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Items tagged with: App

Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in das #Fediverse bringen...


Die #App #NINA ist leider keine freie Software. Deswegen gibt es das hier:

Siehe: https://meta.prepedia.org/wiki/FediNINA

#software #information #Katastrophe #Gefahr #warnung
 

Betaversion von #MicroG veröffentlicht


Der MicroG-Entwickler hat die erste Betaversion von der freien Google-Play-Services-Alternative veröffentlicht.

Der Entwickler von MicroG - der freien #Google Play Services Nachbildung für #Android - hat eine erste Testversion veröffentlicht, womit die Exposure Notifications nachgestellt werden können. Somit können die Corona-Warn-Apps auf Google-freien Android Geräten verwendet werden. Der Entwickler bittet um Feedback.

Quelle: https://mastodon.social/@larma/104825587880707740

#coronavirus #Corona #COVID-19 #software #gesundheit #app #warnapp #CoronaWarnApp #test #beta #smartphone
 

Elektronischer #Personalausweis soll auf Samsung-Smartphones kommen

Die mobile #eID -Lösung wurde im Rahmen des Förderprojekts OPTIMOS 2.0 entwickelt. Sein Ziel war, "die notwendigen Komponenten, Interfaces und Abläufe zu standardisieren, damit die entwickelte #Technologie hohe Sicherheitsstandards erfüllt und für möglichst viele Endnutzer zur Verfügung steht", sagte #BSI -Chef Arne Schönbohm.
Siehe: https://www.heise.de/news/Elektronischer-Personalausweis-soll-auf-Samsung-Smartphones-kommen-4850765.html

Naja hier schlagen irgendwie zwei Herzen in meiner Brust. Das Herz vom Technologie-Nerd in mir sagt: "Super, endlich geht das mal voran mit der digitalen Behördenwelt!". Das Herz der Widerstandskämpferin in mir sagt: "Alles was den Staat betrifft nur so analog wie möglich, den Digitales ist doch nur unsicher und wird zur Überwachung missbraucht!".

Was meint ihr?
#digital #nfc #ausweis #sicherheit #privatsphäre #app #freiheit #überwachung #kompetenz #zukunft
 

Elektronischer #Personalausweis soll auf Samsung-Smartphones kommen

Die mobile #eID -Lösung wurde im Rahmen des Förderprojekts OPTIMOS 2.0 entwickelt. Sein Ziel war, "die notwendigen Komponenten, Interfaces und Abläufe zu standardisieren, damit die entwickelte #Technologie hohe Sicherheitsstandards erfüllt und für möglichst viele Endnutzer zur Verfügung steht", sagte #BSI -Chef Arne Schönbohm.
Siehe: https://www.heise.de/news/Elektronischer-Personalausweis-soll-auf-Samsung-Smartphones-kommen-4850765.html

Naja hier schlagen irgendwie zwei Herzen in meiner Brust. Das Herz vom Technologie-Nerd in mir sagt: "Super, endlich geht das mal voran mit der digitalen Behördenwelt!". Das Herz der Widerstandskämpferin in mir sagt: "Alles was den Staat betrifft nur so analog wie möglich, den Digitales ist doch nur unsicher und wird zur Überwachung missbraucht!".

Was meint ihr?
#digital #nfc #ausweis #sicherheit #privatsphäre #app #freiheit #überwachung #kompetenz #zukunft
 

#Streaming: Im #Kino laufen doch nur Wiederholungen aus dem #Internet ...


Mit der #App hier bleiben im Bereich Streaming kaum Wünsche offen solange ihr das #Wlan nicht leer gesaugt habt.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.watched.play&hl=en_US

Ich glaube da müsst ihr noch so einen Code eingeben wie huhu.to - habe ich gehört oder so ...
#Blockbuster #Serien #Stream #Filme #Entertainment #Leacher #Media #Smartphone #Android
 
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Hallo #Bundesregierung,

habt ihr schon mal daran gedacht, dass die Bevölkerung euch gerne helfen würde, wenn ihr nicht so inkompetent in Sachen "digital" wäret?

Wenn ihr euch nicht gerade wie im Neuland verhaltet, dann seht ihr in der IT nur das Überwachungspotential mit Staatstrojaner, Vorratsdatenspeicherung und Rasterverhandung. Den Bundestag bekommt ihr gegen Hacker nicht abgesichert und was tun beim Doxing tut ihr nur wenn ihr selbst betroffen seid. Ansonsten setzt ihr IT-Großprojekte in den Sand und bei der BND-Überwachung lügt das Bundeskanzlerinnenamt, dass das schon alles in Ordnung ist. Datenschutz? Nein ihr verkauft unsere Daten von den Einwihnermeldeämtern lieber oder überlasst sie großzügig Nicht-Regierungsorganisationen wie der GEZ.

Man kann euch leider weder bei Datenschutz, Datenkompetenz noch Datensicherheit trauen :(

Abgesehen davon ist die App nichts für Leute, die ihr schon seit Jahrzehnten abgehängt habt. Sozialhilfeempfänger, Mindestrentenbezieherinnen, Leute die für den Mindestlohn oder in Zeitarbeit ausgebeutet werden. Oder die, die wie moderne Sklaven in der Fleischverarbeitung arbeiten. Die können sich die überteuerten "Flatrates" mit Datenvolumen gar nicht leisten geschweige denn ein aktuelles Smartphone.
#gesundheit #coronavirus #Corona #COVID-19 #software #app #politik #hilfe #Unterstützung
 
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Mal schauen wer die Corona App hat


Mit einem Bluetooth Sniffer unterwegs

Unsere Meinung zur Sinnlosigkeit einer Corona App, die gerade die Risikogruppen ausschließt, hat sich auch nach ihrer realen Verfügbarkeit nicht geändert. Da wir auch dem Jubel der Medien, dass sich schon 10 Millionen die Corona App heruntergeladen haben, nicht trauen, wollen wir auf eine Möglichkeit aufmerksam machen nachzuschauen, wer denn die App wirklich nutzt.

