spica.wrk.ru

Würde man Umweltschäden einpreisen wären Lebensmittel teurer


Laut folgendem Artikel will Rewe diesen Preisunterschied bei sehr wenigen ausgewählten Lebensmitteln anzeigen: https://taz.de/Was-Lebensmittel-kosten-muessten/!5710701/

Doch was bringt das wenn die Marketingmaschine den Kunden jahrelang eingehämmert hat: "Geiz ist geil!"?

Abgesehen davon wird ein immer größerer Teil der Bevölkerung mit Hartz4 dazu verdammt, das Billigste zu kaufen. Dann kommt noch die Altersarmut hinzu aber Schuld soll der Verbraucher sein?

#politik #wirtschaft #Lebensmitteln #umwelt #Natur #klima #Verschmutzung
Die Sache mit dem Preis bringt nur etwas wenn Umwelt- und Klimaschäden eingepreist und das so mehr eingenommene Geld auch entsprechend genutzt wird. Und das nicht nur bei Lebensmitteln. Und ja das würde die Preise ein gutes Stück noch oben schrauben.
Falsche Prämissenbildung.

Umweltschädigende Lebensmittel müssen teurer werden.
Die Alternativen werden nicht nur gesünder sein, sie werden sich langfristig durchsetzen, weil die teureren kauft dann niemand mehr.
Wollte sagen: Die alternativen sind nicht nur umweltschonend, sie sind dann auch günstiger.
Und es wird ein BGE geben, müssen.
Da führt auch kein Weg daran vorbei. HatzIV ist menschenverachtend und unwürdig.
das gilt für alle waren, nicht nur lebensmittel, aber wertbildend ist halt menschliche arbeit
das gilt für alle waren, nicht nur lebensmittel, aber wertbildend ist halt menschliche arbeit
/agree
Ich glaube nicht, dass man das über den Preis beim Verbraucher steuern kann. Klar mit BGE und Alternativen in Utopia würde das vielleicht gehen. Ich bin der Meinung, dass die Erzeuger besteuert werden müssten für umweltschädliches Verhalten. So würden diese Güter automatisch teurer werden.
steuern erhöhen ist ein mittel, um auf die preisgestaltung einfluss zu üben, die alternative wären "freiwillige selbstverpflichtungen", wo ich nicht verstehe, wie das ernsthaft in einer konkurrenz-/merkt-wirtschaft funktionieren soll, das kapital (in gestalt von rewe) verzichtet doch nicht auf profite, dass wär gegen seine "natur"
Ich glaube nicht, dass man das über den Preis beim Verbraucher steuern kann.
Ich denke, die CO2 Bepreisung muss global gelten, über die gesamte Lieferkette. Erst dann entfaltet sie ihre Lenkwirkung.
Und die starke Industrielobby überzeugt dann die Politik wiederum, dass eine freiwillige Selbstverpflichtung schon funktionieren wird und die Katze beißt sich in den Schwanz.

Seit 79 (Club of Rome) wissen wir wo es Enden wird aber bis heute versucht die Politik sich bis zur nächsten Wahl durchzumogeln :(
weil der primat der ökonomie nicht in frage gestellt werden kann
Ich mach mir und anderen gerne Hoffnung.
Es geschieht derzeit auf vielen Ebenen etwas und in so ziemlich allen Ländern.
Aktivisten gibt es nicht nur hier auf D* oder auf den Demos der Großstädte.

Ganz sicher sollten wir weiterhin kritisch alles und jedes Detail kritisch hinterfragen. Warum auch nicht. Ist ja auch spannend und schafft Bewusstsein für die Zusammenhänge.

Die Veränderungen haben jedoch bereits begonnen. Weichen wurden gestellt, zB auf juristischem Wege. Ich bin jeden Tag aufs neue überrascht, was und wie sich viele Dinge entwickeln. Leider auch oft negativ überrascht, wie zaghaft die Prognosen waren ... auch was die Worst Case Szenarien der Klimaerwärmung betrifft.

Fast jedes Land hat so seine eigenen Schwerpunkte und Erfahrungen gesammelt.
Es würde mich nicht wundern, wenn daraus Synergie Effekte entstehen die zu einem sehr schwungvollen und gelungenen Richtungswechsel in der Weltwirtschaft führen könnten.

