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Daten von Infizierten: Polizei sammelt in mehreren Bundesländern Coronavirus-Listen
So ähnlich scheinen die Listen ausgesehen zu haben, die in mehreren Bundesländern an die Polizei übermittelt wurden. (Symbolbild)So ähnlich scheinen die Listen ausgesehen zu haben, die in mehreren Bundesländern an die Polizei übermittelt wurden. (Symbolbild)Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Markus Spiske | Daniel Laufer | Bearbeitung: netzpolitik.org
Die Polizei hat in mehreren Bundesländern Daten von Menschen erlangt, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert wurden. Auf solchen Listen stehen mindestens zum Teil auch Kontaktpersonen der Betroffenen. In Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern wurden Gesundheitsämter aufgefordert, diese sensiblen Daten zur Verfügung zu stellen. In Bremen und Baden-Württemberg wurde eine Übermittlung vorerst wieder gestoppt, nachdem Datenschützer interveniert hatten.

Die Unterscheidung zwischen mit dem Coronavirus Infizierten und nicht Infizierten werde die Gesellschaft in den kommenden Monaten prägen, vermutet Stefan Brink. „Wir sind in einer Situation, in der auch die staatlichen Maßnahmen in vielen Fällen eher Versuchen gleichen, als dass sie nach einem klaren Handlungskonzept ablaufen würden. Dadurch wird es auch schwer, Prognosen zu stellen, wer mit solchen Daten in Zukunft in Kontakt kommt.“

Gesundheitsämter erstellten Excel-Dateien


Brink ist Landesbeauftragter für Datenschutz in Baden-Württemberg, wo Gesundheitsdaten bei der Polizei gelandet sind. Schon vergangene Woche hatte der SWR drei lokale Gesundheitsämter ausfindig gemacht, die Listen weitergegeben hatten. Sie beriefen sich demnach auf das Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst.

Wie nun deutlich wird, sind noch weitaus mehr Daten geflossen. Das zeigen Recherchen von netzpolitik.org. Mitunter wurden die Informationen wohl auch direkt durch Kommunen übermittelt, wie aus einer E-Mail des Polizeipräsidiums Freiburg hervorgeht.

Mehr als die Hälfte der 13 regionalen Polizeipräsidien des Landes bestätigten, entsprechende Daten zumindest in Teilen erhalten zu haben. Drei Präsidien antworteten nicht auf entsprechende Anfragen.

Das Präsidium in Konstanz berichtete von Excel-Dateien, die Angaben enthielten wie das Geburtsdatum, das Geschlecht oder das Datum des positiven Coronavirus-Tests. Nicht immer wird in Baden-Württemberg deutlich, wie viele Mitarbeiter:innen der Polizei Zugriff auf die Daten hatten. Das Land ist kein Einzelfall.

Anordnung von Quarantänelisten


Auch das niedersächsische Innenministerium erwägt, eine Übermittlung sogenannter Quarantänelisten landesweit anzuordnen. Polizeibeamt:innen könnten sich dann besser schützen. Derzeit gebe es in dem Land keine allgemein gültige Regelung für die Weitergabe solcher Daten. Gehindert hat das bislang offenbar niemanden.

Die Polizeidirektionen Göttingen und Osnabrück bestätigten dieser Redaktion, von einem Teil der Gesundheitsämter bereits Daten wie Name und Anschrift Infizierter eingeholt zu haben. Dabei berufen sich die Sicherheitsbehörden auf einen landesweiten Erlass vom vergangenen Freitag – „zum Vollzug polizeilicher Maßnahmen im Rahmen der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung mit Blick auf die aktuelle Corona-Pandemie“, wie es aus Osnabrück hieß.

Der Vorgang hat nun die niedersächsische Datenschutzbehörde auf den Plan gerufen. Nach Informationen von netzpolitik.org prüft sie aktuell dieses Vorgehen.

Datenstopp nach Medienanfrage


Auch in Bremen hat sich die Datenschutzbeauftragte der Weitergabe von Daten Covid-19-Erkrankter an die Polizei angenommen. Erst durch eine Anfrage dieser Redaktion habe sie hiervon überhaupt erfahren, sagt Imke Sommer am Mittwoch.

Eine Sprecherin des Bremer Innensenators bestätigt, dass die Gesundheitsbehörde des Landes solche Daten weitergereicht hat – und wieder heißt es, dies diene dem Schutz der Beamt:innen. Nun werde „dieser Prozess aus datenschutzrechtlicher Sicht und in Abstimmung mit der Landesbeauftragten für Datenschutz aktuell neu definiert, sodass zurzeit keine Datenübermittlung stattfindet“, teilt die Sprecherin mit.

Imke Sommer hält eine regelmäßige Übermittlung der Gesundheitsdaten an die Polizei für rechtswidrig. Ihre Vermutung: Die angeführte Rechtsgrundlage – das Bremische Gesetz zur Behandlungseinleitung bei Infektionen mit übertragbaren Krankheiten durch Dritte – sei missverstanden worden.

Unbekannt ist, wie viele Menschen in Bremen derzeit tatsächlich von der Weitergabe der Daten betroffen sind. Der Sprecherin des Innensenators zufolge habe die Gesundheitsbehörde lediglich Daten einzelner Erkrankter weitergegeben. Genaue Angaben zum tatsächlichen Umfang wollte sie nicht machen.

Täglich, 10 Uhr, an den E-Mail-Verteiler


In Mecklenburg-Vorpommern fließen nun offenbar ebenfalls Daten Coronavirus-Infizierter an die Polizei. Einen Fragenkatalog von netzpolitik.org am Freitag ließ das Innenministerium unbeantwortet. Am Montag forderte das Gesundheitsministerium die Gesundheitsämter des Landers dann allerdings schriftlich auf, die sensiblen Daten von nun an herauszugeben, wie der Nordkurier berichtet hatte.

Demnach sollten jeden Morgen pünktlich um 10 Uhr Listen mit Namen und Adressen der Erkrankten an die Polizei gehen. Dem NDR zufolge begründete auch das Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern dies mit der Gefahrenabwehr und dem Schutz der Beamt:innen im Einsatz.

Ein Unterschied: Der Datenschutzbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern Heinz Müller hält eine Übermittlung der Gesundheitsdaten zunächst einmal für vertretbar. Das Recht der Patient:innen müsse gegen den Anspruch der Polizeibeamt:innen abgewogen werden, sich in Gefahrensituationen schützen zu können.

Doch Müller betont auch, seine Einschätzung sei grundsätzlicher Natur. Bei einer tatsächlichen Umsetzung, wie sie nun in die Wege geleitet wurde, müsse unter anderem gewährleistet sein, dass die Übertragung der Daten auf einem sicheren Weg erfolgt. Zudem müsse genau geregelt sein, wer auf diese zugreifen kann.

„Zum Zeitpunkt meiner Prüfung kannte ich das Schreiben des Ministeriums noch gar nicht“, sagt Müller dieser Redaktion. Und: „Von den Rahmenbedingungen habe ich auch nichts erfahren.“

Damit bleibt unklar, ob die Weitergabe der Daten, wie sie in Mecklenburg-Vorpommern derzeit erfolgt, nicht womöglich doch rechtswidrig sein könnte. Der NDR berichtet, die Listen würden über einen Verteiler per E-Mail zugestellt. Empfänger: die Einsatzleitstellen sämtlicher Polizeipräsidien.

Die Stadt Rostock oder auch der Landkreis Ludwigslust-Parchim haben sich nach Medienberichten dagegen entschieden, der Anordnung aus Schwerin zu folgen.

Sachsen-Anhalt schweigt


In Sachsen-Anhalt weigern sich Sicherheitsbehörden beharrlich, Fragen zu einer möglichen Übermittlung von Gesundheitsdaten zu beantworten. Polizeiinspektionen in Magdeburg, Halle und Dessau-Roßlau reagieren überhaupt nicht, ein Sprecher der Inspektion Stendal bittet darum, man möge sich in diesem Fall doch direkt an das Innenministerium wenden – von dort würde man eine Antwort erhalten. Geschehen ist das trotz Nachfragen nicht.