Das geht ganz einfach und man muss dazu nicht mal eine Sicherheitslücke der Corona App ausnutzen. Wie die Computer-Zeitschrift Chip schreibt, reicht dazu ein normaler Bluetooth Sniffer, wie z.B. Ramble aus.

Die Idee dazu hatten Sicherheitsexperten der Ruhr Uni Bochum. Sie radelten mit der Sniffer App af ihrem Handy eine Stunde durch die Bochumer Innenstadt und hatten über 1.100 pseudonyme IDs eingesammelt, die die Corona-Warn-App per Bluetooth an sie verteilt hatten.

Davon mögen einige vom gleichen Handy gekommen sein, denn die Corona App wechselt alle 15 Minuten ihren Code, aber die Annahme von 1000 Kontakten pro Stunde ist realistisch.

_Für die Verbreitung der Corona App wäre nun noch die Angabe der gesamten Begegnungen mit Menschen hilfreich gewesen. Also, wenn ihr das nachmacht, zählt im Kopf zusätzlich die Menschen in eurer Nähe ;-)

PS. Ach so, übrigens hatten von den 1000 Corona App Nutzer 999,5 kein Corona und selbst wenn, hätte der Kontakt beim Vorbeifahren mit dem Rad zu 99,9% nicht zu einer Infektion geführt - aber bei der Nachverfolgung von Kontakten sind "wir" einen großern Schritt weiter. Noch Fragen?_

Mehr dazu bei https://www.chip.de/news/Bluetooth-Sniffer-Corona-Warn-Apps-aufstoebern_182782761.html
und die Sniffer App Ramble https://play.google.com/store/apps/details?id=com.contextis.android.BLEScanner
und alle unsere Artikel zur Corona App https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona+App&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7306-20200623-mal-schauen-wer-die-corona-app-hat.htm

#Sniffer #Ramble #App #Smartphone #Handy #Google #Apple #Telekom #SAP #Schnittstellen #Privatsphäre #Grundrechte #Menschenrechte #Corona #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Rasterfahndung #Datenbanken #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung
 

Forscher entdecken Sicherheitslücke bei Corona-Apps


Bluetooth-Daten manipulierbar!

Wissenschaftler aus Rhein-Main haben eine Schwachstelle im Sicherheitssystem der Corona-Tracing-Apps gefunden. Durch die Lücke lassen sich sensible persönliche Daten einsehen und verändern.

Von Sonja Jordans

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/forscher-entdecken-sicherheitsluecke-bei-corona-apps-16812694.html

Angeblich war der CCC (ChaosComputerClub) sehr zufrieden mit der APP...
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-app-launch-100.html

Dazu in Kommentar eines langjährigen ATTAC-Mitgliedes:

_"Also alles andere als sicher. Nicht nur Bewegungsprofile sondern sogar Änderung der Daten möglich. Gefundenes fressen für Geheimdienste. Dann wird es auch bald scripts geben für jeden. Da hat der CCC aber ziemlich
schlechte Informatiker dran gelassen wenn denen das nicht aufgefallen ist. Heute gibt es halt auch keine richtigen Hacker mehr beim CCC. Das zeichnete sich ja schon Ende der 90er ab, als zur Convention geschniegelte Juppies auftauchten. Ist aber wohl ein neueres Problem.
Die wirklichen Cracks werden seit dem Vorfall mit Jacob Applebaum sowieso nix mehr mit den Frauen zu tun haben wollen. Da hilft es auch
nicht wenn Constanze oder Anke sich zurückhalten und jetzt Linus vorgeschoben wird, der offensichtich ein naives Kerlchen ist und das in dem Bereich. ( kopfschüttel )

Wenn dem CCC die Cracks fehlen ist es jetzt sowieso nur noch PR Dienstleister für die Regierung. So haben sie sich jetzt auch verkauft.

Wau Holland wird sich im Grabe umdrehen.

Also wenn denen wirklich nicht dieses aufgefallen ist, dann gibt es keine Hacker mehr beim CCC.

lg

Rüdiger"_

#corona #app grundrecht #menschenrecht #überwachung #dsgvo
 

Forscher entdecken Sicherheitslücke bei Corona-Apps


Bluetooth-Daten manipulierbar!

Wissenschaftler aus Rhein-Main haben eine Schwachstelle im Sicherheitssystem der Corona-Tracing-Apps gefunden. Durch die Lücke lassen sich sensible persönliche Daten einsehen und verändern.

Von Sonja Jordans

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/forscher-entdecken-sicherheitsluecke-bei-corona-apps-16812694.html

Angeblich war der CCC (ChaosComputerClub) sehr zufrieden mit der APP...
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-app-launch-100.html

Dazu in Kommentar eines langjährigen ATTAC-Mitgliedes:

_"Also alles andere als sicher. Nicht nur Bewegungsprofile sondern sogar Änderung der Daten möglich. Gefundenes fressen für Geheimdienste. Dann wird es auch bald scripts geben für jeden. Da hat der CCC aber ziemlich
schlechte Informatiker dran gelassen wenn denen das nicht aufgefallen ist. Heute gibt es halt auch keine richtigen Hacker mehr beim CCC. Das zeichnete sich ja schon Ende der 90er ab, als zur Convention geschniegelte Juppies auftauchten. Ist aber wohl ein neueres Problem.
Die wirklichen Cracks werden seit dem Vorfall mit Jacob Applebaum sowieso nix mehr mit den Frauen zu tun haben wollen. Da hilft es auch
nicht wenn Constanze oder Anke sich zurückhalten und jetzt Linus vorgeschoben wird, der offensichtich ein naives Kerlchen ist und das in dem Bereich. ( kopfschüttel )

Wenn dem CCC die Cracks fehlen ist es jetzt sowieso nur noch PR Dienstleister für die Regierung. So haben sie sich jetzt auch verkauft.

Wau Holland wird sich im Grabe umdrehen.

Also wenn denen wirklich nicht dieses aufgefallen ist, dann gibt es keine Hacker mehr beim CCC.

lg

Rüdiger"_

#corona #app grundrecht #menschenrecht #überwachung #dsgvo
 

Forscher entdecken Sicherheitslücke bei Corona-Apps


Bluetooth-Daten manipulierbar!