Vielleicht bin ich naiv und zu optimistisch. Vielleicht auch nur ein wenig.
Die Umfragen in egal welchen Ländern, egal welcher Plattformen zeigen, weit über 2/3 der Menschheit möchten die Umweltbedingungen verbessern um ihren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Aber wie Hagen Rether schon so schön sagte: "Die vielen kleinen Schritte auf dem Weg dorthin müssen zuerst gemacht werden."
Die Umfragen in egal welchen Ländern, egal welcher Plattformen zeigen, weit über 2/3 der Menschheit möchten die Umweltbedingungen verbessern um ihren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.
ich kann mir ganz ehrlich nicht vorstellen, dass irgendwo auf der welt menschen diese frage negativ beantwortet haben sollen oder hat da wirklich 1/3 geantwortet
nein, ich möchte die umweltbedingungen verschlechtern und meinen kindern keine lebenswerte zukunft ermöglichen!
?

das sind so inhaltliche nullsätze, wie "sind sie gegen frieden und wohlstand"
Lebensmittel oder anderes zu verteuern trifft die Falschen oder heizt lediglich die Teuerung/Inflation an , der Gewinn/Profit für umweltschädliche Produktion müsste verringert werden und nicht der Preis erhöht.
@mrd_ill_be_back@diasp.org - Ja - ich habe verallgemeinert und Polls miteinbezogen die zum Beispiel pro contra Klimaschutz liefen.

Und ja, es gibt Menschen die halten Klimaschutz für "schädlich".
Lebensmittel oder anderes zu verteuern trifft die Falschen oder heizt lediglich die Teuerung/Inflation an , der Gewinn/Profit für umweltschädliche Produktion müsste verringert werden und nicht der Preis erhöht.
Lebensmittel sind schon so billig, das sogar arme Menschen sie wegwerfen.
Und das weis ich aus eigener Erfahrung, war ja selbst mal blöd (und arm dran).

Die Transformation wird deswegen, so vermute ich, über den Preis gehen, was dann gesellschaftlich als nächstes kommt, ... ja da kann ich mir auch kostenlose Lebensmittel vorstellen.
@🐰♻ Y. T.🙇☮
Dein Fehler ist du gehst von Deutschland aus, zumal hier Lebensmittel so billig nun auch nicht sind im EU Vergleich, außer vielleicht den industriellen Food Stamp was den Namen Lebensmittel nicht verdient hat....
Ein großer Teil der EU Lebensmittel geht in den Export und auch Import Hürden werden weniger. Das Problem beim "über den Preis gehen" wird dann wohl mit dem günstigsten Ausländischen Anbieter geregelt und wie Südamerika oder USA Produziert interessiert dann keinen mehr.
Daher ist Preiserhöhung keine Lösung , wie man schon bei dem Öko Strom bzw dem EEG sieht ..... wir haben mittlerweile die höchsten Strompreise in der EU obwohl Wind und Sonne kostenlose Rohstoffe sind.
Was noch viel schlimmer Stromtanken für E-Autos kostet mittlerweile in D einiges mehr als herkömmliches Benzin für die gleiche Wegstrecke, was den E Auto Markt und damit der Umwelt schädigt.
@michaelhoch@pluspora.com

Entschuldige bitte.
Mir ist durchaus bewusst, dass ich keine Antworten geben kann, die sowohl lokal als auch global im Detail stets zutreffen werden.
Stromtanken kostet (hier im Norden) im Schnitt, extern 0,55€ pro kWh - durchschnittlich. Ein sparsames eAuto benötigt kaum mehr als 12kWh pro 100km. Aber auch kein Öl und weniger Wartung. eAutos sind overall, das bestätigen Studien, günstiger im Unterhalt. Und die Entwicklung steht noch am Anfang.

