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Items tagged with: Kommunismus

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Es war schon immer so, der Sozialismus /Kommunismus wird vom Kapitalismus gesponsert, heutzutage ganz Modern, von McDonalds, Microsoft, der Sparkasse und der Volksbank! Passt...😂


#Linke #SPD #Kommunismus #taz #Freiheit #Sozialisten #Idioten #Coronavirus #Covid19 #Rechte #Nazis #Faschisten #BRD #Politik
 

Der dunkle #Ursprung des #Kommunismus: #SelbstHass


#Hass auf die #Menschheit, #Hass auf die #Schöpfung – Ein Spezialeditorial

Manche Menschen denken vielleicht, dass der Kommunismus, der weltweit weit mehr Todesopfer forderte als das NS-Regime und der 2. Weltkrieg zusammen, ein russisches oder gar chinesisches Produkt sei. Doch dem ist nicht so ...
Vor über hundert Jahren tauchte das #Gespenst des #Kommunismus in Europa auf. Von der Veröffentlichung des „Manifests der Kommunistischen Partei“ bis hin zur Entstehung der #Pariser #Kommune und den #Regimen der #Sowjetunion und #China fand die #Ideologie des #Kommunismus eine Zeit lang weite Verbreitung. In ideologischer Hinsicht bildeten sich in der Menschenwelt zwei entgegengesetzte Lager: Der #kommunistische #Totalitarismus und sein #Gegenteil, die #freie #Demokratie.

Die über ein Jahrhundert dauernde Geschichte des #Kommunismus zeigte: Wo die #rote #Welle rollte, breiteten sich #Krieg, #Chaos, #Hungersnöte, #Mord und #Terror aus. Die kommunistische Bewegung beschädigte die mehrere Jahrtausende alte Zivilisation der Menschheit schwer. Sie führte zum unnatürlichen Tod von über 100 Millionen Menschen – und noch mehr Menschen erlitten körperlichen und seelischen Schmerz. Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur #Hölle auf #Erden. Die Unterdrückung des Glaubens, die Zerstörung der #moralischen #Werte und die #Umweltzerstörung durch den #Kommunismus haben einen ebenso furchtbaren wie weitreichenden und tiefgreifenden Einfluss ausgeübt.
[...]
 
Das Schlimmste aus beiden Welten

Wenn die #Diktaturen aus #Orwells und #Huxleys #düsteren Fantasiewelten real werden


https://www.wochenblick.at/wenn-die-diktaturen-aus-orwells-und-huxleys-duesteren-fantasiewelten-real-werden/

#Biden #Sozialismus #Kommunismus #Corona #Coronafaschimus #Faschismus #Antifa = #Faschmismus im Mäntelchen des #Antifaschismus
Wenn die Diktaturen aus Orwells und Huxleys düsteren Fantasiewelten real werden
 

Gesundheitsbehörde der USA räumt ein: Covid-19 Virus konnte nicht isoliert werden!

Virus Wunder – Dauerberichterstattung über ein Virus ohne wissenschaftlichen Nachweis


Existenz somit wissenschaftlich nicht bewiesen

In einem ihrer eigenen Dokumente stellt die CDC (US-Seuchenschutzbehörde) ganz klar fest: "Da derzeit keine quantifizierten Virus-Isolate des 2019-nCoV verfügbar sind, wurden lediglich diagnostische Tests zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen in vitro transkribierter Volllängen-RNA getestet...". Wenn dies der Fall ist, da es keine quantifizierten Virusisolate gibt, wie kann man sicher sein, dass das, was bestimmt wird, tatsächlich COVID-19 ist?

https://www.body-effects.com/gesundheitsbehoerde-der-usa:-existenz-des-covid-19-virus-wissenschaftlich-nicht-belegt

https://youtu.be/lr5x82N7gl8

#Coronavirus #Covid19 #Drosten #RKI #Taz #Kommunismus #Freiheit #Politik #Gates #USA #EU #Lockdown
 
Das Schlimmste aus beiden Welten

Wenn die #Diktaturen aus #Orwells und #Huxleys #düsteren Fantasiewelten real werden
https://www.wochenblick.at/wenn-die-diktaturen-aus-orwells-und-huxleys-duesteren-fantasiewelten-real-werden/