Wissenschaftler aus Rhein-Main haben eine Schwachstelle im Sicherheitssystem der Corona-Tracing-Apps gefunden. Durch die Lücke lassen sich sensible persönliche Daten einsehen und verändern.

Von Sonja Jordans

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/forscher-entdecken-sicherheitsluecke-bei-corona-apps-16812694.html

Angeblich war der CCC (ChaosComputerClub) sehr zufrieden mit der APP...
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-app-launch-100.html

Dazu in Kommentar eines langjährigen ATTAC-Mitgliedes:

_"Also alles andere als sicher. Nicht nur Bewegungsprofile sondern sogar Änderung der Daten möglich. Gefundenes fressen für Geheimdienste. Dann wird es auch bald scripts geben für jeden. Da hat der CCC aber ziemlich
schlechte Informatiker dran gelassen wenn denen das nicht aufgefallen ist. Heute gibt es halt auch keine richtigen Hacker mehr beim CCC. Das zeichnete sich ja schon Ende der 90er ab, als zur Convention geschniegelte Juppies auftauchten. Ist aber wohl ein neueres Problem.
Die wirklichen Cracks werden seit dem Vorfall mit Jacob Applebaum sowieso nix mehr mit den Frauen zu tun haben wollen. Da hilft es auch
nicht wenn Constanze oder Anke sich zurückhalten und jetzt Linus vorgeschoben wird, der offensichtich ein naives Kerlchen ist und das in dem Bereich. ( kopfschüttel )

Wenn dem CCC die Cracks fehlen ist es jetzt sowieso nur noch PR Dienstleister für die Regierung. So haben sie sich jetzt auch verkauft.

Wau Holland wird sich im Grabe umdrehen.

Also wenn denen wirklich nicht dieses aufgefallen ist, dann gibt es keine Hacker mehr beim CCC.

lg

Rüdiger"_

#corona #app grundrecht #menschenrecht #überwachung #dsgvo
 
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Gut ist uns nicht gut genug!


"Die beste Corona-Warn-App der Welt"

Gut ist uns nicht gut genug! Gesundheitsminister Spahn wird heute sein Lieblingsprojekt vorstellen und es wird irgendetwas vorgeführt, was mit dem realen Leben nicht viel zu tun hat.

Aber loben wir zuerst einmal die Anstrengungen von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Open Source Technik-Begeisterten. Ihnen ist zu verdanken, dass die deutsche Lösung in vielen Punkten versucht die Privatsphäre der Menschen gegenüber den Lösungen in anderen Staaten zu schützen.
  • Der Quellcode der App ist frei/offen zur Verfügung gestellt worden (Open Source) und wurde bereits von vielen unabhängigen Experten geprüft.
  • Es werden nur zufällige Codes ausgetauscht, die keinen Rückschluss auf Personen zulassen, die Anonymität ist in diesem Schritt gewahrt.
  • Bei der Meldung einer Infektion ist die infizierte Person nur noch pseudonomisiert, der Aufwand für eine Identifizierung ist aber sehr hoch.
  • Da nur Bluetooth benutzt wird, um zufällige Codes zu Sammeln, werden keine Standortdaten und Bewegungsprofile aufgenommen.
  • Es wird ein dezentrales Modell ohne zentrale Server geben - zumindest ist das die Planung.
  • In der aktuellen Version wird Wert auf Datensparsamkeit gelegt, es werden keine Daten vom Handy oder der Person benötigt und selbst die geplante optionale Datenspendefunktion gibt es nicht
Also alles paletti?

In mehr als 4 Artikeln haben wir die Probleme bei der Nutzung von Warn-Apps aufgezählt. Auch wenn wir Anfang März von der Erfassung von Standortdaten und damit Bewegungsprofilen ausgegangen waren, macht die jetzige Lösung nicht viel besser. Es wird nicht funktionieren!

Schauen wir dazu nach Singapur: Dort wurde im März die Corona-App "Trace Together" eingeführt und obwohl man von asiatischer Mentalität erwartete, dass die Mehrheit der Handybesitzer die App installieren, waren es nur unter 40%. 75% hatte man für einen Erfolg vorausgesetzt. Besonders die Risikogruppen der alten Menschen und (wegen des Bewegungsdrangs) der Kinder konnte fast gar nicht erreicht werden.

Viele Nutzer der App haben diese nach einigen Wochen wieder deaktiviert, da sie merkten, dass die ständige Bluetooth Aktivität ihre Akkus entlud. In Singapur wird nun über ein extra Gerät, den Bluetooth Token, nachgedacht, den Jede/r künftig mit sich tragen soll.

Bei uns hat man die für einen "Erfolg" nötige Abdeckung von anfangs 60% inzwischen auf 40% heruntergeschraubt. Gestiegen sind dagegen die Kosten. An die 20 Millionen wurden für die Entwicklung ausgegeben und mit 2,3 Millionen Euro pro Monat soll der Betrieb kosten. Welcher Betrieb? Die Menschen zahlen doch die Aufladung ihrer Handys selbst.

Die App ist nicht eine App sondern drei oder zweieinhalb

Die ganzen eingangs genannten Positiva beziehen sich auf die Kontakt-App mit der Erzeugung der Kontakt-Zufallszahlen. Eine "halbe" App ist die Benachrichtigungsfunktion, die von Apple und Google in ihre Handybetriebssysteme integriert wurde und damit auf jedem neueren Gerät "automatisch" bereits installiert ist. Nach DSGVO solte also jeder Besitzer eines solchen Gerätes in den letzten Wochen gefragt worden sein, ob er oder sie am Austausch von Gesundheitsdaten interessiert ist. Bei Kunden von "Magenta Eins" hat es solche Nachfragen gegeben, wo sonst noch ...