Die Innenministerien der übrigen Bundesländer haben indes reagiert. Eine Übermittlung von Coronavirus-Listen an die Polizei habe nicht stattgefunden. Aus Brandenburg etwa heißt es weiter: „Die Polizei wird auch in Zukunft keine Daten sammeln, wer mit dem Coronavirus infiziert wurde.“ Ähnlich deutlich positionieren sich Berlin, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Auch ein Sprecher des saarländischen Polizeipräsidiums äußert Zweifel, dass es hierfür überhaupt eine Rechtsgrundlage gäbe.

Ausnahmen sein könnten Fälle, wie sie das hessische Innenministerium schildert, wobei die Daten aber nicht auf Vorrat gespeichert würden. Sollten Polizist:innen zum Beispiel bei einer Kontrolle bewusst angehustet werden, könnten sie in Einzelfällen bei Gesundheitsämtern anfragen – um „die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten“. Zudem könnten vereinzelt Daten übermittelt werden, wenn Beamt:innen etwa dazugerufen würden, weil jemand die angeordnete häusliche Quarantäne nicht einhält.

Verbot per Rundschreiben


Auch Baden-Württembergs Innenministerium will nun offenbar nur noch von dieser Lesart der Datenweitergabe etwas wissen. „Wenn die Gesundheitsämter ortspolizeiliche Maßnahmen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes vorschlagen oder aufgrund von Gefahr im Verzug selbst anordnen, dürfen die personenbezogenen Daten an die Ortspolizeibehörden übermittelt werden“, heißt es aus Stuttgart. „Anderenfalls können diese ihren gesetzlichen Auftrag nicht erfüllen.“

Kein Wort mehr dazu, dass die ursprünglich erstellten Listen der Gesundheitsämter noch bis vor einer Woche viel umfangreicher gewesen waren. Danach hatte Baden-Württembergs Sozialministerium versucht, all den Datenfluss abzustellen.

„Eine Datenübermittlung an andere Organisationen, beispielsweise den Polizeivollzugsdienst, die Feuerwehr oder den Rettungsdienst ist nicht zulässig“, steht in einem Schreiben, das netzpolitik.org vorliegt und das an alle Gesundheitsämter des Landes ging.

Erkrankte unter Generalverdacht


„Gerade im Krisenfall ist es wichtig, dass man das Vertrauen in den Staat bewahrt und nicht Menschen unter Generalverdacht stellt oder kriminalisiert, weil sie krank sind“, sagt Ministeriumssprecher Markus Jox. „Es wirft nie ein gutes Bild auf den Staat und die Politik, wenn man mit Daten nicht sensibel umgeht.“

Dem Sozialministerium zufolge haben einzelne Gesundheitsämter die Weitergabe der Daten inzwischen eingestellt. Auch mehrere Polizeipräsidien bestätigen dies. Ein Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums schrieb schon am Freitag: „Unser Ziel ist, gemeinsam mit dem Datenschutzbeauftragten eine Lösung zu finden“, die dann auch dem Datenschutz gerecht werde. Bis zum Dienstag hatte es dahingehend offenbar noch keine Bemühungen gegeben.

Stefan Brink sagt, noch habe ihn niemand aus dem Innenministerium hierzu kontaktiert. „Wir brauchen auch keinen Kompromiss, sondern eine Einhaltung unserer Rechtsordnung“, so der Datenschützer. „Solche Infizierten-Listen haben bei der Vollzugspolizei nichts verloren. Sie müssen, wenn sie dort in rechtswidriger Weise hingereicht wurden, sofort gelöscht werden.“

Brink hinterfragt auch die Begründung, wie sie landauf, landab für die Übermittlung der Listen genannt wurde. Immer wieder hieß es, diese habe dem Schutz der Beamt:innen gedient. „Es wäre absurd, wenn Vollzugskräfte umgekehrt in Fällen, wo keine Information über eine Infektion vorliegt, keine Schutzmaßnahmen treffen würden.“ Die Dunkelziffer bei den Infektionen mit dem Coronavirus sei schließlich viel zu hoch, um sich im Einsatz auf die Angaben der Gesundheitsämter verlassen zu können.


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https://netzpolitik.org/2020/daten-von-infizierten-polizei-sammelt-in-mehreren-bundeslaendern-coronavirus-listen/

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Alle rufen nach der Corona-App


Der Fetisch der Technik

Der Gott der alle Probleme lösenden Digitalisierung wird weiter angebetet. Plötzlich sind nun alle für eine Corona-App und versprechen, dass sie datenschutzfreundlich und freiwillig daher kommen wird. Beides wird nicht stimmen, selbst wenn man sich evtl. wirklich bemüht.

Was ist geplant?
  • Jede/r kann die neue Handy App bekommen.
  • Diese prüft über Bluetooth ob Geräte mit dieser App in unmittelbarer Nähe (kleiner 5m) sind. Diese tauschen einen Zufallscode aus, der von Telefonnummer, IMEI und Standort unabhängig ist.
  • Wird ein Mensch positiv getestet, so gibt er dies auf seiner App ein.
  • Alle Geräte mit denen er in den letzten 21 Tagen "Zufallscodes" ausgetauscht hat erhalten eine Nachricht.
Wo sind die Knackpunkte?
  • Mindestens 5% haben kein Handy und weitere ?% wollen die App nicht oder vergessen sie zu installieren: Minus 5+X%
  • Jede/r vernünftige Smartphone Nutzer wird Bluetooth deaktivieren, wenn er es nicht braucht - ein monatelanger Umlernprozess wäre notwendig: Minus 50%
  • Wird ein positiv Getesteter dies wirklich seiner App melden? Scham, befürchteter Ärger, ... können ihn hindern: Minus 10%
  • Wenn die App jetzt warnen will wird es richtig interessant.
Das müssen wir uns ausführlich er ansehen: Die App auf dem Gerät des positiv Getesteteten will die anderen Kontaktpersonen informieren. Sie hat aber nur irgendwelche "Zufallscodes". Keiner dieser Geräte ist in der Nähe und schon sind wir wieder bei der zentralen Instanz, die das richten muss. Nur wenn sie diese zentrale Instanz informiert, kann diese, voraus gesetzt dort liegen alle jemals erzeugten "Zufallscodes", die Betroffenen informieren.

Und schon haben wir wieder eine zentrale Instanz bei der alles Wissen darüber liegt, wer, wann, wen getroffen hat. Solch eine Datenbank weckt schnell das Interesse von staatlichen Behörden und auch privaten Unternehmen.

Unser wichtigster Kritikpunkt ist also, abgesehen von einer wahrscheinlichen Flächenabdeckung um die 20%, da ist nichts datenschutzfreundlich. Außerdem halten selbst Epidemiologen eine technische Lösung für nicht sinnvoll, da die Distanz allein noch nichts darüber aussagt, ob eine Ansteckung stattgefunden hat. Es werden viele Fehlalarme erzeugt und Menschen unnötig in Angst versetzt.

Hinzu kommen noch die X% False Positives, die gemeldet werden, weil z.B. die Handys im Mantel vergessen wurden und gemeinsam am Gardrobenhaken hingen, oder sich einer vor und einer hinter einer (Schaufenster-) Scheibe befunden hat, oder ...

Zuletzt müssen wir auch noch auf unser Standardargument zurückgreifen: Keine Software ist sicher, wie sich kürzlich bei der COVID-19-App der Telekom herausgestellt hat. Die ct hatte aufgedeckt, dass die Abfrage des Testergebnisses direkt aus der "Telekom Healthcare Cloud" zwar SSL verschlüsselt erfolgt aber die Zertifikatsüberprüfung nicht fehlerfrei war.