Meiner Meinung, ist es eher ein Problem, dass die Krafstoffe Diesel/Benzin zu billig sind, weil die Umweltschäden sozialisiert werden. Die Profite schwinden nun.
In der jetzigen Übergangszeit profitieren derzeit Menschen die Verbrennungsmotoren nutzen, nur scheinbar.
Na da habt Ihr ja schon fleißig weiter diskutiert. CO2 Bepreisung versuchen wir schon viele Jahre und zusammen mit den Zertifikatshandel hat sich gezeigt das der Ansatz Mist ist. Es brauch klare Grenzwerte und Werte für maximalen Ausstoß. Und wenn das Maximale erreicht ist, muss der Betrieb halt stillgelegt werden. Natürlich können die Unternehmen auch entsprechend in Innovation und Technik Investieren um die Stillegung hinaus zu schieben oder ganz abzuwenden. Was die Umwelt und Klimaschutzkosten vetrifft bleibe ich dabei das sie eins zu einz auf die Produkte umgelegt werden müssen. Natürlich inkl. deren die beim Transport anfallen.
@Ravenbird
Steigene Kosten umzulegen ist auch nicht das Problem , aber künstliche Verteuerungen .... die eigentlich selten ein Erfolg waren.
Die Leute werden versuchen dies bei der nächsten Lohnerhöhung wieder hereinzuholen und der Effekt verpufft, treffen tut es dann Rentner und Arme.
Wenn wirklich weniger Lebensmittel verkauft werden bedeutet das letztendlich auch weniger Arbeitsplätze und Umsatz oder Verlagerung ins Ausland.
Helfen würden nur sehr strenge Kontrollen EU am besten Weltweit , denn die Industrie auch die Öko Industrie wird immer versuchen mit Umgehen von Auflagen die Profite zu maximieren und die Preiserhöhungen in die eigene Tasche zu stecken. Man weiß ja viel viel die Öko-siegel in Supermarkt wirklich taugen ....
Michael: Wieso? Es spricht doch nichts dagegen die realen Kosten für ein Produkt auf den Preis umzulegeen. Da spricht in meinen Augen im Rahmen des bestehenden Systems rein gar nichts für eine teilweise Umlegung der Kosten auf die Allgemeinheit. Und ja wir müssen massiv runter mit den ausgestoßenen Mengen von CO2 aber auch anderen. Und da helfen nur Maximalwerte deren Erreichen zur Stillegung führen.
@Ravenbird
Was sind reale Kosten? Lebensmittel müssen erschwinglich bleiben sonnst gibt es Hunger in arme Länder …wir wissen was da schon geringe Spekulationen an der Food Börse ausmachen können
Bevor man irgendwelche Steuern , CO2 Abgaben umlegt oder die Produktion verteuert müssen erst einmal die Auflagen für eine umweltgerechte Lebensmittelproduktion festgelegt werden… und das möglichst Weltweit , wir leben weder im Wolkenkuckucksheim noch auf einer Insel.
Wird es als Ungerecht empfunden wird es den Rest der Welt nicht tangieren was die Deutschen machen und nicht jeder kauft im Supermarkt, Teile der Landbevölkerung hält sein Vieh dann wieder im Stall und baut Gemüse im Garten an.
deutschland hat im eu-vergleich mit die billigsten lebensmittel!
bzw die deutschen geben vergleichsweise am wenigsten für lebensmittel aus
Nicht Verteuern ist das Zauberwort sondern Vergünstigen.
Jeder würde Öko Strom haben wollen wäre er nicht teurer sondern günstiger Angeboten als Kohlestrom schon in der Produktion , das gleiche gilt für E-Autos oder letztendlich auch Öko Lebensmittel.
Also brauch es produktions technische Auflagen das solch Produktion weniger Profite abwirft oder halt komplett Verbote wie beim FCKW.
CO2 Abgaben oder Steuern sind Mist , da dann Umweltschädlich weiter produziert wird und die Kosten lediglich auf den Verbraucher umgelegt werden , der dann Lohnerhöhungen verlangt und in ein paar Jahren ist wieder alles wie vorher nur auf preislich höheren Niveau.
Tangiert heut noch jemand die Benzinpreis Erhöhungen der letzen 20 Jahre?
@mrd_ill_be_back@diasp.org
https://www.cofman.de/reise-blog/lebensmittelpreise-urlaub-daenemark-europa

Wobei Schweiz und Norwegen Sonderfälle sind , da sie nicht in der EU und ihre heimische Landwirtschaft mit hohen Zöllen schützen.
https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/wie-funktioniert-landwirtschaft-heute/was-kosten-lebensmittel-in-anderen-laendern/
Die Eurostat-Zahlen zu den Konsumausgaben der privaten Haushalte zeigen, dass die Menschen in Rumänien 27,8 Prozent ihrer Konsumausgaben für Lebensmittel aufwenden. Das ist EU-weit der Spitzenwert, während Österreich und Luxemburg mit 9,7 bzw. 9,1 Prozent sich am anderen Ende der Skala wiederfinden. Nur in Irland (8,7%) und Großbritannien (7,8%) ist der Lebensmittel-Anteil an den Konsumausgaben noch geringer. Franzosen (13,1%) und Italiener (14,1%) liegen über dem EU-Durchschnitt von 12,1 Prozent, die Deutschen mit 10,8 Prozent darunter.
@mrd_ill_be_back@diasp.org
bzw die deutschen geben vergleichsweise am wenigsten für lebensmittel aus
Das mag stimmen, nur muss man dann auch weiterfragen warum .....?
Weil sie so "Geil" auf Billig oder Gammelfleisch sind oder weil sie am Essen sparen, da sie Mietkosten, Strom ... ect weniger beeinflussen können?