Zwischen diese beiden "Apps" gehören einige Vorgänge, die für die Privatsphäre entscheidend sind und über die wenig gesprochen wird.
  • Ein Mensch mit App fühlt sich krank und lässt sich testen ... oder auch nicht (80% der Infizierten haben nur geringe Symptome sind aber trotzdem ansteckend)
  • Wird jemand positiv getestet, so "wird dieses Ergebnis der Benachrichtigungsdienst-App zugänglich gemacht".
In diesem letzten Schritt versickern die 2,3 Millionen pro Monat und über die einzelnen Schritte und die Aufteilung der Gelder sind sich die Beteiligten durchaus nicht einig.
  • Sind die Labore, die die Tests durchführen, diejenigen die direkt den Benachrichtigungsdienst über die "Zufallszahl" des Trägers informieren?
  • Geht es über ein Gesundheitsamt oder die Krankenkasse?
  • Kann der Infizierte die Information auch zurückhalten?
  • Wer in dieser Kette bekommt alles die persönlichen Daten des Infizierten?
  • ...
Für die 2,3 Millionen könnte man auch 1000 Menschen dauerhaft im Gesundheitswesen beschäftigen, aktiv bei der Kontaktverfolgung Infizierter zu helfen. Schauen wir uns das aktuelle Infektionsgeschehen an, so sehen wir, das es einzelne Hotspots gibt, an denen schnell und effektiv geholfen werden sollte, die aber nicht durch zufällige Begegnungen entstanden sind. Das sind Kirchengemeinden, Wohnblöcke in sozialen Brennpunkten, große Familienfeiern - Zusammenhänge, die auch schnell ohne App aufzudecken sind.

Letzter Punkt: Freiwilligkeit

Unabhängig von der Sinnlosigkeit der App(s) ist für uns ein Punkt zentral: Die Bundesregierung weigert sich für die Corona-App eine gesetzliche Regelung zu treffen. Damit ist die von allen Beteiligten betonte Freiwilligkeit ein Hohn. Solange nicht gesetzlich garantiert ist, dass niemand wegen der Nutzung bevorzugt oder der Nichtnutzung benachteiligt wird, müssen wir dieses Projekt ablehnen. Über die heimlichen Anreize und Benachteiligungen werden wir in einigen Monaten sicher berichten können ...

Bereits die im Zuge von Corana notwendige Online Reservierung für Museen, Ausstellungen, Zoos, Restaurants u.v.m. diskriminiert Menschen ohne Internetzugang. Diese Zweiklassengesellschaft darf sich nicht weiter ausbreiten!

Mehr in unseren Artikel zu Corona bei https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7299-20200616-gut-ist-uns-nicht-gut-genug.htm

#App #Smartphone #Handy #Google #Apple #Telekom #SAP #Schnittstellen #Privatsphäre #Grundrechte #Menschenrechte #Corona #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Transparenz
 
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Grundrechte müssen wieder hergestellt werden


Grundrechte gehen vor "technische COVID-19 Lösungen"

Als Mitglied der Fundamental Rights Platform (FRA) dokumentiert Aktion Freiheit statt Angst regelmäßig deren Veröffentlichungen, wenn sie unsere Themen betreffen. Heute dokumentieren wir die Pressemitteilung der FRA zu Grundrechtseinschränkungen durch "technische Lösungen" gegen COVID-19.

Technische Antworten auf COVID-19 müssen auch die Grundrechte schützen (Wien 29.05.2020)

Wie ein neuer Bericht der Agentur für Grundrechte (FRA) zeigt, suchen viele Regierungen nach Technologien zur Überwachung und Verfolgung der Verbreitung von COVID-19. Regierungen, die Technologie zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Überwindung der Pandemie einsetzen, müssen die Grundrechte aller respektieren.

"Die Technologie kann Regierungen bei ihren Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie als Orientierungshilfe dienen", sagt Michael O'Flaherty, Direktor der FRA. "Wie bei allen Lösungen müssen die Regierungen jedoch darauf achten, dass die Achtung der Grundrechte Teil unserer Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist. Dazu gehört auch die Wahrung der Privatsphäre und der gesetzlichen Datenschutzgarantien".

Dieser zweite Bericht über die Coronavirus-Pandemie in der EU: Auswirkungen auf die Grundrechte befasst sich mit den Maßnahmen, die die EU-Mitgliedstaaten zur Bekämpfung der Pandemie ergreifen, um rechte-respektvolle Ansätze aufzuzeigen, von denen andere Mitgliedstaaten lernen können.

Er unterstreicht die Notwendigkeit, die Auswirkungen auf die Grundrechte der Menschen sorgfältig und regelmäßig zu bewerten, wenn Regierungen die Pandemie in den Griff bekommen:
  • Daten der Nutzer, ihre Privatsphäre, Datenschutz und andere Rechte: Viele Länder gestatten den Gesundheits- und Polizeibehörden den Zugriff auf Verkehrs- und Standortdaten von Telekommunikationsanbietern, um Personen, z.B. unter Quarantäne stehende Personen, zu verfolgen. Regierungen führen auch die Entwicklung von Anwendungen zum Aufspüren von Kontakten ein, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Viele haben sich mit Datenschutzbehörden und/oder Experten beraten, um die Einhaltung der EU-Datenschutzvorschriften zu gewährleisten.
  • Regierungen sollten sicherstellen, dass sie beim Schutz der Gesundheit alle Rechtsgarantien der Grundrechte umsetzen, einschließlich der freien und informierten Zustimmung, und die Nutzung der gesammelten persönlichen Daten nicht ausweiten. Die Bemühungen, den Quellcode der Anwendungen öffentlich zugänglich zu machen, sollten fortgesetzt werden, um die Transparenz und das Vertrauen in die Nutzung solcher Instrumente zu erhöhen.
  • Ausnahmezustände: Viele Regierungen führten Ausnahmezustände oder gleichwertige Zustände ein oder verlängerten sie, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.
  • Regierungen sollten bei der Einschränkung und Durchsetzung der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit die Auswirkungen von Notfallmaßnahmen auf die Grundrechte sorgfältig prüfen.
  • Das tägliche Leben: Alle EU-Regierungen hielten physische und soziale Distanzierungsmaßnahmen aufrecht. Dies hatte weitreichende Auswirkungen auf die Grundrechte, wie das Recht auf Freizügigkeit und Versammlungsfreiheit. Gesundheitskontrollen an der Grenze veranlassten einige Länder auch, Asylverfahren auszusetzen. Auch Rechte in Bezug auf Arbeit, Bildung und Zugang zur Justiz waren betroffen. Da fast alle Bildungseinrichtungen im April geschlossen blieben, gingen einige auf Fernunterricht über.
  • Die Regierungen sollten Wege finden, um die bestehenden Ungleichheiten für jene Kinder auszugleichen, die Schwierigkeiten beim Fernzugang haben. Dazu gehören Kinder von Migranten oder Minderheiten, Kinder aus ärmeren Familien und Kinder mit Behinderungen.
  • Gefährdete Gruppen: Einige Menschen sind aufgrund der Schwierigkeit der physischen Distanz in Heimen und Gefängnissen oder überfüllten Obdachlosenunterkünften stärker gefährdet als andere. Maßnahmen zum Verbleib zu Hause betreffen auch unverhältnismäßig stark einige Gruppen wie Roma, deren Lebensunterhalt oft von der Arbeit im Freien, z.B. auf Märkten, abhängt.
  • Die Regierungen sollten weiterhin Lösungen für die spezifischen Bedürfnisse dieser Gruppen anbieten, einschließlich der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte und Unterstützung.
Dies ist der zweite in einer Reihe von Berichten über die Auswirkungen des Coronavirus in den 27 EU-Mitgliedstaaten. Er umfasst Maßnahmen, die vom 21. März bis zum 30. April 2020 in Kraft sind. Er enthält auch Ergebnisse der FRA-Grundrechtserhebung über das Bewusstsein der Menschen für die Privatsphäre auf ihren Mobiltelefonen.