Der Author des Artikel ist von diesen Überwachungsmaßnahmen nicht betroffen, da ohne Handy lebend ;-)

Mehr dazu bei https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-deckt-auf-Corona-App-der-Telekom-ist-katastrophal-unsicher-4694222.html
und https://www.tagesspiegel.de/politik/kontaktverfolgung-per-handydaten-so-funktioniert-die-corona-app/25702972.html
und https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-des-tages-was-taugt-europas-anti-corona-app-a-3c66cfd1-bd6e-47a7-8a1f-4b61d3cd2b15
und unsere Artikel zu Corona https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7221-20200402-alle-rufen-nach-der-corona-app.htm

#Grundrechte #Menschenrechte #Krise #Notstand #Corona #App #Technikglaube #Bürokratie #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #FalsePositives

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Fakten zu Covid-19

Von Fachleuten kuratierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Tägliche Updates siehe unten)

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liegt das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen sind über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen sind über 70 Jahre alt.

weiter hier: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

#covid19 #corona #Risikobeurteilung #Pest #Ehrlichkeit #AlbertCamus #Gesundheitsinstituts #ISS #Italien

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Wer dieses Land vergiftet sind Politiker, WHO, Pharmaunternehmen und die Medien - nicht ein Virus

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📬Corona-App: RKI will Pandemie mittels Tracking-Technologie eindämmen📬 https://tarnkappe.info/corona-app-rki-will-pandemie-mittels-tracking-technologie-eindaemmen/ #RobertKoch-Institut #TraceTogetherApp #EhssanKhazaeli #ChristofStein #PatrickBreyer #ThomasStadler #UlrichKelber #Datenschutz #Corona-App #Artikel
Corona-App: RKI will Pandemie mittels Tracking-Technologie eindämmen


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Robert-Koch-Institut ändert Vorgabe für das Tragen von Mundschutz | RKI: Mundschutz kann Übertragungsrisiko mindern

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In dieser beispiellosen Situation ist es legitim, dass die Mitgliedstaaten außergewöhnliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Bürger zu schützen und die Krise zu überwinden. Wir sind jedoch tief besorgt angesichts der Gefahr, dass die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Grundrechte durch das Ergreifen gewisser Notfallmaßnahmen verletzt werden.

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Plan für deutsche EU-Präsidentschaft: Berlin will Mercosur durchdrücken - taz.de

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RT @REntwaffnen@twitter.com

Wirtschaftsminister Peter #Altmaier teilte mit, dass der #Bundessicherheitsrat grünes Licht für zahlreiche #Rüstungsexporte gegeben habe.
#Rheinmetall kann Munition und Zünder im Wert von 179 Millionen Euro nach Katar exportieren.
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/thyssenkrupp-und-rheinmetall-wichtiges-zeichen-gruenes-licht-fuer-grossauftraege-20199208.html #RheinmetallEntwaffnen

🐦🔗: https://twitter.com/REntwaffnen/status/1245236546707566593

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RT @__haste__@twitter.com

Krankenlisten an die #Polizei, #Bußgelder fürs Parkbanksitzen, Berichte über #Polizeiwillkür. In der #Coronakrise drohen die Grundrechte geopfert zu werden.

Die Fachzeitschrift @cilip_de@twitter.com dokumentiert das im Tagebuch der Inneren Sicherheit.
#djsdaily
https://www.cilip.de/institut/corona-tagebuch/

🐦🔗: https://twitter.com/__haste__/status/1245251632625000448
Corona-Epidemie: Tagebuch der Inneren Sicherheit

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Ich erhalte Anfragen von Unternehmen, Stiftungen und Co. die einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen möchten, bevor sie die Jitsi-Meet-Instanz nutzen. Das mache ich nicht. Das ist eine öffentliche Instanz. Entweder nutzen oder sein lassen.

Unternehmen und Co. rate ich dazu eine eigene Instanz in Betrieb zu nehmen, die dann nur intern verwendet wird. Wenn kein Know-How vorhanden, dann einen Dienstleister beauftragen.

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Heinrich-Hertz-Institut: Europäische Corona-Tracking-App in Entwicklung


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Probleme mit tchncs.de?!
Bei wem ist auch nicht möglich #Mastodon und #Diaspora auf tchncs.de aufzurufen?

Mastodon - https://social.tchncs.de/auth/sign_in
Diaspora - https://pod.tchncs.de/users/sign_in

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Massendaten gegen Coronaviren: Was sind die Nebenwirkungen? Was bedeutet die flächendeckende Erfassung von Verhaltensdaten für besonders schützenswürdige Bevölkerungsgruppen? https://netzpolitik.org/2020/warum-wir-gerade-jetzt-eine-debatte-ueber-datenschutz-brauchen/ #COVID19
Warum wir gerade jetzt eine Debatte über Datenschutz brauchen

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Heute kommen wieder die Forderungen nach verpflichtenden digitalen Datenerhebungen zur Pandemiebekämpfung: Nutzung der Kreditkartenabrechnungen, verpflichtende Installation von Apps, Zugriff auf die Betriebssysteme der Handys. Dazu ein paar Gedanken:

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Der umstrittene #Videokonferenz-Anbieter #Zoom hat seine Datenschutzerklärung nachgebessert und Facebook-Tracker aus seiner App entfernt.

Jetzt kommt heraus, dass die von Zoom behauptete E2E-Verschlüsselung für Video und Ton nicht stattfindet.

https://theintercept.com/2020/03/31/zoom-meeting-encryption/

/c

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Das gültige Besatzungsrecht in Deutschland und die Bundesbereinigungsgesetze

Die Deutschen werden im Rahmen einer Kriegslist ein "Rechtsstaat" vorgegauckelt. Dafür sind die Medien per Erlass der Alliierten verpflichtet worden, was man am Anfang des Films sehen kann. Hier gilt nur noch das Besatzungsrecht und die Haager Landkriegsordnung. Aber ich wünsche dem Deutschen Michel noch angenehme Träume vor dem Fernseher und während Ihr alle einer Entrechtung unterzogen werdet. Schlaft alle weiter und nicht wundern, wenn hier Gesetze gebrochen werden, die sowieso keine Gültigkeit mehr haben. Und genau das, wird euch von der Polizei und der Justiz auch noch gezeigt oder sogar noch gesagt ! Also in dem Sinne, angenehme Träume noch bei Brot und Spielen für das Volk !

#Besatzungsrecht #deutschland #Bundesbereinigungsgesetze #deutsche #Kriegslist #Rechtsstaat #Medien #Alliierten #HaagerLandkriegsordnung #HLKO #Entrechtung #Gesetze #Polizei #Justiz

https://invidio.us/watch?v=lQl0rUK5RxE
10 comments - Show more...
Das wäre also Deine Analyse. Und wie lauten die Forderungen? Wie könnte Deutschland ein Rechtsstaat werden?
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Das Deutschland eine Verfassung bekommt.

Erfüllen des Grundgesetz Artikel 146
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_146.html
Zum einen wäre zu sagen, dass es sinnvoll ist, Primärquellen zu zitieren und nicht irgendwelche, unter Umständen nicht zitierfähige Informationen.

Zum anderen stellt der Gesetzgeber ausdrücklich klar, dass mit dem Bereinigungsgesetz nicht der alte Rechtszustand (aka Besatzungsrecht) wiederhergestellt wird. Diese Regelungen könnten nur durch neue Gesetze erlassen werden, was nicht geschehen ist.

Dass Deutschland kein Staat sei, ist leider ziemlich erne behauptet, jedoch weiterhin schlicht Unsinn. Ich verweise, ohne hier in Quellorgien zu verfallen, auf die herrschenden Staatsbegriffen und -Definitionen.

Drittens: Deutschland hat eine Verfassung, diese nennt sich "Grundgesetz", den Text findest Du in jeder einschlägigen Gesetzessammlung und auch im Internet.

Der Art. 146 GG steht dem nicht im geringsten entgegen. Er besagt lediglich, dass bei Verabschiedung einer neuen Verfassung dieses Grundgesetz außer Kraft tritt - was auch sonst.

Zusammengefasst halte ich Deine Positionen für, gelinde gesagt, ziemlich unbeleckt von jeder juristischen Realität. Auch scheint Dir der alte Satz der Juristen "Immer erst mal weiterlesen" noch nicht untergekommen zu sein, was ich hiermit (ohne das ich Jurist wäre) gerne nachhole.

Freigeist Friendica

Feststellung aus aktuellem Anlass

Rechtlicher Zustand der Deutschen bis zum heutigen Tag: Rheinwiesenlagerstatus 2.0: Disarmed Enemy Forces (DEF), bzw. in britischer Gefangenschaft Surrendered Enemy Personnel (SEP) – Disarmed Enemy Forces (DEF), entwaffnete Feindkräfte in Sippenhaftung (Personal in Wohnhaft) – die ausdrücklich keinen völkerrechtlichen Status von Kriegsgefangenen haben.

ALLE Deutschen befinden sich daher heute in Sippenhaft ohne Rechte in Lagerhaft(ung) unter vollen Kriegsbedingungen (siehe UN-Feindstaatenklauseln).

