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Kein Profit aus unseren Daten


Meine Daten sollen keine Ware sein

Unsere Flyersammlung ist größer geworden, vor wenigen Tagen haben wir die Druckausgabe unseres "Datewertflyers" erhalten. Darin wollen wir aufklären, dass die großen Internetkonzerne nicht aus Menschenliebe und Freundlichkeit ihre Dienste scheinbar "kostenlos" anbieten. Ganz im Gegenteil - wir machen sie mit unserer Freigiebigkeit reich und reicher.

Facebook, z.B. existiert nur durch den Datenhandel und hat inzwischen einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden $.

Wie läuft das ab?

Mit einem Account bei Facebook geben Nutzer ihre Zustimmung zur Auswertung ihrer persön­lichen Daten und all ihrer Eingaben, auch Bilder. IP Adresse, Cookies, "Zählpixel" oder "Web-Bugs" (meist unsichtbare Grafiken) oder Social-Media-Plugins geben unsere Daten beim Surfen an völlig Fremde weiter.

Max Schrems stellt nach seiner erfolgreichen Klage gegen Facebook fest: Der Deal bei Facebook ist also nicht, meine Daten gegen die kostenlose Nutzung, sondern unser Inhalt für sich plus Werbung für uns. "If you are not paying for it, you are not the customer; you are the product being sold".

Private Daten schützen - öffentliche Daten nutzen

Was sind deine Daten als Handelsware wert? Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. 63% der Menschen wissen, dass Unternehmen mit dem Verkauf ihrer Daten an Dritte Geld verdienen können, jedoch kennen über 50% den Wert ihrer Daten nicht. Cyberkriminelle verkaufen das komplette digitale Leben einer Person für weniger als 50 Dollar – inklusive Daten von gestohlenen Social-Media-Accounts, Bankdetails oder Remote-Zugängen zu Servern oder den PCs und Tablets zu Hause. Gehackte einzelne Accounts sind rund 1$ wert.

Der Gewinn von Facebook betrug 2017 bei 2,13 Milliarden NutzerInnen 48 Milliarden $ . Das Unternehmenskapital geteilt durch die Nutzer ergibt nach Max Schrems rund 22,6 $/Nutzer. Plus den Daten bei Instagram, Whatsapp, Twitter, Youtube, Netflix kommen schnell über 100$ für jeden Menschen zusammen.

Beispiele für den Datenklau
  • Mein Smartphone weiß, wo ich wann und wie lange gerne bin.
  • Die Post verkauft meine Adresse, Facebook meine "Likes".
    -- Meine Kundenkarten verknüpfen meinen Einkauf mit meiner Person, somit ist der Wert der Daten stets größer als der "Rabatt", den man Dir scheinbar gewährt.
    • Der RFID Chip im Einkaufswagen regis­ triert ,was man länger anschaut und was man dann schließlich kauft
    • Die Folge ist personalisierte Werbung.
    • Das „intelligente“ Kfz beobachtet dich und gibt deine Daten weiter. Die Folge kann eine teurere Versicherung sein oder der Beweis gegen dich beim Unfall .
    • Die Weitergabe und Auswertung der Daten durch Versicherung, Schufa, u.ä. hat schon Jede/r erlebt.
    • Wir sind gläsern und werden es in der Zukunft immer stärker.
    • Auch Gesundheits-Apps handeln mit meinen Daten
    • und Alexa hört auf dem Nachttisch mit ...
Wem gebe ich meine Daten – wem mein Geld?