FRA - FRP
Agentur der Europäischen Union für Grundrechte
Schwarzenbergplatz 11, 1040 Wien, Österreich

Mehr dazu bei https://fra.europa.eu/en/publication/2020/covid19-rights-impact-may-1
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7284-20200602-grundrechte-muessen-wieder-hergestellt-werden.htm

#Corona #App #Gesundheit #Entwicklung #Maßnahmen #Grundrechte #Menschenrechte #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung
 
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Grundrechte müssen wieder hergestellt werden


Grundrechte gehen vor "technische COVID-19 Lösungen"

Als Mitglied der Fundamental Rights Platform (FRA) dokumentiert Aktion Freiheit statt Angst regelmäßig deren Veröffentlichungen, wenn sie unsere Themen betreffen. Heute dokumentieren wir die Pressemitteilung der FRA zu Grundrechtseinschränkungen durch "technische Lösungen" gegen COVID-19.

Technische Antworten auf COVID-19 müssen auch die Grundrechte schützen (Wien 29.05.2020)

Wie ein neuer Bericht der Agentur für Grundrechte (FRA) zeigt, suchen viele Regierungen nach Technologien zur Überwachung und Verfolgung der Verbreitung von COVID-19. Regierungen, die Technologie zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Überwindung der Pandemie einsetzen, müssen die Grundrechte aller respektieren.

"Die Technologie kann Regierungen bei ihren Reaktionen auf die COVID-19-Pandemie als Orientierungshilfe dienen", sagt Michael O'Flaherty, Direktor der FRA. "Wie bei allen Lösungen müssen die Regierungen jedoch darauf achten, dass die Achtung der Grundrechte Teil unserer Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist. Dazu gehört auch die Wahrung der Privatsphäre und der gesetzlichen Datenschutzgarantien".

Dieser zweite Bericht über die Coronavirus-Pandemie in der EU: Auswirkungen auf die Grundrechte befasst sich mit den Maßnahmen, die die EU-Mitgliedstaaten zur Bekämpfung der Pandemie ergreifen, um rechte-respektvolle Ansätze aufzuzeigen, von denen andere Mitgliedstaaten lernen können.

Er unterstreicht die Notwendigkeit, die Auswirkungen auf die Grundrechte der Menschen sorgfältig und regelmäßig zu bewerten, wenn Regierungen die Pandemie in den Griff bekommen:
  • Daten der Nutzer, ihre Privatsphäre, Datenschutz und andere Rechte: Viele Länder gestatten den Gesundheits- und Polizeibehörden den Zugriff auf Verkehrs- und Standortdaten von Telekommunikationsanbietern, um Personen, z.B. unter Quarantäne stehende Personen, zu verfolgen. Regierungen führen auch die Entwicklung von Anwendungen zum Aufspüren von Kontakten ein, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Viele haben sich mit Datenschutzbehörden und/oder Experten beraten, um die Einhaltung der EU-Datenschutzvorschriften zu gewährleisten.
  • Regierungen sollten sicherstellen, dass sie beim Schutz der Gesundheit alle Rechtsgarantien der Grundrechte umsetzen, einschließlich der freien und informierten Zustimmung, und die Nutzung der gesammelten persönlichen Daten nicht ausweiten. Die Bemühungen, den Quellcode der Anwendungen öffentlich zugänglich zu machen, sollten fortgesetzt werden, um die Transparenz und das Vertrauen in die Nutzung solcher Instrumente zu erhöhen.
  • Ausnahmezustände: Viele Regierungen führten Ausnahmezustände oder gleichwertige Zustände ein oder verlängerten sie, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.
  • Regierungen sollten bei der Einschränkung und Durchsetzung der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit die Auswirkungen von Notfallmaßnahmen auf die Grundrechte sorgfältig prüfen.
  • Das tägliche Leben: Alle EU-Regierungen hielten physische und soziale Distanzierungsmaßnahmen aufrecht. Dies hatte weitreichende Auswirkungen auf die Grundrechte, wie das Recht auf Freizügigkeit und Versammlungsfreiheit. Gesundheitskontrollen an der Grenze veranlassten einige Länder auch, Asylverfahren auszusetzen. Auch Rechte in Bezug auf Arbeit, Bildung und Zugang zur Justiz waren betroffen. Da fast alle Bildungseinrichtungen im April geschlossen blieben, gingen einige auf Fernunterricht über.
  • Die Regierungen sollten Wege finden, um die bestehenden Ungleichheiten für jene Kinder auszugleichen, die Schwierigkeiten beim Fernzugang haben. Dazu gehören Kinder von Migranten oder Minderheiten, Kinder aus ärmeren Familien und Kinder mit Behinderungen.
  • Gefährdete Gruppen: Einige Menschen sind aufgrund der Schwierigkeit der physischen Distanz in Heimen und Gefängnissen oder überfüllten Obdachlosenunterkünften stärker gefährdet als andere. Maßnahmen zum Verbleib zu Hause betreffen auch unverhältnismäßig stark einige Gruppen wie Roma, deren Lebensunterhalt oft von der Arbeit im Freien, z.B. auf Märkten, abhängt.
  • Die Regierungen sollten weiterhin Lösungen für die spezifischen Bedürfnisse dieser Gruppen anbieten, einschließlich der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte und Unterstützung.
Dies ist der zweite in einer Reihe von Berichten über die Auswirkungen des Coronavirus in den 27 EU-Mitgliedstaaten. Er umfasst Maßnahmen, die vom 21. März bis zum 30. April 2020 in Kraft sind. Er enthält auch Ergebnisse der FRA-Grundrechtserhebung über das Bewusstsein der Menschen für die Privatsphäre auf ihren Mobiltelefonen.