Da heutzutage in Deutschland durch Staatlosigkeit & Vollprivatisierung Stillstand der Rechtspflege und Rechtsbankrott herrschen, hat es keinen Sinn Ihnen juristische Musterschreiben für die Justiz- und Verwaltungseinrichtungen der BRD-Treuhand anzubieten.

Daher folgende Handlungsempfehlung für Sie:
Wer das ändern und sein Schicksal selbst in die Hand nehmen will möge jetzt einfach nur in die Gelbe Westen Befreiungsbewegung Deutschland & Europa GG 139 – GG146 einsteigen!

https://staatenlos.info/musterschreiben

#RechtlicherZustand #deutschen #deutschland #brd #DisarmedEnemyForces #DEF #Gefangenschaft #SurrenderedEnemyPersonnel #SEP #Sippenhaftung #völkerrecht #Kriegsgefangenen #ohneRechte #Kriegsbedingungen #Staatenlosigkeit #vollprivatisierung #Rechtspflege #Rechtsbankrott #BRDTreuhand

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Die WHO rät davon ab, Mundschutz zu tragen!


Dies verkündete gestern der WHO-Notfallhilfedirektor Michael Ryan in Genf. „Es gebe keinerlei Anzeichen dafür, dass damit etwas gewonnen wäre.“ Im Gegenteil: Das Risiko, sich beim falschen Abnehmen zu infizieren, bürge eine größere Gefahr als der Nutzen des Mundschutz. „Unser Rat: wir raten davon ab, Mundschutz zu tragen, wenn man nicht selbst krank ist.“

#who #coronavirus #hoax

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Prof. Dr. Marita Rita Gismondo ist eine italienische Virologin & Mikrobiologin und Direktorin des „Department of Biomedical Clinical Sciences“ in Mailand. Vor wenigen Tagen richtete sie sich in einem eindringlichen Appell an das italienische Gesundheitsamt: „Ich rufe Sie dazu auf, keine Zahlen über Sars-CoV-2 Infizierte und Tote zu veröffentlichen. Diese Daten sind aus wissenschaftlicher Sicht falsch.“


Sie führt aus, dass der Test unzuverlässig ist: „Wenn der Test bei Patienten negativ ausfällt, wird dieser oft zwei, dreimal wiederholt, bis er positiv ausfällt.“ Sie stellt klar, dass nur eine epidemiologische Studie die tatsächliche Anzahl an positiven Corona-Fällen angeben kann. „Die jetzige Berechnung über Größe & Letalität der COVID-19-Pandemie ist ‚schmutzig‘. Mit diesen Daten wird den Bürgern ein falscher Eindruck vermittelt und das Verhalten der Bürger beeinflusst.“

https://www.secoloditalia.it/2020/03/coronavirus-la-gismondo-ammonisce-duramente-basta-snocciolare-numeri-sui-positivi-sono-dati-falsati/

#Italia #Coronavirus #italy
Coronavirus, la Gismondo ammonisce duramente: basta snocciolare numeri sui positivi. «Sono dati falsati»


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Linuxkumpel: RT @DLFNachrichten@t
RT @DLFNachrichten@twitter.com

Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, führt Jarren aus. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht - und betreibe "Systemjournalismus". #CoronaPandemie #COVID19

🐦🔗: https://twitter.com/DLFNachrichten/status/1243261620022902785
https://social.tchncs.de/@Linuxkumpel/103919591929050585

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Image/photosuse wrote the following post Tue, 31 Mar 2020 20:35:43 +0200

RT @kai_ser69@twitter.com

5 Frauen nähen ehrenamtlich Stoffmasken, u. a. für ein Kinderhospiz und das Therapiezentrum meiner Frau. Heute wurde per förmlicher Zustellung eine Abmahnung einer Anwaltskanzlei zugestellt.

Seit heute Mittag nähen die Frauen keine Masken mehr.

#twoff

#CoronaVirusDE

🐦🔗: https://twitter.com/kai_ser69/status/1244707772182208514

Image/photoLinuxkumpel wrote the following post Tue, 31 Mar 2020 20:23:43 +0200

Firmen oder Einzelpersonen, die aus Not oder Hilfsbereitschaft jetzt Stoffmasken herstellen, müssen aufpassen, dass sie keine Post von Abmahnanwälten erhalten. https://www.n-tv.de/21682706

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kuketzblog: Zoom für Videokonfer
Zoom für Videokonferenzen nutzen: Fail. Die Zoom-Meeting-ID einer sensiblen Konferenz veröffentlichen: Epic fail.
https://social.tchncs.de/@kuketzblog/103919647597067242

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DIE BRD IST KEIN STAAT ! Der IGH in Den Haag bestätigt implizit die Staatssimulation BRiD

Vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag bestätigt!

Die BRD ist kein Staat!
Es handelt sich um eine geschickte Täuschung der BRD-Regierungen, um den "Bundesbürger" seine Rechte zu nehmen!!!

Die BRD ist ein von den Alliierten geschaffenes künstliches Gebilde. Ein von den Alliierten kontolliertes "Witschaftsgebiet"!

Dieser Zustand besteht seit 1945. Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.
Es wurde mit Wirkung zum 12.09. 1944 durch die Hauptsiegermacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces). Alle Vorbehaltsrechte der Alliierten haben bis zum heutigen Tage uneingeschränkte Gültigkeit.

https://invidio.us/watch?v=2x5OhxXTszo

#brd #staat #IGH #InternationaleGerichtshof #DenHaag #Staatssimulation #BRiD
#regierung #bundesbürger #rechte #alliierten #Wirtschaftsgebiet #Deutschland #alliiertenStreitkräfte #VereinigtenStaatenvonAmerika #usa #SHAEFG #SupremeHeadquartersAlliedExpeditionaryForces

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Merkel: Wir Deutsche haben keine Recht zur Demokratie auf Lebenszeit

Aha, wir haben also KEIN Recht auf DEMOKRATIE auf Lebenszeit?

Merkel: Wir Deutsche haben keine Recht zur Demokratie auf Lebenszeit

https://invidio.us/watch?v=ANz6DXT6KE4

#merkel #recht #demokratie #deutschland #brd

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Systematische Panikmache – Zur tatsächlichen und statistisch erzeugten Gefährlichkeit des Corona-Virus


30 März, 2020 von hwludwig

Das neue Corona-Virus wird in der Medizin von „hochgefährlich“ bis „nicht gefährlicher als Influenza“ eingeschätzt. Es ist für den Laien sehr schwierig, in der Fülle der sich widersprechenden Expertenmeinungen zu einem klaren Bild zu kommen. Doch zu resignieren, dafür steht zu viel auf dem Spiel. So sollen zur Verbreiterung der Urteilsgrundlagen weitere Aspekte und Experten-Stellungnahmen angeführt und erneut auf irreführende statistische Zahlen und Bewertungen hingewiesen werden, mit denen Angst und Panik erzeugt wird.
Wie gefährlich ist die Corona-Krankheit tatsächlich?
Das Robert Koch-Institut (RKI) stuft in seiner Risikoeinschätzung die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als hoch ein. Für Risikogruppen wird die Gefährdung inzwischen sogar als „sehr hoch“ bezeichnet. Es handele sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Das Ärzteblatt meldete am 27.3.2020, das neuartige Corona-Virus Sars-CoV-2 sei nach Angaben des RKI-Präsidenten Wieler tödlicher als die Grippe. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Grippe zu sterben, liege bei 0,1 bis 0,2 Prozent. Nach den bisher bekannten Zahlen liege die Rate beim Virus Sars-CoV-2 fast zehnmal so hoch – bei ein bis zwei Prozent. 80 Prozent der Infizierten hätten nur milde Symptome, doch 15 Prozent erkrankten schwer an der Lungenerkrankung Covid-19. „Das ist viel“, sagte Wieler.
Nicht nur der erfahrene langjährige Amtsarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg, sondern auch weitere namhafte medizinische Wissenschaftler wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, 22 Jahre lang Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz, der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und Prof. Dr. Carsten Scheller, Virologe an der Universität Würzburg, halten die Einschätzungen des Robert-Koch-Institutes für nicht gerechtfertigt, falsch und weit überzogen. Die Corona-Infektion sei genauso ungefährlich oder gefährlich wie Influenza. Übertragungswege, Krankheitsverlauf und Todesraten seien gleich.
Die Corona-Infektion „ist gefährlich für etwa 5% der Bevölkerung: alte, kranke, schwache Menschen, vorgeschädigte Menschen, Raucher, also all die Menschen, deren Lunge vorgeschädigt ist. … Also 5% der Menschen sind wirklich gefährdet, diese Krankheit auszubilden. Ich spreche noch nicht von Toten, ich spreche nur davon, die Krankheit auszubilden, also Atemwegserkrankungen bis hin zu Lungenentzündungen. 95% aller Menschen machen diese Krankheit leicht durch oder haben gar keine Symptome.“ (Prof. Hockertz ab min 0:52)

