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Items tagged with: Bildung

Das #Internet vergisst nichts; das bedeutet, dass es sich an nichts erinnert weil es nichts #Bedeutung beimisst und aussortiert.


Was ich daran besonders schade finde ist, dass die #Menschheit großartige #Kunst und #Weisheit angehäuft hat. Nicht alles davon kann man legal über das Internet konsumieren wegen dem falschen #Urheberrecht. Vieles davon ist aber sehr einfach abrufbar. Wir könnten uns per Selbststudium weiterbilden oder atemberaubende Kunst genießen. Statt dessen zanken wir aber lieber auf #Facebook und #Twitter oder machen uns zu Klickworkern bei #Instagram, #YouTube oder Clickbait-Presse.

#Bildung #Zukunft #Freiheit #Demokratie #Diskussion
 

Das #Internet vergisst nichts; das bedeutet, dass es sich an nichts erinnert weil es nichts #Bedeutung beimisst und aussortiert.


Was ich daran besonders schade finde ist, dass die #Menschheit großartige #Kunst und #Weisheit angehäuft hat. Nicht alles davon kann man legal über das Internet konsumieren wegen dem falschen #Urheberrecht. Vieles davon ist aber sehr einfach abrufbar. Wir könnten uns per Selbststudium weiterbilden oder atemberaubende Kunst genießen. Statt dessen zanken wir aber lieber auf #Facebook und #Twitter oder machen uns zu Klickworkern bei #Instagram, #YouTube oder Clickbait-Presse.

#Bildung #Zukunft #Freiheit #Demokratie #Diskussion
 
Die Klimakrise ist das drängendste Problem der Menschheit. In einer Petition fordern über 26.000 Menschen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf, regelmäßig über die Klimakrise zu berichten. Sie alle wollen KLIMA° vor acht − regelmäßig ausgestrahlt, auf einem markanten Sendeplatz, verständlich und unterhaltend. Trotz des fortdauernden Drucks auf die Rundfunkanstalten, gibt es ein solches Format bisher nicht. Das wollen wir ändern! Zusammen mit Euch machen wir nun #KlimaVor8!

startnext.com/Klima-vor-acht

#klima #krise #umwelt #Natur #politik #tv #Bildung #ör
 

1 Millionen Privatschüler / innen bestimmen später als #Elite über die restlichen 9 Millionen Dumm gebliebene auch wenn in den #Privatschulen nicht mehr oder besser gelehrt wird als in den staatlichen #Einrichtungen für Alle !

Aber schließlich ist nicht unbedingt der gleiche #Bildungsgrad in der #Gesellschaft maßgebend , sondern aus welcher Schule ich meine #Bildung habe .............................und da sticht natürlich die Aussage "Ich war auf einer Privatschule " sofort in's Ohr und bietet sicher mehr berufliche #Chancen !


Ja, Die Welt ist ungerecht
Deshalb sind wohl auch so viele #Idioten an der #Macht !
Wissen ist #Macht, aber nichts wissen macht auch nichts
 
Изображение / Фото

Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
Das freie Projekt linuxmuster.net hat die für den Schuleinsatz optimierte Distribution in Version 7 freigegeben. Die neue Version wurde weitgehend neu geschrieben und kann nun mehrere Schulinstanzen auf einem Server betreiben.

#Schulen #linuxmuster.net #Bildung #Schule #linuxmusternet #Distribution #Schulinstanzen

https://www.pro-linux.de/news/1/27954/schulen-komplettl%C3%B6sung-linuxmusternet-in-version-7-freigegeben.html
 

Schulen-Komplettlösung linuxmuster.net in Version 7 freigegeben

Das freie Projekt linuxmuster.net hat die für den Schuleinsatz optimierte Distribution in Version 7 freigegeben. Die neue Version wurde weitgehend neu geschrieben und kann nun mehrere Schulinstanzen auf einem Server betreiben.

#Schulen #linuxmuster.net #Bildung #Schule #linuxmusternet #Distribution #Schulinstanzen

https://www.pro-linux.de/news/1/27954/schulen-komplettl%C3%B6sung-linuxmusternet-in-version-7-freigegeben.html
 
Veröffentlicht in LibreOffice von Mike Saunders

Viele Schulen, Hochschulen und Universitäten auf der ganzen Welt nutzen LibreOffice, um ihre Arbeit jeden Tag damit zu erledigen. Die kostenlose und Open-Source-Office-Suite, die mit Microsoft Office kompatibel ist und ein Nachfolger von OpenOffice (.org) mit vielen zusätzlichen Funktionen ist, enthält eine Reihe leistungsstarker Tools für Schüler und Lehrer:

Writer – Textverarbeitung
Calc – Tabellenkalkulation
Impress – Präsentation
Draw – Zeichnung
Math – Formel Editor
Base – Datenbanken