Ich möchte die Kontrolle über meine Daten behal­ten und nicht an unbekannte Konzerne zahlen. Einige Ratschläge:
  • Vermeiden von Kreditkarte, EC-Karte, Bahncard, Kunden- und Rabattkarten,
  • mehrere digitale Identitäten verwenden,
  • nie dasselbe Passwort für verschiedene Webseiten oder Dienste verwenden,
  • einen Passwortmanager nutzen,
  • Pseudonyme verwenden bei Accounts, und E-Mail Adressen,
  • datenschutzfreundliche alternative Such­maschinen nutzen: startpage.com, yacy,
  • beim Surfen Anonymisierungsdienste, wie Tor oder Jondonym nutzen,
  • Daten, die nicht gespeichert wurden, können auch nicht missbraucht werden,
  • verschlüsseln der Kommunikation mit Gnu/PG, Pretty Good Privacy, ...
  • sichere Messenger nutzen, wie Wire, Conversations, Briar, ...
  • VPNs (Virtual Privat Networks) nutzen
  • nach DSGVO das Löschen verlangen von Registrierungen und Blogs, wenn man sie nicht mehr braucht,
  • vertrauenswürdige E-Mail Provider nutzen: posteo.de oder mailbox.org statt Gmail, GMX, Freenet oder Web.de
  • Surfen mit Tor, Firefox oder Opera statt Chrome, Safari, Explorer,
  • Browser im privaten Modus nutzen.
  • Möglichst keine Apps nutzen! Es muss nicht immer eine App sein. Viele Dienste sind auch über Webseiten erreichbar.
  • Der Datenaustausch bei Apps verstößt oft gegen das Berechtigungskonzept.
Mehr dazu bei unseren Flyern https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/209-flyer-und-folder.htm
und der Datenwertflyer als PDF https://www.aktion-freiheitstattangst.org/images/docs/202004FsaFlyerDatenwert.pdf
und mehr über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4185-privatsphaere-schuetzen-was-kann-ich-tun.htm
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7325-20200711-kein-profit-aus-unseren-daten.htm

#Datenwert #Flyer #Privatsphäre #Paypal #Facebook #WhatsApp #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Selbstschutz
 
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Kein Profit aus unseren Daten


Meine Daten sollen keine Ware sein

Unsere Flyersammlung ist größer geworden, vor wenigen Tagen haben wir die Druckausgabe unseres "Datewertflyers" erhalten. Darin wollen wir aufklären, dass die großen Internetkonzerne nicht aus Menschenliebe und Freundlichkeit ihre Dienste scheinbar "kostenlos" anbieten. Ganz im Gegenteil - wir machen sie mit unserer Freigiebigkeit reich und reicher.

Facebook, z.B. existiert nur durch den Datenhandel und hat inzwischen einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden $.

Wie läuft das ab?

Mit einem Account bei Facebook geben Nutzer ihre Zustimmung zur Auswertung ihrer persön­lichen Daten und all ihrer Eingaben, auch Bilder. IP Adresse, Cookies, "Zählpixel" oder "Web-Bugs" (meist unsichtbare Grafiken) oder Social-Media-Plugins geben unsere Daten beim Surfen an völlig Fremde weiter.

Max Schrems stellt nach seiner erfolgreichen Klage gegen Facebook fest: Der Deal bei Facebook ist also nicht, meine Daten gegen die kostenlose Nutzung, sondern unser Inhalt für sich plus Werbung für uns. "If you are not paying for it, you are not the customer; you are the product being sold".

Private Daten schützen - öffentliche Daten nutzen

Was sind deine Daten als Handelsware wert? Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. 63% der Menschen wissen, dass Unternehmen mit dem Verkauf ihrer Daten an Dritte Geld verdienen können, jedoch kennen über 50% den Wert ihrer Daten nicht. Cyberkriminelle verkaufen das komplette digitale Leben einer Person für weniger als 50 Dollar – inklusive Daten von gestohlenen Social-Media-Accounts, Bankdetails oder Remote-Zugängen zu Servern oder den PCs und Tablets zu Hause. Gehackte einzelne Accounts sind rund 1$ wert.

Der Gewinn von Facebook betrug 2017 bei 2,13 Milliarden NutzerInnen 48 Milliarden $ . Das Unternehmenskapital geteilt durch die Nutzer ergibt nach Max Schrems rund 22,6 $/Nutzer. Plus den Daten bei Instagram, Whatsapp, Twitter, Youtube, Netflix kommen schnell über 100$ für jeden Menschen zusammen.