Meldungen schwerer Krankheitsverläufe bei Corona
Es wird allerdings vielfach von einer schnelleren Ausbreitung der Corona-Krankheit und schwereren Krankheitsverläufen auf den Intensivstationen als bei Influenza berichtet. Ein Arzt aus Bergamo, Norditalien klagte am 11.3.2020: „Es gibt nicht viele Therapiemöglichkeiten für dieses Virus. Es hängt hauptsächlich vom Körper ab, wir können den Organismus nur unterstützen. Die Diagnose ist immer dieselbe: beidseitige Lungenentzündung. Die Symptome der Neuzugänge auf dem Bildschirm sind immer die gleichen: hohe Temperatur und Kurzatmigkeit, hohe Temperatur und Husten. Einige müssen bereits intubiert (Einführen einer Hohlsonde) und in die Notfallstation geschickt werden. Für andere ist es einfach zu spät… Jedes Beatmungsgerät wird zu Gold.“
Eine Leiterin der Notaufnahme schilderte: „Wenn sie sterben, dann spüren sie es, sie sind dabei ganz klar. Es ist, als würden sie ertrinken. Nur langsamer. So, dass sie alles mitbekommen.“
Eine Krankenschwester sagt, die Ärzte seien es zwar gewohnt, schwer erkrankte Menschen zu behandeln, oft im Endstadium. „Aber selbst wir sind an solch eine rasante Abfolge von Menschenleben, die in Lebensgefahr schweben, nicht gewohnt.“
Ein Arzt (Diego2 genannt) berichtet auf dem Gelben Forum aus Basel und dem Elsass, wo es auch zu schweren Corona-Verläufen gekommen ist: „Ich habe mehrere elektronische Patienten-Akten eingesehen, und es zeigt sich überall praktisch das gleiche Bild: akuter fieberhafter Atemwegsinfekt, im Labor positives CRP (Entzündung). Und später in der Regel ein positiver Covid -Test, vor allem aber immer im Röntgen oder im Computertomogramm der Lunge ein bilaterales Infiltrat im Sinne einer beidseitigen interstitiellen (das Bindegewebe betreffende) Lungenentzündung. Diese Befunde sind deckungsgleich zu den Berichten aus Italien von vor zwei Wochen. Bilaterale interstitielle Lungenentzündung, bilaterale interstitielle Lungenentzündung … .“
In einem etwas späteren Beitrag erklärt er:
„Ganz vereinfacht kommt es bei Influenza meistens (immer gibt es nicht im Leben und der Medizin) zu einer Besiedlung der oberen Atemwege (Luftröhre, Bronchien). Daher viel Husten, aber nur bei Komplikationen Befall der tieferen Lungengewebes. Luftnot kann temporär durch plötzliche Verengung (Spasmus) der Atemwege wie beim Asthma entstehen.
Bei der interstitiellen Pneumonie spielt sich der Prozess viel tiefer ab, es kommt zu einer Entzündung zwischen den Luftbläschen (Alveolen-Wänden) und den normalerweise direkt sie umgebenden Blutgefäßen. Wenn der Weg zwischen Luftbläschen und den Blutgefäßen durch das entzündliche Infiltrat immer länger wird, durch den der Sauerstoff durch muss, kommt irgendwann zu wenig Sauerstoff durch. … Und dann bekommt man Luftnot. Die Frage ist, wie es bei der Heilung weitergeht. Wenn das Entzündungsmaterial wieder abgeräumt wird, ist alles ok. Meist wird es aber zum Teil durch Bindegewebe ersetzt und dann bleibt eine dauerhafte Verdickung (Einschränkung der Diffusionskapazität) zurück (auf Wikipedia „Vernarbung“ genannt).
Ein mir nahestehender Internist, Oberarzt in einem größeren Krankenhaus in Baden-Württemberg, schilderte mir die gleichen Symptome. Er habe solche schweren Lungenentzündungen bei schwer Grippe-Kranken noch nicht erlebt. Die Röntgen-Aufnahmen seien erschreckend. Er befürchte, dass bei den Patienten, die beatmet werden müssten, aber die Krankheit überstehen, schwere Schäden an der Lunge zurückbleiben. Allerdings hatten sie (27.3.2020) auf der Normalstation nur 10 Corona-Patienten und auf der Intensivstation 4 Schwerkranke, die beatmet werden mussten.
Anders im Oberelsass (Haut-Rhin 6800), aus dem Diego2 berichtet:
„Hintergrund circa 750.000 Einwohner, zwei Große Krankenhäuser in Mulhouse und Colmar.
Wie bereits berichtet, muss es dramatische Zustände gegeben haben. Ich konzentriere mich auf Mulhouse, da nah an Basel. Aus der elsässischen Presse erfährt man, dass es normalerweise vorher in Mulhouse etwa drei beatmungspflichtige intubierte Notfälle pro Woche gab, die man ins Krankenhaus gebracht habe. Im Rahmen der Krise sei die Zahl auf 15 bis 25-täglich angestiegen. Das Krankenhaus hat einen Helikopter, derzeit sind drei Helikopter im Einsatz, die nicht nur in der Region bleiben, sondern auch Patienten ausfliegen. Mulhouse 400 positive Patienten im Spital, davon 80 beatmet. Um die 130 positive Mitarbeiter. Mittlerweile dürften aus dem Oberelsass um die 50-70 Patienten exportiert worden sein.“
Risikogruppe der Alten mit Vorerkrankungen
Doch solch schwere Krankheitsverläufe bei Corona-Erkrankten beschränken sich weitgehend – wie bei der Grippe – auf die Risikogruppe der älteren Menschen mit einer oder mehreren Vorerkrankungen.
Von Italien berichtete „Die Welt“ am 19.3.2020, dass nach einer Studie des Italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts (ISS) die meisten der an Corona Verstorbenen bereits im höheren Seniorenalter und nur 17 unter 50 Jahren waren. Das Durchschnittsalter der Todesopfer lag bei 79,5 Jahren. Mehr als 99 % litten unter einer oder mehreren Vorerkrankungen. Daten von etwas mehr als 2000 (Stand 20. März insgesamt 3400) Todesopfern zeigten, dass nur 0,8 Prozent, das entspricht drei Personen, keine Vorerkrankungen hatten. Bei 48,5 Prozent der Todesopfer wurden mindestens drei Vorerkrankungen festgestellt. 25,6 Prozent litten unter zwei und 25,1 Prozent unter einer Vorerkrankung. Die häufigsten Vorerkrankungen waren dabei hoher Blutdruck und Diabetes sowie Herzerkrankungen.
Die hohe Anzahl der mit Vorerkrankungen Infizierten und Verstorbenen liegt an spezifischen regionalen Besonderheiten Norditaliens, die im vorigen Artikel bereits beschrieben wurden, wie der schlechtesten Luftqualität Europas und der damit verbundenen vielen Atemwegserkrankungen einer besonders überalterten Bevölkerung. Hinzu kommt die gewaltige mediale Angst- und Panikmache, die auf eine besonders leicht erregbare italienische Mentalität trifft. Angst schwächt nachweislich in hohem Maße das Immunsystem des Menschen.
Auch in Spanien ist die Mentalität ähnlich, die Panik sehr hoch, und betroffen ist auch hier zu allermeist die Risikogruppe der über 65-Jährigen mit zumeist einer oder mehreren Vorerkrankungen. Am 20.3.2020 meldete eine spanische Zeitung, dass es bisher nur drei testpositive Todesfälle unter 65 Jahren (von total ca. 1000) gebe. Deren Vorerkrankungen und tatsächliche Todesursache sind bisher nicht bekannt.
Vom Elsass berichtet der Arzt „Diego2“ leider nicht, inwieweit Vorerkrankungen bei den an Covit 19 Erkrankten eine Rolle spielen. Doch nach einem Artikel der Stuttgarter Zeitung vom 25.3.2020 über die Uniklinik Straßburg im Elsass musste man dort 90 Patienten zwischen 19 und 80 Jahren beatmen, die alle bis auf drei, die unter 50 Jahre alt waren, Vorerkrankungen unterschiedlicher Schweregrade hatten.
Frankreich liefert insgesamt detaillierte Angaben zu Altersverteilung und Vorerkrankungen der testpositiven Intensivpatienten und Verstorbenen:
Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei 81,2 Jahren.
78% der Verstorbenen waren über 75 Jahre alt; 93% waren über 65 Jahren alt.
2,4% der Verstorbenen war unter 65 Jahre alt und hatte keine (bekannte) Vorerkrankung.
Das Durchschnittsalter der Intensivpatienten liegt bei 65 Jahren.
26% der Intensivpatienten sind über 75 Jahre alt; 67% haben Vorerkrankungen.
17% der Intensivpatienten sind unter 65 Jahre alt und haben keine Vorerkrankungen.
In Deutschland wird vielfach nicht berichtet, welches Alter und ob und in welchem Maße die mit oder an dem Corona-Virus Verstorbenen Vorerkrankungen hatten. Eine Aufstellung auf Wikipedia vom 21.3.2020 erfasst 207 Tote. 171 waren zwischen 70-99 Jahren, 8 zwischen 60 und 69 J., ebenfalls 8 zwischen 50 und 59 J. und zu 20 gab es keine Altersangabe bzw. sie wurden als „älter“ bezeichnet. Bei 90 gab es keine Angaben zu Vorerkrankungen, 114 hatten eine oder mehrere Vorerkrankungen und nur 3 keine.
Also überall in Europa ist das Bild der Risikogruppe in etwa gleich, die in der Hauptsache von schwer erkrankten und verstorbenen alten Menschen gekennzeichnet ist, welche weit überwiegend an schweren Vorerkrankungen litten. Von den Zahlen der schweren Grippewelle von 2018 mit 25.100 Toten in Deutschland ist man hier noch weit entfernt.
Prof. Bhakdi weist in einem aktuell neuen Video (ab min. 4:13) zu einem offenen Brief von ihm an die Bundeskanzlerin darauf hin, dass über die tatsächliche Gefährlichkeit des Neuen Corona-Virus auf wissenschaftliche Weise nur Klarheit zu gewinnen sei, wenn eine Untersuchung von 10.000 Patienten, die allesamt mit den normalen, relativ harmlosen Corona-Viren infiziert sind und an Atemwegserkrankungen leiden, mit einer Untersuchung von 10.000 Patienten, die mit dem neuen Corona-Virus Sars-CoV-2 infiziert sind und an Atemwegserkrankungen leiden, verglichen wird. In einem bestimmten Zeitraum müsse dann festgestellt werden, wieviel Menschen jeweils sterben. Ist die Sterberate prozentual jeweils gleich, ist das neue Corona-Virus nicht gefährlicher, und alle staatlichen Einschränkungen der Freiheit müssten sofort zurückgenommen werden. Eine solche wissenschaftliche Studie gibt es nicht in Deutschland – aber es gebe sie in Frankreich und sei am 19.3.2020 veröffentlicht worden, mit dem Ergebnis: Die Sterberaten seien gleich. Das neue Corona-Virus sei also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zumindest nicht in erheblichem Maße gefährlicher als die vorherigen Viren.
Abgesehen davon liegt In Frankreich die Gesamtsterblichkeit laut den neusten Daten auf nationaler Ebene nach einer milden Grippesaison weiterhin im Normalbereich. In einzelnen Departements, insbesondere in Nordostfrankreich, hat die Gesamtsterblichkeit in den Altersgruppen über 65 Jahre im Zusammenhang mit Covid19 allerdings bereits stark zugenommen. (Übernommen von swprs.org)
Laut den neusten Daten des italienischen Gesundheitsministeriums vom 14. März ist die Gesamtsterblichkeit nun in allen Altersgruppen über 65 Jahren deutlich erhöht, nachdem sie zuvor aufgrund des milden Winters noch unterdurchschnittlich war. Die Gesamtsterblichkeit lag bis zum 14. März zwar noch unter der Grippesaison von 2016/2017, könnte diese aber inzwischen bereits übertroffen haben. Der Großteil dieser Übersterblichkeit stammt derzeit aus Norditalien. Allerdings ist noch nicht klar, welchen Anteil Covid19 daran hat, und welchen Anteil Faktoren wie Panik, Systemkollaps und der Lockdown (Sperrung) selbst haben könnten.