#Orwell #Huxley #Trump #Biden #Sozialismus #Kommunismus #Corona #Coronafaschimus #Faschismus #Antifa = #Faschmismus im Mäntelchen des #Antifaschismus
Wenn die Diktaturen aus Orwells und Huxleys düsteren Fantasiewelten real werden
 

Mit der „großen Transformation“ zum #Neustart des #Sozialismus


Es wird nicht nur von deutschen Politikern und ihren Beratern über die „große Transformation“ der Marktwirtschaft, die einen historisch beispiellosen Wohlstand für viele und bessere Lebensbedingungen für alle hervorgebracht hat, nachgedacht. Tatsächlich steht der „big reset“, wie es im Englischen heißt, weltweit auf der Agenda
[…]
https://www.freiewelt.net/blog/mit-der-grossen-transformation-zum-neustart-des-sozialismus-10082630/

#NWO #GreatReset #GroßerNeustart #BigReset #Orwell #1984 #Neusprech #Kommunismus
 
Das Schlimmste aus beiden Welten

Wenn die #Diktaturen aus #Orwells und #Huxleys #düsteren Fantasiewelten real werden


https://www.wochenblick.at/wenn-die-diktaturen-aus-orwells-und-huxleys-duesteren-fantasiewelten-real-werden/

#Biden #Sozialismus #Kommunismus #Corona #Coronafaschimus #Faschismus #Antifa = #Faschmismus im Mäntelchen des #Antifaschismus
Wenn die Diktaturen aus Orwells und Huxleys düsteren Fantasiewelten real werden
 

Gesundheitsbehörde der USA räumt ein: Covid-19 Virus konnte nicht isoliert werden!

Virus Wunder – Dauerberichterstattung über ein Virus ohne wissenschaftlichen Nachweis


Existenz somit wissenschaftlich nicht bewiesen

In einem ihrer eigenen Dokumente stellt die CDC (US-Seuchenschutzbehörde) ganz klar fest: "Da derzeit keine quantifizierten Virus-Isolate des 2019-nCoV verfügbar sind, wurden lediglich diagnostische Tests zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen in vitro transkribierter Volllängen-RNA getestet...". Wenn dies der Fall ist, da es keine quantifizierten Virusisolate gibt, wie kann man sicher sein, dass das, was bestimmt wird, tatsächlich COVID-19 ist?

https://www.body-effects.com/gesundheitsbehoerde-der-usa:-existenz-des-covid-19-virus-wissenschaftlich-nicht-belegt

https://youtu.be/lr5x82N7gl8

#Coronavirus #Covid19 #Drosten #RKI #Taz #Kommunismus #Freiheit #Politik #Gates #USA #EU #Lockdown
 
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The Great Reset ist eine krude Verschwörungstheorie.. ach und: Der super duper Great Reset wird kommen und uns vor den bösen Kapitalisten* retten!!


*Der Witz daran: Diejenigen, die der normale Mensch im Kopf hat, wenn er an "Kapitalisten" denkt, sind genau diejenigen, die ihn durch korporatistisches und globalpolitisches Handeln diskreditiert haben und nun bei der Abschaffung dessen an vorderster Front stehen. Jedem ehrlichen Linken müsste das wie Dornen ins Auge springen. Stattdessen haben wir Antifa, linke Gutmenschen und Co, die für vermeintliche "Großkapitalisten" in die Presche springen.

**Kapitalismus: Ein irrsinniger Begriff, geprägt von Kommunisten, der die Assoziation zum Monopoly-Männchen zulässt, aber in Wirklichkeit den mittelständischen Unternehmer im Freien Markt meint. Geht man allein nach dem Wort, regiert das Kapital - auch ganz ohne Freien Markt - und ist wieder das, womit man ihn assoziiert, inkl. des Aufbaus, Finanzierung, und Förderung kommunistischer Regime.

#Antifa #Linke #Kapitalismus #Taz #Coronavirus #Covid #Kommunismus #Politik #Gutmenschen #Drosten #ZDF #ARD #Versklavung #Freiheit
 
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The Great Reset ist eine krude Verschwörungstheorie.. ach und: Der super duper Great Reset wird kommen und uns vor den bösen Kapitalisten* retten!!