#LibreOffice #Schule #Bildung #MikeSaunders #Schulen #Hochschulen #Universitäten #Open-Source-Office-Suite #OpenSource #MicrosoftOffice #OpenOffice #Tools #Schüler #Lehrer #Writer #Textverarbeitung #Calc #Tabellenkalkulation #Impress #Präsentation #Draw #Zeichnung #Math #FormelEditor #Base #Datenbanken #Bürosoftware #Office

https://de.blog.documentfoundation.org/2020/04/07/libreoffice-eine-gute-wahl-fuer-schule-und-bildung/
LibreOffice: Eine gute Wahl für Schule und Bildung
 

LibreOffice: Eine gute Wahl für Schule und Bildung

Veröffentlicht in LibreOffice von Mike Saunders

Viele Schulen, Hochschulen und Universitäten auf der ganzen Welt nutzen LibreOffice, um ihre Arbeit jeden Tag damit zu erledigen. Die kostenlose und Open-Source-Office-Suite, die mit Microsoft Office kompatibel ist und ein Nachfolger von OpenOffice (.org) mit vielen zusätzlichen Funktionen ist, enthält eine Reihe leistungsstarker Tools für Schüler und Lehrer:

Writer – Textverarbeitung
Calc – Tabellenkalkulation
Impress – Präsentation
Draw – Zeichnung
Math – Formel Editor
Base – Datenbanken

#LibreOffice #Schule #Bildung #MikeSaunders #Schulen #Hochschulen #Universitäten #Open-Source-Office-Suite #OpenSource #MicrosoftOffice #OpenOffice #Tools #Schüler #Lehrer #Writer #Textverarbeitung #Calc #Tabellenkalkulation #Impress #Präsentation #Draw #Zeichnung #Math #FormelEditor #Base #Datenbanken #Bürosoftware #Office

https://de.blog.documentfoundation.org/2020/04/07/libreoffice-eine-gute-wahl-fuer-schule-und-bildung/
LibreOffice: Eine gute Wahl für Schule und Bildung
 

"Vernetzte Industrie: Wie Forscher den Missbrauch künstlicher Intelligenz verhindern wollen"


Vernetzte Industrie: Wie Forscher den Missbrauch künstlicher Intelligenz verhindern wollen
Daher sollten „Grundprinzipien der Programmierung Einzug in die Stundenpläne der Schulen erhalten“. In einer vernetzten Welt sei nur derjenige ein mündiger Bürger, der weiß, welche Spuren er hinterlasse – und der verbergen könne, mit wem er wo zu Abend isst.
https://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/hannovermesse/vernetzte-industrie-schluss-mit-der-abschottung/21190118-3.html

Es gibt viele aufregende technologische Entwicklungen, die man für das heutige Bildungssystem für unentbehrlich erklären und die Erlernung deren Grundprinzipien in die Stundenpläne fordern kann. Mir fallen spontan bspw. die Genome Editing- , oder Nano- Technologien ein. Ich bin kein Freund von technologielastigen Einflüssen auf das Bildungssystem und plädiere dafür, dass die Bildung sich mehr mit den Grundwerten unserer Gesellschaft sowie damit, was jede(r) einzelne tun kann, damit diese Grundwerte Bestand haben, beschäftigt. Ob dann die Programmierung im jeweiligen Kontext das geeignete Mittel sein kann, kann jede(r) für sich entscheiden.

Ich nehme an, dass die Aktivitäten der Megakonzerne im Bildungsbereich ein Teil der Marktoffensive dieser Unternehmen sind. Zitat: > Politisch brisant ist der Fall „Calliope mini“. Mit den Platinen der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten gGmbH sollen Schüler*innen programmieren lernen. Seit Oktober testen zwei saarländische Grundschulen die Geräte. 1.000 weitere Geräte werden seit März an Drittklässler*innen im Land verteilt, weitere 7.000 nach den Sommerferien. Die Kosten der je rund 20 Euro teuren Teile trägt die gemeinnützige GmbH.
Gesponsert wird diese etwa von Google, Microsoft, Bosch und SAP – wie genau, bleibt weitgehend vertraulich. Google habe etwa 500.000 Euro beigesteuert, sagt Gesellschafter Stephan Noller. Bosch „eine ähnliche Größenordnung“.
schreibt Im Artikel Hessen will Werbung an Schulen stoppen. Die Wirtschaft im Klassenzimmer Astrid Ehrenhauser.

\#Bildung #Bildungssystem #GenomeEditing #Genomchirurgie #GenomEditierung #genschere #Grundwerte #Gesellschaft #künstlicheIntelligenz #KI #AI #ArtificialIntelligence #CalliopeMini @ @
 
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