Beispiele für den Datenklau
  • Mein Smartphone weiß, wo ich wann und wie lange gerne bin.
  • Die Post verkauft meine Adresse, Facebook meine "Likes".
    -- Meine Kundenkarten verknüpfen meinen Einkauf mit meiner Person, somit ist der Wert der Daten stets größer als der "Rabatt", den man Dir scheinbar gewährt.
    • Der RFID Chip im Einkaufswagen regis­ triert ,was man länger anschaut und was man dann schließlich kauft
    • Die Folge ist personalisierte Werbung.
    • Das „intelligente“ Kfz beobachtet dich und gibt deine Daten weiter. Die Folge kann eine teurere Versicherung sein oder der Beweis gegen dich beim Unfall .
    • Die Weitergabe und Auswertung der Daten durch Versicherung, Schufa, u.ä. hat schon Jede/r erlebt.
    • Wir sind gläsern und werden es in der Zukunft immer stärker.
    • Auch Gesundheits-Apps handeln mit meinen Daten
    • und Alexa hört auf dem Nachttisch mit ...
Wem gebe ich meine Daten – wem mein Geld?

Ich möchte die Kontrolle über meine Daten behal­ten und nicht an unbekannte Konzerne zahlen. Einige Ratschläge:
  • Vermeiden von Kreditkarte, EC-Karte, Bahncard, Kunden- und Rabattkarten,
  • mehrere digitale Identitäten verwenden,
  • nie dasselbe Passwort für verschiedene Webseiten oder Dienste verwenden,
  • einen Passwortmanager nutzen,
  • Pseudonyme verwenden bei Accounts, und E-Mail Adressen,
  • datenschutzfreundliche alternative Such­maschinen nutzen: startpage.com, yacy,
  • beim Surfen Anonymisierungsdienste, wie Tor oder Jondonym nutzen,
  • Daten, die nicht gespeichert wurden, können auch nicht missbraucht werden,
  • verschlüsseln der Kommunikation mit Gnu/PG, Pretty Good Privacy, ...
  • sichere Messenger nutzen, wie Wire, Conversations, Briar, ...
  • VPNs (Virtual Privat Networks) nutzen
  • nach DSGVO das Löschen verlangen von Registrierungen und Blogs, wenn man sie nicht mehr braucht,
  • vertrauenswürdige E-Mail Provider nutzen: posteo.de oder mailbox.org statt Gmail, GMX, Freenet oder Web.de
  • Surfen mit Tor, Firefox oder Opera statt Chrome, Safari, Explorer,
  • Browser im privaten Modus nutzen.
  • Möglichst keine Apps nutzen! Es muss nicht immer eine App sein. Viele Dienste sind auch über Webseiten erreichbar.
  • Der Datenaustausch bei Apps verstößt oft gegen das Berechtigungskonzept.
Mehr dazu bei unseren Flyern https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/209-flyer-und-folder.htm
und der Datenwertflyer als PDF https://www.aktion-freiheitstattangst.org/images/docs/202004FsaFlyerDatenwert.pdf
und mehr über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4185-privatsphaere-schuetzen-was-kann-ich-tun.htm
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7325-20200711-kein-profit-aus-unseren-daten.htm

#Datenwert #Flyer #Privatsphäre #Paypal #Facebook #WhatsApp #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Selbstschutz
 
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Wahlbeeinflussung durch (a)soziale Medien


Facebook kassiert Millionen von Trump

Trump No 63 - Bürgerrechtsorganisationen aus den USA schreiben uns: Facebook-Werbung ist ein heimtückisches Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft. Unsere Gesetze sind geschrieben aus der Annahme, dass Werbung unpolitisch ist. Aber so funktioniert Facebook nicht. Unsere Gesetze müssen die Art und Weise begreifen, wie die Werbung von Facebook und Google läuft. Die Monopole haben die Funktionsweise der Werbung verändert.

In der Zwischenzeit können wir Trump nicht erlauben, eine entsetzliche, gesetzlose Lügenkampagne zu führen. Die Anzeigen von Trump sind sehr zielgerichtet und sie durchlaufen so viele Variationen dass selbst die Facebook-Werbebibliothek durch ihre schiere Menge einer Überprüfung nicht nachkommt.