FRA - FRP
Agentur der Europäischen Union für Grundrechte
Schwarzenbergplatz 11, 1040 Wien, Österreich

Mehr dazu bei https://fra.europa.eu/en/publication/2020/covid19-rights-impact-may-1
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7284-20200602-grundrechte-muessen-wieder-hergestellt-werden.htm

#Corona #App #Gesundheit #Entwicklung #Maßnahmen #Grundrechte #Menschenrechte #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung
 
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Datenschnüffler lauern an den Hintertüren


Corona App soll uns an Überwachung gewöhnen

Die Corona-App wird nie funktionieren und sie ist ein weiteres Puzzlestück, das uns an Überwachung gewöhnen soll.

Das ist das Fazit, das aus dem Vortrag des Präsidenten der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, am Montag bei einem Web-Talk des Vereins zunächst über die Chancen mobiler Anwendungen zum Nachverfolgen von Corona-Infektionsfällen zu folgern ist.

Über die technischen Unzulänglichkeiten haben wir bereits in mehreren Artikeln berichtet. Die App kann keine Sicherheit für ihren Besitzer bringen, denn wirkliche Abstandsmessungen sind per Bluetooth nicht möglich. Nun hat sich zusätzlich herausgestellt, dass ihre technische Realisierung wohl "doch nicht so einfach" ist, denn der anvisierte Zeitpunkt Ende Mai ist nun vorbei und eine unendliche Geschichte wie beim BER deutet sich an. Das ist auch logisch, da die Interessen derjenigen, die möglichst viele Daten erfassen wollen und einem privatsphäreschonenden Ansatz unvereinbar sind.

Hinzu kommt nun, dass man feststellt, dass auch die anderen Apps, die die Menschen auf ihren Handys nutzen, ganz gierig sind, welche Daten nun zusätzlich zur Verfügung stehen könnten. So musste der GI Präsident von "immensen" Risiken sprechen, die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App "wie ein trojanisches Pferd ist".

So sei bei der vom Robert-Koch-Institut herausgegebene Corona-Datenspende-App, wenn sie erst einmal auf dem iPhone installiert sei, die Datenweitergabe über Apple Health leider gar nicht mehr zu deaktivieren.

Das Wichtigste ist jedoch die Veränderungen, die im menschlichen Miteinander durch solche Apps erzeugt werden
  • das Erzeugen einer vermeintlichen Sicherheit durch ein technisches Gerät dessen wirkliche Funktion niemand nachvollziehen kann,
  • die Gewöhnung an das Überwachtwerden,
  • das Misstrauen gegenüber Menschen, die so eine Software nicht betreiben wollen oder können,
  • in der Folge wird durch Zugangsregeln etwa zu Kinos oder Konzerten die Nutzung "subtil erzwungen",
  • eine Diskriminierung im alltäglichen Leben wird automatisch folgen, wenn nicht "genügend mitmachen" (~60% werden erwartet).
Bei einem Testbetrieb einer vom Roten Kreuz herausgegebenen App in Österreich machen z.Zt. 7% der Bevölkerung mit - damit kann nur eine Scheinsicherheit vorgetäuscht werden.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Informatiker-Die-Corona-App-ist-wie-ein-trojanisches-Pferd-4764560.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7276-20200526-datenschnueffler-lauern-an-den-hintertueren.htm

#App #Smartphone #Handy #Grundrechte #Menschenrechte #Corona #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Von Ferdinand Thommes

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir, wenn eine App, eine Webseite oder ein anderer Dienst eine Anmeldung unter Angabe der E-Mail-Adresse verlangt, überlegen, ob wir unsere Adresse auf dieser Seite preisgeben wollen? Natürlich gibt es unzählige Dienste, die dafür temporäre Adressen anbieten. Aber wie wäre es, solche Adressen mit einem Mausklick direkt im Browser zu erstellen, wo sie benötigt werden?

#Firefox #Mozilla #WegwerfEMailAdressen #FerdinandThommes #App #Webseite #Anmeldung

https://linuxnews.de/2020/05/firefox-erstellt-wegwerf-e-mail-adressen/
 

Firefox erstellt Wegwerf-E-Mail-Adressen

Von Ferdinand Thommes

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir, wenn eine App, eine Webseite oder ein anderer Dienst eine Anmeldung unter Angabe der E-Mail-Adresse verlangt, überlegen, ob wir unsere Adresse auf dieser Seite preisgeben wollen? Natürlich gibt es unzählige Dienste, die dafür temporäre Adressen anbieten. Aber wie wäre es, solche Adressen mit einem Mausklick direkt im Browser zu erstellen, wo sie benötigt werden?