*Der Witz daran: Diejenigen, die der normale Mensch im Kopf hat, wenn er an "Kapitalisten" denkt, sind genau diejenigen, die ihn durch korporatistisches und globalpolitisches Handeln diskreditiert haben und nun bei der Abschaffung dessen an vorderster Front stehen. Jedem ehrlichen Linken müsste das wie Dornen ins Auge springen. Stattdessen haben wir Antifa, linke Gutmenschen und Co, die für vermeintliche "Großkapitalisten" in die Presche springen.

**Kapitalismus: Ein irrsinniger Begriff, geprägt von Kommunisten, der die Assoziation zum Monopoly-Männchen zulässt, aber in Wirklichkeit den mittelständischen Unternehmer im Freien Markt meint. Geht man allein nach dem Wort, regiert das Kapital - auch ganz ohne Freien Markt - und ist wieder das, womit man ihn assoziiert, inkl. des Aufbaus, Finanzierung, und Förderung kommunistischer Regime.

#Antifa #Linke #Kapitalismus #Taz #Coronavirus #Covid #Kommunismus #Politik #Gutmenschen #Drosten #ZDF #ARD #Versklavung #Freiheit
 


Endlich! Den Film will ich sehen.


Kurz zur Story, ohne den ganzen Film und vor allem das Ende zu spoilern. Es geht um eine fiese, finstere, kommunistische Psychopathin, die über die Fürsten der Finsternis und deren Medienzirkus ins Amt gejubelt worden ist, ohne, dass die infantile und entpolitisierte Bevölkerung überhaupt mitbekommen hat, dass ihnen bereits der Strick um den Hals gelegt worden ist und die Psychopathin die „Zügel nun enger ziehen will“.

Die Jubelpresse hat über Monate hinweg die Bevölkerung mit einer Angst vor einer „unsichtbaren Gefahr“ terrorisiert und getriggert, vor der uns nur die finstere, kommunistische Psychopathin und das Impfprogramm einiger Oligarchen retten kann. Nun stehen die entscheidenden Monate an.

Wird die infantile Bevölkerung sich der finsteren, kommunistischen Psychopathin vor die Füße schmeißen, weil die Gehirnwäsche der Bevölkerung ihre Wirkung, insbesondere wegen des pseudowissenschaftlichen PCR Test-Gelabers, nicht verfehlt?

Boah, ist das ein ekelhafter und widerlicher Horror Film. Ab ins Kino mit euch

Und denkt an Abstand und Masken!

Der Horrortrip beginnt!

#Merkel #Corona #Covid19 #Kommunismus #Politikaffen #politik #CDU #RKI #Drosten #Gates #Linke #DDR #Taz #Spiegel #Faschismus #Nazis #Rechte
 

Ratet mal, wer die Testergebnisse von Covid aufzeichnet! DOMINION!!!

Guess who records Covid's test results! DOMINION!!!


https://dominiondiagnostics.com/covid-19-total-antibody-serology-testing

#Merkel #Corona #Covid19 #Kommunismus #Politikaffen #politik #CDU #RKI #Drosten #Gates #Linke #DDR #Taz #Spiegel #Faschismus #Nazis #Rechte #Voter-fraud #Trump #USA
 
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Endlich! Den Film will ich sehen.


Kurz zur Story, ohne den ganzen Film und vor allem das Ende zu spoilern. Es geht um eine fiese, finstere, kommunistische Psychopathin, die über die Fürsten der Finsternis und deren Medienzirkus ins Amt gejubelt worden ist, ohne, dass die infantile und entpolitisierte Bevölkerung überhaupt mitbekommen hat, dass ihnen bereits der Strick um den Hals gelegt worden ist und die Psychopathin die „Zügel nun enger ziehen will“.

Die Jubelpresse hat über Monate hinweg die Bevölkerung mit einer Angst vor einer „unsichtbaren Gefahr“ terrorisiert und getriggert, vor der uns nur die finstere, kommunistische Psychopathin und das Impfprogramm einiger Oligarchen retten kann. Nun stehen die entscheidenden Monate an.