Der renommierte italienische Virologe Giulio Tarro argumentiert, dass die Mortalität von Covid19 auch in Italien bei unter 1% liege und damit vergleichbar mit der Grippe sei. Die höheren Werte ergeben sich nur, weil nicht zwischen Todesfällen mit und durch Covid19 unterschieden werde, und weil die Anzahl der (symptomfreien) Infizierten stark unterschätzt werde. (Übernommen von swprs.org)
Dass es nicht nur auf das Alter, sondern vor allem auch auf die individuelle Situation der Vorerkrankungen ankommt, zeigt der Fall eines 101-Jährigen in Italien, der mit 39° Fieber und Lungenentzündung ins Krankenhaus kam und inzwischen geheilt entlassen wurde (sueddeutsche.de).

Manipulationen zur Panikmache
Damit sind wir bei den Manipulationen. Sie beginnen bereits, indem allein schon den Infektionen mit dem Corona-Virus eine furchtbare und Angst-erregende Bedeutung beigemessen und täglich neu positiv Getestete vom RKI und den Medien groß herausgestellt werden. So wird unterschwellig die Infektion schon mit der Erkrankung gleichgesetzt.
Prof. Bhakdi weist in diesem Video-Statement darauf hin: „Tatsache ist, eine Infektion ist das Eindringen eines Virus durch Vermehrung in den Körper. Infektionskrankheit, also Symptome der Krankheit entsteht erst dann, wenn es eine entsprechende Reaktion des Körpers gibt. Nun, bei Corona-Viren verlaufen tatsächlich 90% der Infektionen ohne Krankheitssymptome, d.h. der Mensch bleibt gesund.“

Daher fordert er in dem neuen Video zu seinem offenen Brief, dass in die Statistik nicht die Infektionen, sondern die tatsächlich daran Erkrankten eingehen müssten, wenn eine aussagekräftige Basis für weitere Berechnungen gegeben sein solle. Eine Neuinfektion, festgestellt durch den Labortest, bedeute ja nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun haben, der z. B. für ein Krankenhausbett benötigen werde.

Auf die zweite, noch größere Manipulation weist er eindringlich in einem weiteren Video-Statement hin, nämlich dass man nicht zwischen Ursache und Nebensache unterscheidet. „Man kann nicht hingehen und sagen: Ist das Virus da, dann ist das Virus schuld. Das ist aber das, was in Italien (in den Medien, hl.)gemacht wird, und bei uns und in Spanien leider auch und weltweit.

Vor einigen wenigen Tagen hatten wir hier in Schleswig-Holstein den ersten Corona-Toten zu beklagen. Das war ein 78-jähriger Mann, der im Endstadium an Krebs litt und seinen letzten Frieden auf einer Palliativstation suchte. Einige Tage vor seinem Ableben wurde der Virus-Abstrich entnommen, und nach seinem Tod wurde der Befund mitgeteilt. Sofort wurde er eingetragen in die Corona-Todesliste Deutschlands. …
Um zwischen Ursache und Nebensache zu unterscheiden, bräuchte man Daten, Daten des Krankheitsverlaufs und Daten der Hintergründe des Todes.“ Die Anwesenheit des Corona-Virus im Körper berechtige nicht zu sagen, dieser sei die Ursache des Todes.

Und er erklärt in einem Interview:
„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder (nicht) allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld alleine in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei Covid 19, ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend.“
Auch Prof. Hockertz beklagt in dem Interview, „dass wir … eine Berichterstattung haben, die sich natürlich darauf fixiert, dass jeder Mensch, der Corona hat und verstirbt, an Corona verstorben ist. Das ist falsch. Die meisten Menschen, die wir jetzt als Todesfälle zu beklagen haben, wären entweder so oder so gestorben, und zwar sind sie mit Corona gestorben und nicht an Corona.“ Das sehe man insbesondere bei den hohen Todesfallraten in Italien.