#Firefox #Mozilla #WegwerfEMailAdressen #FerdinandThommes #App #Webseite #Anmeldung

https://linuxnews.de/2020/05/firefox-erstellt-wegwerf-e-mail-adressen/
 
Von wegen Datenspende per Smartphone-App: Das RKI hat sich laut CCC direkten Zugriff auf die Fitnessdaten der Nutzer bei den Anbietern verschafft.
CCC-Analyse: RKI greift bei Corona-Datenspende direkt auf Server zu - Golem.de
#Coronavirus #App #CCC #Man-in-the-Middle #PEPP-PT #Smartphone #Tracking #Server #Internet #PolitikRecht
 
Von wegen Datenspende per Smartphone-App: Das RKI hat sich laut CCC direkten Zugriff auf die Fitnessdaten der Nutzer bei den Anbietern verschafft.
CCC-Analyse: RKI greift bei Corona-Datenspende direkt auf Server zu - Golem.de
#Coronavirus #App #CCC #Man-in-the-Middle #PEPP-PT #Smartphone #Tracking #Server #Internet #PolitikRecht
 
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Alle rufen nach der Corona-App


Der Fetisch der Technik

Der Gott der alle Probleme lösenden Digitalisierung wird weiter angebetet. Plötzlich sind nun alle für eine Corona-App und versprechen, dass sie datenschutzfreundlich und freiwillig daher kommen wird. Beides wird nicht stimmen, selbst wenn man sich evtl. wirklich bemüht.

Was ist geplant?
  • Jede/r kann die neue Handy App bekommen.
  • Diese prüft über Bluetooth ob Geräte mit dieser App in unmittelbarer Nähe (kleiner 5m) sind. Diese tauschen einen Zufallscode aus, der von Telefonnummer, IMEI und Standort unabhängig ist.
  • Wird ein Mensch positiv getestet, so gibt er dies auf seiner App ein.
  • Alle Geräte mit denen er in den letzten 21 Tagen "Zufallscodes" ausgetauscht hat erhalten eine Nachricht.
Wo sind die Knackpunkte?
  • Mindestens 5% haben kein Handy und weitere ?% wollen die App nicht oder vergessen sie zu installieren: Minus 5+X%
  • Jede/r vernünftige Smartphone Nutzer wird Bluetooth deaktivieren, wenn er es nicht braucht - ein monatelanger Umlernprozess wäre notwendig: Minus 50%
  • Wird ein positiv Getesteter dies wirklich seiner App melden? Scham, befürchteter Ärger, ... können ihn hindern: Minus 10%
  • Wenn die App jetzt warnen will wird es richtig interessant.
Das müssen wir uns ausführlich er ansehen: Die App auf dem Gerät des positiv Getesteteten will die anderen Kontaktpersonen informieren. Sie hat aber nur irgendwelche "Zufallscodes". Keiner dieser Geräte ist in der Nähe und schon sind wir wieder bei der zentralen Instanz, die das richten muss. Nur wenn sie diese zentrale Instanz informiert, kann diese, voraus gesetzt dort liegen alle jemals erzeugten "Zufallscodes", die Betroffenen informieren.

Und schon haben wir wieder eine zentrale Instanz bei der alles Wissen darüber liegt, wer, wann, wen getroffen hat. Solch eine Datenbank weckt schnell das Interesse von staatlichen Behörden und auch privaten Unternehmen.

Unser wichtigster Kritikpunkt ist also, abgesehen von einer wahrscheinlichen Flächenabdeckung um die 20%, da ist nichts datenschutzfreundlich. Außerdem halten selbst Epidemiologen eine technische Lösung für nicht sinnvoll, da die Distanz allein noch nichts darüber aussagt, ob eine Ansteckung stattgefunden hat. Es werden viele Fehlalarme erzeugt und Menschen unnötig in Angst versetzt.

Hinzu kommen noch die X% False Positives, die gemeldet werden, weil z.B. die Handys im Mantel vergessen wurden und gemeinsam am Gardrobenhaken hingen, oder sich einer vor und einer hinter einer (Schaufenster-) Scheibe befunden hat, oder ...

Zuletzt müssen wir auch noch auf unser Standardargument zurückgreifen: Keine Software ist sicher, wie sich kürzlich bei der COVID-19-App der Telekom herausgestellt hat. Die ct hatte aufgedeckt, dass die Abfrage des Testergebnisses direkt aus der "Telekom Healthcare Cloud" zwar SSL verschlüsselt erfolgt aber die Zertifikatsüberprüfung nicht fehlerfrei war.

Der Author des Artikel ist von diesen Überwachungsmaßnahmen nicht betroffen, da ohne Handy lebend ;-)

Mehr dazu bei https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-deckt-auf-Corona-App-der-Telekom-ist-katastrophal-unsicher-4694222.html
und https://www.tagesspiegel.de/politik/kontaktverfolgung-per-handydaten-so-funktioniert-die-corona-app/25702972.html
und https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-des-tages-was-taugt-europas-anti-corona-app-a-3c66cfd1-bd6e-47a7-8a1f-4b61d3cd2b15
und unsere Artikel zu Corona https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7221-20200402-alle-rufen-nach-der-corona-app.htm

#Grundrechte #Menschenrechte #Krise #Notstand #Corona #App #Technikglaube #Bürokratie #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #FalsePositives
 
Изображение / Фото

Alle rufen nach der Corona-App


Der Fetisch der Technik

Der Gott der alle Probleme lösenden Digitalisierung wird weiter angebetet. Plötzlich sind nun alle für eine Corona-App und versprechen, dass sie datenschutzfreundlich und freiwillig daher kommen wird. Beides wird nicht stimmen, selbst wenn man sich evtl. wirklich bemüht.