Die Wiederwahlkampagne von Donald Trump kauft Hunderte von Anzeigen auf Facebook, die gefährliche Desinformationen über das Wählen verbreiten. Aber Facebook weigert sich, diese nachweislich falschen Anzeigen zu entfernen - und das Unternehmen erzielt weiterhin Werbeeinnahmen daraus.

Mit einer Petition drängen wir die wichtigsten Aufsichtsgremien gegen die Profitgier von Facebook über politische Anzeigen Lügen zu den Wahlen zu verbreiten, zu untersuchen. https://actionnetwork.org/petitions/investigate-facebook-profiting-off-voter-suppression

Facebook hat sich wiederholt geweigert, Trump auf seiner Plattform an irgendeiner Art von Standard zu binden. Bis heute verbreitet er schädliche Desinformationen über die Möglichkeiten einer Briefwahl-Abstimmung. Trumps Wiederwahlkampagne hat bereits über 500 Facebook-Anzeigen gekauft, die falsche Behauptungen über Wahlbetrug verbreiten.

Diese falschen, unverantwortlichen Anzeigen laufen ungebremst, weil Facebook die Anzeigen von Politikern - einschließlich Trumps - von jeder Faktenprüfung ausnimmt. Und obwohl Facebook behauptet, politische Anzeigen, die Menschen vom Wählen abhalten, zu verbieten, hat das Unternehmen nichts unternommen, um die Trump-Kampagne an der Veröffentlichung ihrer schädlichen Anzeigen zu hindern.

Rassismus, absichtlich falsche und irreführende politische Werbung, Bigotterie und Hass haben viel zu lange auf Facebook gewütet.

Wir schließen uns führenden Bürgerrechtsorganisationen an und drängen die großen Marken widerum ihre Anzeigen im Laufe des Monats Juli bei Facebook zurückzuziehen und Facebook das Signal zu senden, dass Hass und Desinformation unsere Demokratie untergräbt.

Mehr dazu bei http://act.pfaw.org/sign/hold-facebook-accountable/
und https://actionnetwork.org/petitions/investigate-facebook-profiting-off-voter-suppression
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7318-20200704-wahlbeeinflussung-durch-asoziale-medien.htm

#Facebook #USA #Wahlkampf #Trump #Hass #Lügen #Manipulation #Anonym #Freiwilligkeit #Datenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Datenpannen #Datenskandale #Zensur #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Diskriminierung #Ausbeutung
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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OECD Verhandlungen für Digitalsteuer gescheitert


Einnahmen müssen dort versteuert werden wo sie entstehen

Trump No 62: Bereits im Januar in Davos hatte die US-Seite betont, dass sie nichts von einer Digitalsteuer hält, vor allem, wenn sie dort erhoben werden soll, wo die Gewinne gemacht werden. Nun haben die USA die Verhandlungen für eine weltweite Digitalsteuer im Rahmen der 36 OECD-Länder abgebrochen.

Frankreich hatte im letzten Jahr eine dreiprozentige Digitalsteuer für größere Internetfirmen eingeführt, was den Handelsstreit der EU mit den USA weiter angeheizt hatte. Die USA hatten als Sanktionen Steuern auf französischen Wein und Käse eingeführt.

Eine Digitalsteuer würde die großen US-Konzerne wie Facebook, Google und Amazon treffen und deren unmäßige Gewinne stutzen. Allerdings sind sich auch die EU Staaten nicht einig. So haben Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien eine solche Steuer zwischen 2-3% auf den Umsatz eingeführt. Deutschland hat sich bisher zurückgehalten, angeblich, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "große Reform" durchsetzen möchte. Wie macht man das, wenn man nicht bereit ist Druck aufzubauen?

Angeblich will Merkel den Erwerb von Daten besteuern, also die persönlichen Nutzerdaten in sozialen Netzwerken. Wenn es so wäre, würde es die Konzerne in ihrem Innersten treffen. Aber damit würde sie ja zugeben, dass die DSGVO diese Daten nicht schützen kann ...

