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Ich finde der #Lockdown hat doch gezeigt, dass im #Kapitalismus jede Menge Mist nur für den Konsum produziert wird. Abgesehen von diesem unnötigen Klopapier-Run gab es keinen ernsthaften #Mangel. Nur wie macht man den Kapitalisten klar, dass der ganze Schwachsinn den die produzieren unseren Planeten kaputt nacht ohne dabei in den #Sozialismus abzugleiten?
#frage #politik #wirtschaft #umwelt #klima #zukunft #konsum #Freiheit
Durch globale Riots? Ne im Ernst: Mit Argumenten kommt mensch bei Ideologie nicht weit würde ich meinen.
Was spricht gegen Sozialismus? Die Menschheit ist doch lernfähig. Man muß doch nicht alle Fehler wiederholen.
jeder mist wird für "konsum" produziert, "konsum" ist auch nix schlechtes, für was sollen wir denn sonst produzieren? der blödsinn ist doch, dass wir eben nicht für den konsum, sondern für den profit bzw den tauschwert produzieren.
ps und weil sonderbehandlung-für-juden-dirk ja mitreden will, nein, keinen "nationalen-", auch nicht so n blöder abklatsch
(bevor das geweine "ich bin kein nazi" kommt, ich beziehe mich auf das konzept eines nationalen sozialismus, nicht des nationalsozialismus, aber sonderbehandlung-für-juden-dirk hat ja in geschichte nich richtig aufgepasst;)
Ditje diaspora
Ich habe die Tage einen Bericht über den Abschwung in China gesehen. Der Auftragseingang beim größten Plastikweihnachtsbaumproduzenten der Welt ist um 98% zurück gegangen. Sehr gute Nachricht.
Richtig errschreckend fand ich aber den Hintergrund im Interview. Das wurde in deren Showroom gemacht. Nur Plastikmüll in Form von Weihnachtsbäumen.
Der wird dann von China in alle Welt und dann von alle Welt nach Afrika transportiert. Dieses System muss weg!
der blödsinn ist doch, dass wir eben nicht für den konsum, sondern für den profit bzw den tauschwert produzieren.
Richtig. Aber das hätte ich bei Ramona auch so gelesen; sprich die Produktion die tatsächlich Bedürfnisse befriedigt abseits vom Warenaustausch ist ja nicht eingestellt worden. Der Konsum des Austauschs willen ist nur runter gefahren worden was das kapitalistische System belastet hat.
nein, leider ist eben nicht nur die produktion von tauschwert runtergefahren worden, es drohen ja nicht grundlos jetzt auch hungersnöte, wir sind davon nur einfach nicht direkt betroffen
Solange im Prinzip "jeder" produzieren kann, was er will, ist das Problem gegeben. Imho brauchen wir ein Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, wo festgelegt wird, welche Güter wie und wo etc. produziert werden dürfen.

Dass dies einer höchst intensiven demokratischen Kontrolle bedarf, durfte auf der Hand liegen.

Und letztlich bedarf es da einer weltweiten Zusammenarbeit und Koordination.

Hätte doch was.
Sorry murdered, I do not feed the trolls.
hahaha "demokratische kontrolle", immer diese witzigen nullaussagen, weil man den kapitalismus nicht versteht (bzw nicht verstehen WILL), muss man sich halt in antisemitische kapitalisten-kritik flüchten.
Nehmen wir mal an die ersten Auswanderer auf der May Flower hätten schon Plastikflaschen gehabt. Diese Flaschen würden dann heute noch im Meer verrotten. Es ist unglaublich wie lange es gebraucht hat kostenlose Plastiktüten im Handel zu verbieten. Lieber hat man Recycling eingeführt bei dem ein Großteil lieber nach Asien und Afrika zur Verbrennung verschifft wird.

Erstaunlich ist auch, dass der Kapitalismus das Hungerproblem niemals gelöst hat. Denn auch bei uns gibt es Kinder aus Alg2-Haushalten, die vom roten Kreuz Schulbrote bekommen damit sie nicht hungrig in die Schule müssen.

Dabei wird das Kapital vorsichtig auf die 11fache Summe geschätzt die notwendig wäre alle Dienstleistungen der Erde für ein Jahr zu kaufen. Erstens was sollen wir mit si viel theoretischem Reichtum und zweitens warum wird er nicht eingesetzt um die dringensten Probleme der Wektgeneinschaft zu lösen.

Dabei könnte die Politik durchaus über Steuern den Kapitalismus in die richtige Richtung steuern. CO2-Zertifikate wenn sie nur teuer genug wären und kontrolliert würden könnten zur Entwicklung umweltfreundlicherer Produktion beitragen. Recycling müsste mehr belohnt werden und der Abbau von Bodenschätzen verteuert sodass sich Recycling mehr lohnt.
ja, spekulieren kann man viel, btw "hungrig sein" und "hungerproblem" sind doch noch qualitativ sehr andere dinge, sowas wie soziale halbwegs grundsicherung wurde hart erkämpft.
und nein, der kapitalismus lässt sich eben nicht "einfach steuern"
Ich sag ja nicht, dass es einfach ist nur an den FDP-BWL-Schwachsinn von wegen der Markt reguliert sich selbst glaubt doch hier Keiner oder?
der staat "steuert" schon immer den kapitalismus (und umgekehrt), dass ist die aufgabe des staates, die bedingungen für eine erfolgreiche kapitalverwertung zu garantieren, insofern greift der staat auch schon immer im sinne der gesamtheit der verschiedenen kapitalfraktionen vermittelnd ein, zb verbot der kinderarbeit, aber der kapitalismus kann nicht so gesteuert werden, dass er die eigenen nicht mehr absolut setzen würde. und wenn wir ein ökologisch vertretbares akkumulationsregime entwickeln, bleibt weiterhin die ausbeutung des menschen durch den menschen
Wenn es der Kaspitalismus nicht kann, dann muß er eben überwunden werden. Dann gehören die Produktionsmittel vergesellschaftet und die Produktion demokratisch kontrolliert und gesteuert. Vielleicht etwas verkürzt, aber das ist das ist das Ziel des Sozialismus.

Dieser Weg ist schon einmal gescheitert, das spricht aber nicht dagegen, dass er gegangen werden muß. Fehler, auch grundlegende, sind dazu da, dass man aus ihnen lernt. Wie gesagt, die Menschheit ist lernfähig, davon bin ich überzeugt.
"demokratisch" my ass, deutsche demokratische republik, demokratische volksrepublik korea etc wenn man keinen begriff von kapital&staat hat, kann man natürlich üerball "demokratisch" drunterschmieren, weil gewisse leute sich konsequent weigern, auch nur ansatzweise was zu lernen, "demokratisch" wurde die hamas, donald trump und sogar olle adolf gewählt