Dabei wird in Italien vom dortigen Nationalen Gesundheitsinstitut (ISS) dieser Unterschied durchaus gemacht. Ein Schweizer Internist berichtet:
„Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheidet zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.“

Der Schweizer Arzt ergänzt in einer Aktualisierung vom 22.3.: „Laut dem italienischen Professor Walter Ricciardi geben ´nur 12% der Todes­zertifikate das Coronavirus als einen Grund an, während in öffentlichen Berichten ´alle Todesfälle, die im Krankenhaus mit dem Coronavirus sterben, als Todesfälle durch das Coronavirus gezählt werden. Somit müssen die in den Medien genannten italienischen Todeszahlen um mindestens einen Faktor acht reduziert werden um die tatsächlich durch das Coronavirus verursachten Todesfälle zu erhalten. Dies ergibt höchstens einige Dutzend Todesfälle pro Tag, verglichen mit einer normalen Gesamtsterblichkeit von 1800 pro Tag und bis zu 20.000 Grippetoten pro Jahr.“
Dagegen sagte der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts am 20. März 2020 auf die Frage einer Journalistin: „Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde.“ Was heißt das? Es ist ihnen egal, ob schwere Vorerkrankungen bestehen oder nicht, also was die eigentliche Todesursache ist. Wer positiv am Corona-Virus getestet ist und verstirbt, gilt – unabhängig von der wirklichen Todesursache – als „Corona-Toter.“ –
Prof. Bhakdi schreibt dazu in dem offenen Brief an die Bundeskanzlerin: „Dieses verstößt gegen ein Grundgebot der Infektiologie: erst wenn sichergestellt wird, dass ein Agens an der Erkrankung bzw. am Tod maßgeblichen Anteil hat, darf die Diagnose ausgesprochen werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften schreibt in ihren Leitlinien ausdrücklich: „Neben der Todesursache muss eine Kausalkette angegeben werden, mit dem entsprechenden Grundleiden auf der Todesbescheinigung an dritter Stelle. Gelegentlich müssen auch viergliedrige Kausalketten angegeben werden.“

Ist es nicht ungeheuerlich, dass entgegen dieser medizinischen Leitlinien die Bevölkerung bewusst systematisch belogen und getäuscht wird? Tag für Tag, ganz offiziell, und Regierung und Medien machen wider besseres Wissen mit. Wenn ein Wissenschaftler eines angeblich führenden wissenschaftlichen Institutes, das als Beratungsgremium der Regierung fungiert, so eiskalt lügt und täuscht, ist er als Wissenschaftler vollkommen disqualifiziert und nicht ernst zu nehmen.

Man hat den Eindruck: Sie sind sich nicht sicher, ob dieses Virus gefährlicher ist als die Influenza-Viren, und deswegen manipulieren sie die Todeszahlen gewaltig in die Höhe, um die Menschen vor diesem Virus in Angst und Panik zu versetzen. So wird das Bewusstsein der Menschen präpariert.
Wozu dient das?
Die Panik-machende statistische Täuschung
Täglich werden die Zahlen von neu Infizierten gemeldet, die zur schon zusammengerechneten Zahl der vergangenen Tage addiert wird. Und es wird gezeigt, wie diese Zahl der am neuen Corona-Virus Infizierten täglich exponentiell steigt. Diese Zahl bezieht sich aber nicht auf die Gesamtzahl der Bevölkerung, sondern auf die Zahl der Tests, die ebenfalls täglich ausgedehnt wird, deren Zahlen aber verschwiegen werden. Prof. Scheller von der Uni Würzburg schildert das sehr anschaulich (ab min. 7:51):
„Was auch passiert ist, dass die Zahl der Testungen ebenfalls exponentiell wächst. … Und das führt dazu, dass große Unklarheit herrscht, wie sich die Infektionen wirklich entwickeln. Sie können sich vorstellen, wir würden einen Test machen, um zu bestimmen, wieviel Frauen in Deutschland leben. Und im ersten Test würden wir vielleicht 10 Menschen durchtesten, und dann würde vielleicht rauskommen: Von den 10 Menschen sind 5 Menschen Frauen. In der zweiten Woche würden wir mehr Teste durchführen, vielleicht 20, und dann würde sich rausstellen, es werden 11 Frauen gezählt von diesen 20. Und in der nächsten Woche wären es vielleicht schon 40 Teste, und da würde rauskommen, es sind 23 Frauen. Und wenn wir die Testergebnisse hintereinander uns anschauen, dann sehen wir: In der ersten Woche waren es 5 Frauen, dann 11, dann 23. Also wir haben ein Wachstum der Menge an Frauen in Deutschland, was natürlich nicht stimmt. Die Menge an Frauen ist gleichbleibend.

Aber das Beispiel zeigt, dass wir Wachstumskurven sehen können, die möglicherweise gar nicht da sind, wenn wir die Zahl der Testungen … erhöhen. Und aus diesem Dilemma kommen wir nur dadurch raus, dass wir dazu übergehen müssen, Stichproben-Testungen zu machen, dass wir also eine bestimmte Anzahl von zufällig ausgewählten Menschen in Deutschland testen und dann sehen, wie sich die Menge an Corona-Virus innerhalb dieser Stichprobe verändert. Ganz ähnlich, wie man das bei Sonntagsfragen macht: Wen würden Sie nächsten Sonntag wählen, wenn Sie zur Wahl gingen. … Dann hätten wir eine sehr viel bessere Datengrundlage, um abschätzen zu können, ob die Infektionen in Deutschland steigen, wie sehr sie steigen, oder ob sie möglichweise inzwischen stabil sind oder sogar zurückgehen. Und diese Informationen sind ja nicht nur wichtig für die Krankenhäuser, um planen zu können, was da auf sie zukommt, sondern insbesondere auch für die Politik, die Entscheidungsträger bei uns, um zu sehen, ob die Maßnahmen, die ergriffen worden sind, etwas gebracht haben, ob man sie gegebenenfalls lockern kann.“

Dr. Richard Capek hat auf der Grundlage von US-Daten, die nicht nur die steigende Zahl der Infizierten, sondern auch die der Tests angeben, auf die sie sich beziehen, festgestellt, dass die exponentielle Zunahme der Tests auch eine entsprechende proportionale Zunahme an Infizierten findet, was gegen eine laufende virale Epidemie spricht (übernommen von swprs.org, Update 27.3.2020 II). Also das Verhältnis zwischen der Zahl der Tests und der Zahl der festgestellten Infizierten ist in etwa gleichgeblieben.

Die falschen, irreführenden Zahlen von ständig exponentiell steigenden Infektionen, unterschwellig mit Krankheiten gleichgesetzt, die als tägliche Sensationen medial herausgeschrien werden, erzeugen Angst und Panik. Das hartnäckige Festhalten an dieser Methode erweckt den Eindruck, dass die Panikmache mit diesen unlauteren Mitteln Absicht ist.

Mein Fazit
Die Bunderegierung wird einseitig nur von bestimmten Wissenschaftlern des RKI und der Berliner Charité beraten. Die gewichtigen Argumente anderer renommierter Wissenschaftler machen es unbedingt notwendig, dass diese in die Beratungen einbezogen werden. Die verschiedenen Argumente müssen in gemeinsamen Konferenzen mit Regierungsvertretern zusammenfließen und ausdiskutiert werden, um zu wirklich fundierten, verantwortungsvollen Entscheidungen zu kommen.

Das Schlimmste ist die permanente Panikmache. Sie müsste unbedingt sofort eingestellt werden. Denn Angst und Schrecken schwächen das Immunsystem und tragen wesentlich zur Ausbreitung und Verschlimmerung der Krankheiten bei. Und sie lähmen das klare Denken, was leicht zu irrationalen Entscheidungen führt.

Der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz sagte am Ende des Interviews: „Ich habe schon sehr früh gesagt, und das war eine ganz, ganz wichtige Aussage: Nicht das Virus macht uns krank, die Angst davor macht uns krank.“

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/03/30/systematische-panikmache-zur-tatsaechlichen-und-statistisch-erzeugten-gefaehrlichkeit-des-corona-virus/

#coronavirus #panik #rki


Freigeist Friendica
Corona und Grundrechte: Fragen und Antworten
Viele Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken Grundrechte ein. Hier beobachten wir die Entwicklungen, beantworten häufige Fragen und bieten rechtliche Einschätzungen. Unser FAQ wird regelmäßig erweitert und aktualisiert.