Nehmen wir eher an, dass Deutschland mal wieder am Zipfel der USA hängt und eine einheitliche Haltung in der EU sabotiert - so wie Deutschland seit Jahren eine wirksame Finanztransaktionssteuer blockiert.

Mehr dazu in einem älteren Artikel bei https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/digitalsteuer-sorgt-weiter-fuer-streit-zwischen-usa-und-eu,Ro5vHKZ
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7301-20200618-oecd-verhandlungen-fuer-digitalsteuer-gescheitert.htm

#Digitalsteuer #OECD #EU #USA #Ausstieg #Trump #Facebook #Google #Microsoft #Amazon #Finanztransaktionssteuer #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #sozialeNetzwerke #Transparenz #Informationsfreiheit
 
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OECD Verhandlungen für Digitalsteuer gescheitert


Einnahmen müssen dort versteuert werden wo sie entstehen

Trump No 62: Bereits im Januar in Davos hatte die US-Seite betont, dass sie nichts von einer Digitalsteuer hält, vor allem, wenn sie dort erhoben werden soll, wo die Gewinne gemacht werden. Nun haben die USA die Verhandlungen für eine weltweite Digitalsteuer im Rahmen der 36 OECD-Länder abgebrochen.

Frankreich hatte im letzten Jahr eine dreiprozentige Digitalsteuer für größere Internetfirmen eingeführt, was den Handelsstreit der EU mit den USA weiter angeheizt hatte. Die USA hatten als Sanktionen Steuern auf französischen Wein und Käse eingeführt.

Eine Digitalsteuer würde die großen US-Konzerne wie Facebook, Google und Amazon treffen und deren unmäßige Gewinne stutzen. Allerdings sind sich auch die EU Staaten nicht einig. So haben Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien eine solche Steuer zwischen 2-3% auf den Umsatz eingeführt. Deutschland hat sich bisher zurückgehalten, angeblich, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "große Reform" durchsetzen möchte. Wie macht man das, wenn man nicht bereit ist Druck aufzubauen?

Angeblich will Merkel den Erwerb von Daten besteuern, also die persönlichen Nutzerdaten in sozialen Netzwerken. Wenn es so wäre, würde es die Konzerne in ihrem Innersten treffen. Aber damit würde sie ja zugeben, dass die DSGVO diese Daten nicht schützen kann ...

Nehmen wir eher an, dass Deutschland mal wieder am Zipfel der USA hängt und eine einheitliche Haltung in der EU sabotiert - so wie Deutschland seit Jahren eine wirksame Finanztransaktionssteuer blockiert.

Mehr dazu in einem älteren Artikel bei https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/digitalsteuer-sorgt-weiter-fuer-streit-zwischen-usa-und-eu,Ro5vHKZ
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7301-20200618-oecd-verhandlungen-fuer-digitalsteuer-gescheitert.htm

#Digitalsteuer #OECD #EU #USA #Ausstieg #Trump #Facebook #Google #Microsoft #Amazon #Finanztransaktionssteuer #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #sozialeNetzwerke #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Totale-Überwachung
So wie einst die SMS haben Messengerdienste die Handys der Deutschen im Sturm erobert. Eine neue Erhebung zeigt, welche Dienste neben Whatsapp beliebt sind - und enthüllt eine auffällige Konzentration auf dem Markt.

#Whatsapp #Messenger #Facebook #SMS #Handys #Überwachung #Smartphone

https://www.n-tv.de/technik/Drei-groesste-Messenger-gehoeren-Facebook-article21797992.html
 

Nicht nur Platzhirsch Whatsapp Drei größte Messenger gehören Facebook

Totale-Überwachung
So wie einst die SMS haben Messengerdienste die Handys der Deutschen im Sturm erobert. Eine neue Erhebung zeigt, welche Dienste neben Whatsapp beliebt sind - und enthüllt eine auffällige Konzentration auf dem Markt.