Was ist geplant?
  • Jede/r kann die neue Handy App bekommen.
  • Diese prüft über Bluetooth ob Geräte mit dieser App in unmittelbarer Nähe (kleiner 5m) sind. Diese tauschen einen Zufallscode aus, der von Telefonnummer, IMEI und Standort unabhängig ist.
  • Wird ein Mensch positiv getestet, so gibt er dies auf seiner App ein.
  • Alle Geräte mit denen er in den letzten 21 Tagen "Zufallscodes" ausgetauscht hat erhalten eine Nachricht.
Wo sind die Knackpunkte?
  • Mindestens 5% haben kein Handy und weitere ?% wollen die App nicht oder vergessen sie zu installieren: Minus 5+X%
  • Jede/r vernünftige Smartphone Nutzer wird Bluetooth deaktivieren, wenn er es nicht braucht - ein monatelanger Umlernprozess wäre notwendig: Minus 50%
  • Wird ein positiv Getesteter dies wirklich seiner App melden? Scham, befürchteter Ärger, ... können ihn hindern: Minus 10%
  • Wenn die App jetzt warnen will wird es richtig interessant.
Das müssen wir uns ausführlich er ansehen: Die App auf dem Gerät des positiv Getesteteten will die anderen Kontaktpersonen informieren. Sie hat aber nur irgendwelche "Zufallscodes". Keiner dieser Geräte ist in der Nähe und schon sind wir wieder bei der zentralen Instanz, die das richten muss. Nur wenn sie diese zentrale Instanz informiert, kann diese, voraus gesetzt dort liegen alle jemals erzeugten "Zufallscodes", die Betroffenen informieren.

Und schon haben wir wieder eine zentrale Instanz bei der alles Wissen darüber liegt, wer, wann, wen getroffen hat. Solch eine Datenbank weckt schnell das Interesse von staatlichen Behörden und auch privaten Unternehmen.

Unser wichtigster Kritikpunkt ist also, abgesehen von einer wahrscheinlichen Flächenabdeckung um die 20%, da ist nichts datenschutzfreundlich. Außerdem halten selbst Epidemiologen eine technische Lösung für nicht sinnvoll, da die Distanz allein noch nichts darüber aussagt, ob eine Ansteckung stattgefunden hat. Es werden viele Fehlalarme erzeugt und Menschen unnötig in Angst versetzt.

Hinzu kommen noch die X% False Positives, die gemeldet werden, weil z.B. die Handys im Mantel vergessen wurden und gemeinsam am Gardrobenhaken hingen, oder sich einer vor und einer hinter einer (Schaufenster-) Scheibe befunden hat, oder ...

Zuletzt müssen wir auch noch auf unser Standardargument zurückgreifen: Keine Software ist sicher, wie sich kürzlich bei der COVID-19-App der Telekom herausgestellt hat. Die ct hatte aufgedeckt, dass die Abfrage des Testergebnisses direkt aus der "Telekom Healthcare Cloud" zwar SSL verschlüsselt erfolgt aber die Zertifikatsüberprüfung nicht fehlerfrei war.

Der Author des Artikel ist von diesen Überwachungsmaßnahmen nicht betroffen, da ohne Handy lebend ;-)

Mehr dazu bei https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-deckt-auf-Corona-App-der-Telekom-ist-katastrophal-unsicher-4694222.html
und https://www.tagesspiegel.de/politik/kontaktverfolgung-per-handydaten-so-funktioniert-die-corona-app/25702972.html
und https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-des-tages-was-taugt-europas-anti-corona-app-a-3c66cfd1-bd6e-47a7-8a1f-4b61d3cd2b15
und unsere Artikel zu Corona https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7221-20200402-alle-rufen-nach-der-corona-app.htm

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Die FragDenStaat-App für iOS und Android wird keine weiteren Updates erhalten. Eine Erklärung.

#FragDenStaat #App #FragDenStaat-App #iOS #Android

https://fragdenstaat.de/blog/2020/03/27/die-fragdenstaat-app/
 

Das Ende der FragDenStaat-App

Die FragDenStaat-App für iOS und Android wird keine weiteren Updates erhalten. Eine Erklärung.

#FragDenStaat #App #FragDenStaat-App #iOS #Android

https://fragdenstaat.de/blog/2020/03/27/die-fragdenstaat-app/
 
Mikel65: ⚠️ CodeCheck: Tracki
⚠️ CodeCheck: Tracking bis der Barcode glüht

📌 Im Grunde genommen ist das CodeCheck-Projekt eine sinnvolle Idee für Verbraucher, die sich über die Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Kosmetik informieren möchten. Allerdings ist weder die Webseite noch die dazugehöre App datenschutzfreundlich – nach meiner Auffassung ...

#CodeCheck #Tracking #Barcode #Verbraucher #Inhaltsstoffe #Lebensmittel #Kosmetik #Webseite #App #datenschutzfreundlich #Datenschutz #DSGVO #kuketzblog

https://www.kuketz-blog.de/codecheck-tracking-bis-der-barcode-glueht/
https://social.tchncs.de/@Mikel65/103838291013561440
 
Im Grunde genommen ist das CodeCheck-Projekt eine sinnvolle Idee für Verbraucher, die sich über die Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Kosmetik informieren möchten. Allerdings ist weder die Webseite noch die dazugehöre App datenschutzfreundlich – nach meiner Auffassung verstößt insbesondere die App aktuell gegen die DSGVO.

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https://www.kuketz-blog.de/codecheck-tracking-bis-der-barcode-glueht/
 
CodeCheck: Tracking bis der Barcode glüht
Im Grunde genommen ist das CodeCheck-Projekt eine sinnvolle Idee für Verbraucher, die sich über die Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Kosmetik informieren möchten. Allerdings ist weder die Webseite noch die dazugehöre App datenschutzfreundlich – nach meiner Auffassung verstößt insbesondere die App aktuell gegen die DSGVO.

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CodeCheck: Tracking bis der Barcode glüht

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https://www.kuketz-blog.de/codecheck-tracking-bis-der-barcode-glueht/
 

CodeCheck: Tracking bis der Barcode glüht


Im Grunde genommen ist das CodeCheck-Projekt eine sinnvolle Idee für Verbraucher, die sich über die Inhaltsstoffe in Lebensmitteln und Kosmetik informieren möchten. Allerdings ist weder die Webseite noch die dazugehöre App datenschutzfreundlich – nach meiner Auffassung verstößt insbesondere die App aktuell gegen die DSGVO.

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