Auch in der aktuellen, von Unsicherheiten geprägten Situation gilt für uns: Wir werden sorgfältig prüfen, ob staatliche Maßnahmen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Sollte es zu verfassungswidrigen Grundrechtseinschränkungen kommen, werden wir geeignete rechtliche Schritte ergreifen.

#Corona #Grundrechte #FragenundAntworten #Maßnahmen #CoronaPandemie #Grundrechte #Rechte #FAQ #staatlicheMaßnahmen #Grundgesetz #verfassungswidrig #Grundrechtseinschränkung

https://freiheitsrechte.org/corona-und-grundrechte/
Corona und Grundrechte: Fragen und Antworten

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Firmen oder Einzelpersonen, die aus Not oder Hilfsbereitschaft jetzt Stoffmasken herstellen, müssen aufpassen, dass sie keine Post von Abmahnanwälten erhalten.

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#Freiheit #it tobt ein unsichtbarer Krieg in Deutschland. Ohne Bomben und Schusswechsel, aber mit einer ungeheuer zerstörerischen Kraft. Er richtet sich gegen

💣 unsere Wirtschaft (Zwangsschließung)
💣 unser Geldsystem (Gelddrucken)
💣 unsere Ersparnisse (Inflation)
💣 unseren Wohlstand (Massenarbeitslosigkeit)
💣 unseren Zusammenhalt (Denunziation)
💣 unsere Familien (Isolation)
💣 unsere Freiheit (Ausgangssperre)
💣 unsere Würde (Atemschutzmaskenpflicht)
💣 unsere Gesundheit (Zwangsimpfung)
💣 unseren Rechtsstaat (Ermächtigungsgesetz)
💣 unseren Glauben (Religionsausübungsverbot)
💣 unser Bildungssystem (Schulschließung)
💣 unsere Freizügigkeit (Reiseverbot)
💣 unser Demonstrationsrecht (Versammlungsverbot)
💣 unser Vereinsleben (Ausübungsverbot)
💣 unsere Privatsphäre (Wohnungszwangsöffnung)
💣 unsere Meinungsfreiheit (Zensur)

Die Leute lassen sich das widerstandslos gefallen, gehen in Selbstquarantäne, verpfeifen ihre Mitmenschen und klatschen "Experten" und Regierung Beifall. Hat ein solches Land überhaupt noch eine Zukunft?

#freiheit #Coronavirus #Staat #Überwachung #netzfund #Wahrheiten #Politik

Freigeist Friendica
@markusm@diasp.de: Die angeblich hohe Sterblichkeit von COVID-19 in China (Wuhan) und Oberitalien wurde inzwischen relativiert (z.B. im Corriere de la Sera).
Sie wurde aus dem Sterberisiko der Menschen berechnet, die schwer erkrankt waren oder in ein Krankenhaus aufgenommen wurden, und war daher eine maßlose Überschätzung, die viele Menschen aufgeschreckt hat.

Das tatsächliche Risiko, an einer SARS-CoV2-Infektion zu sterben, wird von japanischen Wissenschaftlern, die den Ausbruch in Wuhan/China untersuchten, mit 0,04 bis 0,12 Prozent angegeben (Mizumoto 2020). Auch dies könnte noch zu hoch gegriffen sein, da als „Corona-Tote“ auch Menschen in die Statistiken eingehen, die an einer anderen Krankheit gestorben sind, aber zufällig einen positiven SARS-CoV2-Test hatten.

www.martin-hirte.de/coronaviru…

#Coronavirus #hoax #Staat #Gesellschaft #Lombardei #Lombardi
Coronavirus

krishna Friendica

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Freigeist Friendica
Virus-Wahn 2020 /5. Update 30.3.

"Neu aus dem Kanzleramt: Unsere Freiheit bekommen wir Quarantänlinge am 20.4. wieder. Wer feiert da nochmal seinen 131. Geburtstag?"

https://www.youtube.com/watch?v=wLr7O60qZ4s
#PanikBeenden #corona #Coronavirus #WHO2JAIL

YouTube: Virus-Wahn 2020 /5. Update 30.3. (Michael Leitner)

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@Der anonyme Nick ihm geht es nicht um corona. er will einer sein der was weiss was andere nicht wissen.
@Freigeist
Wenn du mich für feige hältst, dann lass dir noch Eines gesagt sein: Wenn sich die fiese alte Bulldogge hin und wieder die Zeit nimmt und sich den Spaß gönnt, einen Impfgegner, Klimawandelleugner, Reichsbürger oder vergleichbaren Freak argumentativ in der Luft zu zerfetzen, bis der sich nur noch als lächerliches Würstchen in seinen eigenen Widersprüchen windet, dann gibt es hier etliche Leute, die sich eine Tüte Popcorn holen und grinsend dem Geschehen folgen. Und da habe ich mich schon mit (oberflächlich) Schlaueren angelegt als mit dieser traurigen Gestalt aus dem Video.

Beim Thema SARS-CoV-2 könnte ich das sogar besonders gut, da ich an der Impfstoffentwicklung beteiligt bin. Ich kenne deswegen im Gegensatz zu euch Möchtegern-Propheten die Wahrheit. Was ich dadurch leider nicht viel habe ist Zeit. Also noch viel Spaß mit deinen Hirnfürzen.

Freigeist Friendica

Corona-Krise: Bundeswehr bereitet Großeinsatz im Inland vor

Im Zuge der Corona-Krise bereitet sich die Bundeswehr auf einen Großeinsatz im Inland vor. Ab Ende dieser Woche sollen 15.000 Soldaten die zivilen Behörden bei der Bewältigung der Krise unterstützen. Möglicherweise sollen sie dabei auch der Polizei zur Hand gehen.

Wobei soll die Bundeswehr helfen? Das Volk zu unterdrücken und die Aufmüpfigen zu bekämpfen oder sollen die wirklich helfen? Ist dies überhaupt zulässig, dass die zivilen Behörden unterstützen und der Wortmarke Polizei zur Hand gehen?

https://deutsch.rt.com/inland/100154-corona-krise-bundeswehr-bereitet-grosseinsatz/

#Corona-Krise #coronakrise #corona #Bundeswehr #Großeinsatz #Inland #Deutschland #Soldaten #zivilen #Behörden #Polizei

Freigeist Friendica
Data: Virus-Wahn 2020 /5.
Virus-Wahn 2020 /5. Update 30.3.

"Neu aus dem Kanzleramt: Unsere Freiheit bekommen wir Quarantänlinge am 20.4. wieder. Wer feiert da nochmal seinen 131. Geburtstag?"

https://www.youtube.com/watch?v=wLr7O60qZ4s
#PanikBeenden #corona #Coronavirus #WHO2JAIL
https://ruhr.social/@Data/103914397354304795

Freigeist Friendica
Data: Bevor ihr euch irgen
Bevor ihr euch irgend etwas impfen lasst, lest bitte den Beipackzettel.

Grippemittel aus Tumorzellen: Experten sind skeptisch

Zitat:
"Optaflu wird anders hergestellt als Begripal: Während die Impfviren von Begripal in Hühnereiern gezüchtet werden, gedeihen jene von Optaflu in Tumorzellen von Hunden."

https://www.hna.de/politik/grippemittel-tumorzellen-experten-sind-skeptisch-2542501.html
#PanikBeenden #corona #Coronavirus #WHO2JAIL #impfen #HeLaZellen
https://ruhr.social/@Data/103914540635275463

Freigeist Friendica
Handelsketten wie H&M wollen vorerst keine Miete mehr zahlen. Klassenkampf von oben? Nein, es ist ein Kampf darum, wer später die Zinsen zahlt.
Ketten wollen keine Mieten mehr zahlen: Kampf der Großkonzerne
#Mieten #Einzelhandel #Coronavirus #Ökonomie #Öko #Schwerpunkt

Freigeist Friendica

Das RKI taucht ab


„Zu den Pressekonferenzen werden keine Reporter mehr zugelassen; Fragen sind schriftlich einzureichen, das lässt bequemerweise eine Vorauswahl zu, zudem sind Nachfragen nicht möglich.“

Verweis
https://www.welt.de/print/die_welt/article206856155/Kommentar-Das-RKI-taucht-ab.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

#coronavirus
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