#Whatsapp #Messenger #Facebook #SMS #Handys #Überwachung #Smartphone

https://www.n-tv.de/technik/Drei-groesste-Messenger-gehoeren-Facebook-article21797992.html
 
von Mitchell Feierstein
Facebook zahlt 130 Millionen Dollar für die Gründung eines sogenannten "unabhängigen Aufsichtsgremiums für Inhalte". Die Besetzung des Gremiums zeigt, dass sich an der finsteren Praxis der Massenüberwachung und Zensur bei Facebook nichts ändern wird.

#Kommentar #Zuckerberg #Facebook #Show #Massenüberwachung #Überwachung #Zensur #MitchellFeierstein

https://deutsch.rt.com/meinung/102354-kommentar-zuckerberg-halt-uns-wohl/
 

Kommentar: Zuckerberg hält uns wohl wirklich für blöd – Facebooks "Oberstes Gericht" ist eine Show

von Mitchell Feierstein
Facebook zahlt 130 Millionen Dollar für die Gründung eines sogenannten "unabhängigen Aufsichtsgremiums für Inhalte". Die Besetzung des Gremiums zeigt, dass sich an der finsteren Praxis der Massenüberwachung und Zensur bei Facebook nichts ändern wird.

#Kommentar #Zuckerberg #Facebook #Show #Massenüberwachung #Überwachung #Zensur #MitchellFeierstein

https://deutsch.rt.com/meinung/102354-kommentar-zuckerberg-halt-uns-wohl/
 
Könnt aber auch dies hier lesen:

Fragen an Herr Steinmeier
Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 

Fragen an Herr Steinmeier


Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook-Account. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ In dieser Antwort wird noch einiges aus Art. 146 zitiert, dann kommt die Ausrede, man hätte 1990 keine Zeit gehabt, also BlaBlaBla ala Politiker. Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt. Und sie wollten sich ihre Pfründe sichern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#Fragen #steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #volk #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 
Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook-Account. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ In dieser Antwort wird noch einiges aus Art. 146 zitiert, dann kommt die Ausrede, man hätte 1990 keine Zeit gehabt, also BlaBlaBla ala Politiker. Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt. Und sie wollten sich ihre Pfründe sichern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#Fragen #steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #volk #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 
Fragen an Herr Steinmeier
Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#steinmeier #artikel_146 #grundgesetz #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 

Fragen an Herr Steinmeier

Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook-Account. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ In dieser Antwort wird noch einiges aus Art. 146 zitiert, dann kommt die Ausrede, man hätte 1990 keine Zeit gehabt, also BlaBlaBla ala Politiker. Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt. Und sie wollten sich ihre Pfründe sichern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#Fragen #steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #volk #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 
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Laxer Umgang mit Schülerdaten


Welche Messenger und Conferencing Tools sind tragbar?

Darüber haben wir uns schon vor Corona Gedanken gemacht, z.B. unter Privatsphäre schützen oder in unseren Publikationen Anonym und sicher im Internet und Das Handy - dein unbekannter Begleiter. Das Ergebnis war stets, dass es wichtig ist auf Offenen Software (Open Source) zurückzugreifen, denn nur Programme, die von vielen menschen geprüft und kontrolliert werden können, bieten überhaupt die Chance, dass sie verantwortungsvoll mit unserer Privatsphäre umgehen.

Wie Heise berichtet sind die Datenschutzbehörden in Baden-Würtemberg gerade schwer in der Diskussion mit den Schulen und Behörden des Bundeslandes über die kollaborative Nutzung von Programmen für Video- und Audiokonferenzen.

Positiv ist zu festzustellen, dass Baden-Württemberg allen Lehrkräften des Landes den Sofortnachrichten-Dienst Threema Work zur dienstlichen Nutzung kostenlos zur Verfügung stellt. Anders als der leider oft verwendete und von Facebook angebotene Messenger-Dienst WhatsApp verhält sich Threem datenschutzkonform.

