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Markus diaspora

Dänemark hat ein Notstandsgesetz verabschiedet, das es der Regierung erlaubt, die Menschen zur Einnahme eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zu zwingen.


Das Notstandsgesetz gibt den Behörden weitreichende Befugnisse zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und bleibt bis März 2021 in Kraft.

Bürger, die sich weigern, sich auf das Coronavirus testen zu lassen, müssen mit Bußgeldern und möglichen Gefängnisstrafen rechnen. Sie dürfen keine Geschäfte, Lebensmittelgeschäfte, öffentlichen Einrichtungen und Krankenhäuser betreten und dürfen auch keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

"Neben der Durchsetzung von Quarantänemaßnahmen erlaubt es das Gesetz den Behörden auch, Menschen zur Impfung zu zwingen, obwohl es derzeit keine Impfung gegen das Virus gibt", berichtet die Lokalzeitung.

Der Rechtsprofessor der Universität Kopenhagen, Jens Elo Rytter, sagte, die neuen Maßnahmen seien "sicherlich die extremsten seit dem Zweiten Weltkrieg".

Der ursprüngliche Gesetzesentwurf war noch drakonischer und hätte der Polizei das Betreten von Privathäusern ohne Durchsuchungsbefehl erlaubt, wenn der Verdacht auf eine Coronavirusinfektion bestand.

Diese Maßnahme wurde jedoch nach dem Widerstand anderer Parteien im Parlament fallen gelassen.

Dänemark hat derzeit 875 registrierte Coronavirus-Fälle und hat 2 Todesfälle zu verzeichnen.

https://www.thelocal.dk/20200313/denmark-passes-far-reaching-emergency-coronavirus-law

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