Wie ich schon sagte
Bevor man irgendwelche Steuern , CO2 Abgaben umlegt oder die Produktion verteuert müssen erst einmal die Auflagen für eine umweltgerechte Lebensmittelproduktion festgelegt werden ggf auch Verbote…
Klar müsste manvdie Regeln fstlegen. Dazu hatte man jetzt sehr viele Jahre Zeit ihne das man den Arsch hoch bekommen hat!

Warum? Kapitalismus und sich daraus entfaltende Nebeneffekte!
"Umweltschäden einpreisen" , bedeutet ja nicht auch umweltfreundlicher oder besser zu Produzieren , sondern nur zu verteuern und Preiserhöhungen verpuffen nach einigen Jahren , wie die xte Ökosteuer auf ....
dass der fehler in der produktion und nicht erst in der distribution passiert, fällt ausser ramona scheinbar niemandem auf, es geht auch gar nicht um "preiserhöhung", sondern um ein anzeigen der umweltkosten, also der durch die produktionsverhältnisse zusätzlich anfallenden folgekosten für die allgemeinheit
bzw vermutlich den preis, den das beseitigen kosten würde
@mrd_ill_be_back@diasp.org
Ich verstehe dich ja nur werden das die Verbraucher nicht so sehen , für die ist das eine Preiserhöhung und kein "anzeigen der umweltkosten" welche zudem nichts groß am CO2 Ausstoß Ändert.
Wer Nägel mit Köpfen machen will wie @Ravenbird meint , der Verbietet den Verkauf von PKW Neuwagen mit Verbrennungsmotoren bis 2025 und den Betrieb dieser bis 2035. Den Rest überlässt man den Markt, die Industrie wird sich schon bewegen wenn sie 2025 noch Autos verkaufen wollen.
Dies ewige Subvention da , Ökosteuer hier und noch eine Verkaufs Prämie hat die Politik die letzten 20 Jahre ohne Erfolg praktiziert.
du verstehst weder mich, noch irgendwas, aber is ja auch nicht neu, ich habe null interesse, mich mit trotteln wie dir zu unterhalten, ich widerspreche dir einfach nur, weil du halt blödsinn verbreitest.
ps "umweltkosten" sind nicht synonym mit "co2-ausstoss", industrielle tierhaltung ist ua wg der gülle eine ernsthaftes problem, welches mit co2 ersteinmal nicht viel zu tun hat, aber ich weiss ja, dass du sowas nicht verstehst, weil du es nicht verstehen willst
@mrd_ill_be_back@diasp.org
Blödmann , weiter muss man nichts dazu sagen
Weißt du intellektuell nicht mehr weiter wird einfach gepöbelt und beleidigt ... als stehst du auf der gleichen Stufe wie diese Nazis , hattest du überhaupt eine Kinderstube wo man vernünftige Umgangsformen lernt?
es geht auch gar nicht um “preiserhöhung”, sondern um ein anzeigen der umweltkosten,

für die ist das eine Preiserhöhung und kein “anzeigen der umweltkosten”
du bist halt einfach zu dumm, um einfachste dinge zu verstehen, natürlich "verstehen" die verbraucher das, was sie am ende an der kasse zahlen müssen, rewe hat nicht vor, die preise zu erhöhen, sondern will den preis der lebensmittel plus den preis der folgekosten anzeigen, es sollen keine preise erhöht werden, das passiert mal wieder nur in deinem kopf!
und genau darum macht es keinen sinn, sich mit dir zu unterhalten, man kann dir und deinen fantasiegeschichten nur widersprechen
@mrd_ill_be_back@diasp.org
Blödmann mehr bist du einfach nicht und es werden täglich mehr die das genauso sehen , sie schicken mir dann halt eine PM , da sie keine Lust haben sich mit dir öffentlich herumzustreiten, du würdest dich wundern wer alles ,,,,
Ich klinke mich hier mal aus...
brauchst Du Unterstützung gegen den Rufmörder, Michael?
murdered dreams treibt immer wieder das gleiche Spiel aus Rufmord, Diffamierung, Menschen mundtot machen wollen - und noch all zu viele Leute hier lassen es sich gefallen / erdulden den Mist. Das ist auch Teil des Problems.