Der Landesdatenschutzbeauftragte hatte auch vor der Nutzung von Zoom für Schüler gewarnt und kann bisher nicht bestätigen, dass die Lücken in der Software beseitigt wurden. Erst vergangene Woche wurde der Fall bekannt, dass an einer Freiburger Schule während einer Video-Schulstunde mit Zoom pornografische Bilder eingespielt wurden.

Gerade in der kostenlosen Version sind die Zugriffsrechte und die Möglichkeiten des Moderator unzureichend. Darüber hinaus können Tracker etwa von Google persönliche Informationen über Schülerinnen und Schülern sammeln und Zoom behält sich vor nach einer Account-Kündigung nicht alle Daten der Nutzer zu löschen.

An Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen wird der "als sicherer geltende Videokonferenzdienst Webex des Unternehmens Cisco" genutzt. Auch hier entsprechen die AGBs nicht voll den europäischen Standards nach der DSGVO.

Baden Würtembergs Datenschützer hat noch ein weiteres Problem, denn das Kultusministerium will in den Schulen Microsoft Office 365 einsetzen, um Moodle abzulösen und das E-Mail-Hosting durch Microsoft organisieren. Datenschutzfreundliche Alternativen aus Europa, wie Posteo oder Mailbox.org wurden nicht berücksichtigt.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schulsoftware-Threema-ja-Zoom-und-Microsoft-Office-365-eher-nicht-4711961.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7251-20200501-laxer-umgang-mit-schuelerdaten.htm

#Messenger #ConferencingTools #Office365 #Zoom #Moodle #Webex #Schulen #Baden-Würtemberg #NRW #DSB #Datenschutzbehörden #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenklau #Microsoft #Google #Facebook #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Desinformation über Corona: Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck – https://netzpolitik.org/2020/politikerluegen-bringen-plattformen-unter-druck/ #Öffentlichkeit #Desinformation #JairBolsonaro #Coronavirus #DonaldTrump #Fake-News #Instagram #covid-19 #facebook #twitter #youtube
Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck
 
Von der Datenübermittlung an Facebook will der Hersteller der Videokonferenz-Software Zoom nichts gewusst haben.
Datenschutz: Zoom entfernt Facebook-Tracker aus iOS-App - Golem.de
#Videotelefonie #Datenschutz #Datensicherheit #EFF #Facebook #InstantMessenger #Sicherheitslücke #Skype #SozialesNetz #Tracking
 
"Billion-dollar fines can't stop Google and Facebook. That's peanuts for them"

#Facebook and its ilk must be broken up and tightly regulated. The survival of #democracy and civility depend on it.
 
Anybody: "Oh no, #Facebook and #Whatsapp are down, how can i live now?"

Me, an intellectual who's just on the #Fediverse and use #XMPP:
Изображение / Фото
 
@armitage @inhosin Скорее нельзя было бы пользоваться. Поставишь #Signal, а тебе туда всё равно все пишут из #WhatsApp и сливают твою переписку в облако «для бекапа» и метаданные в #Facebook. В чём разница тогда, просто открытый клиент для whatsapp?
 
#Facebook ist mal wieder komplett offline 😃 Auch #Whatsapp und #Instagram sind betroffen 😃 Das sind doch mal wirklich sehr schoene Nachrichten.Und das beste daran: Waere es nicht im Radio gekommen,haette ich es nichtmal bemerkt 😆 Das ist halt der riesige Vorteil,wenn man sich nicht von grossen #Datenkraken abhaengig macht.Und als waere das alles nicht schon schoen genug,gibts sogar bei der #Birdsite / #Twitter einige Problemchen 😃 #Mastodon funktioniert. #Matrix und #Jabber auch.Deshalb ist dezentral grundsaetzlich besser 👍
 
#facebook #liars
 
Кто там качает правых?
Консервативные американские блогеры, получившие бан от Цукерберга, стали эмиссарами Дурова

https://www.novayagazeta.ru/articles/2019/05/18/80561-kto-tam-kachaet-pravyh

#дуров #telegram #сша #usa #facebook #whatsapp
 
The fact that #Mastodon does not spy on you doesn't make it much better than #Facebook or other social networks.

#deletemastodon
 
Instagram Is Full of Conspiracy Theories and Extremism

> As other social networks wage a very public war against misinformation, it’s thriving on Instagram.

-- https://www.theatlantic.com/technology/archive/2019/03/instagram-is-the-internets-new-home-for-hate/585382/

#instagram #facebook #farright #shaarlien
 
How #Russia goons identify #Facebook and #Telegram users https://meduza.io/en/feature/2019/03/08/creative-police-work #socialcontrolmedia and #proprietarysoftware will never cover your back
 
Last year a #Facebook HR person reached out to me, and I shortly answered I wasn't interested in working for them at the time. Now they asked again if the time was right, and I realized I never explained that it wasn't *my* occupation that was the problem. It was what Facebook did as a company that made me not want to work there. And things only got worse since then.

I know I'm hurting my career prospects, but you gotta have a stance somewhere.
 
Traurige Zeiten

Nette Zufallsbekanntschaft:
"Wir sollten in Kontakt bleiben."
Ich: "Hast Du vielleicht #Facebook oder #WhatsApp?"
NZ (freudestrahlend): "Beides!"
Ich: "Dann kann ich Dir leider weder Telefonnummer noch Emailadresse geben."

Ende
 
The Economist рекламирует #Mastodon, противопоставляя его #Facebook.
 
People being anxious of (gasp!) leaving #Facebook is a complete mystery to me. What do they think's gonna happen? It's not food, it's not oxygen. You just won't see some posts from some people. You're still free to contact your friends and family over a gazillion other means…

I understand addiction, it can be rough. But this is not it. It's just a self-imposed *fear* of addiction. It's just silly.
 
Thank you, thank you, thank you @aral for writing this:

https://ar.al/2019/01/11/i-was-wrong-about-google-and-facebook-theres-nothing-wrong-with-them-so-say-we-all/

#Google #Facebook #Apple #Amazon are such benevolent do-gooders for us all. #SurveillanceCapitalism is a ruse. It had to be said, and we can't thank #FAANG enough for the great stuff they do for #humanity /s

Let's thank them on #HackerNews before the entry leaves the front page:

https://news.ycombinator.com/item?id=18888212
 
Hallo Mark, viel Spaß mit Deinen Erinnerungen auf Facebook 2018 www.heise.de/newsticker/meldun… #CambridgeAnalytica #Datenschutz #Facebook #MarkZuckerberg
 
#facebook #datenhandel Facebook: Du uns auch, Mark (https://www.zeit.de/digital/internet/2018-12/facebook-userdaten-verkauf-social-media-datenschutz-plattformkapitalismus)

https://pod.geraspora.de/posts/9069015 - 2/2
 
Here's an article in Finnish about how finns are leaving #Facebook, stating that about 300,000 Finns have so far left the platform. Often even leaving Facebook without moving over to some other platform.

#GDPR #Privacy #Finland #Tietoturva

Link:
 
LinkedIn: Daten von Millionen Nicht-Mitgliedern für Facebook-Werbung www.golem.de/news/linkedin-dat… #LinkedIn #Cookies #Datenschutz #Facebook #Onlinewerbung #SozialesNetz #Internet #Security
 
Added error correction in the registration form https://404.city/
Captcha no longer need to re-enter with a typo.
#error #xmpp #jabber #decentralized alternative #telegram #whatsapp #line #facebook
Изображение / Фото
 
Ich hab es gemacht, #Whatsapp und #Facebook sind gelöscht!

Vermutlich weil #Mastodon mich verdorben hat ...
 
@rysiek I understand your concerns.

But what you call details are basically every dimension that describes these phenomena except for the legal one!

Indeed you can easily see how #Microsoft (!!!), #Google and #Facebook are top contributors and leaders in several #OpenSource projects!

Do you really think they are doing so as a philanthropic endeavour?

They are pushing their own agenda and their own culture and ethics to users and devs, nerd-washed through this ambiguity!

They are fooling us!
 
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