Wird die infantile Bevölkerung sich der finsteren, kommunistischen Psychopathin vor die Füße schmeißen, weil die Gehirnwäsche der Bevölkerung ihre Wirkung, insbesondere wegen des pseudowissenschaftlichen PCR Test-Gelabers, nicht verfehlt?

Boah, ist das ein ekelhafter und widerlicher Horror Film. Ab ins Kino mit euch

Und denkt an Abstand und Masken!

Der Horrortrip beginnt!

#Merkel #Corona #Covid19 #Kommunismus #Politikaffen #politik #CDU #RKI #Drosten #Gates #Linke #DDR #Taz #Spiegel #Faschismus #Nazis #Rechte
 
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Endlich! Den Film will ich sehen.


Kurz zur Story, ohne den ganzen Film und vor allem das Ende zu spoilern. Es geht um eine fiese, finstere, kommunistische Psychopathin, die über die Fürsten der Finsternis und deren Medienzirkus ins Amt gejubelt worden ist, ohne, dass die infantile und entpolitisierte Bevölkerung überhaupt mitbekommen hat, dass ihnen bereits der Strick um den Hals gelegt worden ist und die Psychopathin die „Zügel nun enger ziehen will“.

Die Jubelpresse hat über Monate hinweg die Bevölkerung mit einer Angst vor einer „unsichtbaren Gefahr“ terrorisiert und getriggert, vor der uns nur die finstere, kommunistische Psychopathin und das Impfprogramm einiger Oligarchen retten kann. Nun stehen die entscheidenden Monate an.

Wird die infantile Bevölkerung sich der finsteren, kommunistischen Psychopathin vor die Füße schmeißen, weil die Gehirnwäsche der Bevölkerung ihre Wirkung, insbesondere wegen des pseudowissenschaftlichen PCR Test-Gelabers, nicht verfehlt?

Boah, ist das ein ekelhafter und widerlicher Horror Film. Ab ins Kino mit euch

Und denkt an Abstand und Masken!

Der Horrortrip beginnt!

#Merkel #Corona #Covid19 #Kommunismus #Politikaffen #politik #CDU #RKI #Drosten #Gates #Linke #DDR #Taz #Spiegel #Faschismus #Nazis #Rechte
 
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France : autorisation d'avortement au 9e mois.

Frankreich: Abtreibungsfreigabe im 9. Monat.


#Gesellschaft #Mord #Kinder #Frankreich #Linke #Left #Kommunismus #StopleftDystopia
 

Wenn einer der größten Kapitalisten, Kommunisten finanzieren, kommt Faschismus raus!

George Soros Stiftung bekennt sich jetzt offiziell als Geldgeber für BLM und verkündet: Das ist erst der Anfang gewesen!


"Echte Fortschritte erfordern eine nachhaltige Unterstützung über viele Jahre hinweg. Es ist notwendig, die Führer gegenüber den betroffenen (schwarzen) Gemeinschaften zur Rechenschaft zu ziehen!"

"In einem Interview mit der New York Times kündigte der Präsident der Open Society Foundations, Patrick Gaspard, an, dass die Organisation unter der Leitung des Milliardärs George Soros die Finanzierung "schwarz geführter Justizorganisationen" "verdoppeln" werde.

Dem Interview war eine Pressemitteilung der Open Society beigefügt, in der erklärt wurde, dass "der größte Teil dieser Unterstützung - 150 Millionen Dollar - über eine Reihe von Fünfjahreszuschüssen an von Schwarzen geführte Justizorganisationen erfolgen wird, die dazu beigetragen haben, die Dynamik in Richtung Rassengleichheit zu schaffen und jetzt aufrechtzuerhalten".

"Die Reaktion der Open Society spiegelt unsere Überzeugung wider, dass echte Fortschritte eine nachhaltige Unterstützung über viele Jahre hinweg erfordern und dass es notwendig ist, die Führer gegenüber den betroffenen Gemeinschaften zur Rechenschaft zu ziehen, um den Weg nach vorn zu gestalten", heißt es in der Mitteilung weiter.

Sie stellt auch fest, dass weitere 70 Millionen Dollar für "unmittelbarere Bemühungen zur Förderung der Rassengleichheit" bereitgestellt werden, wozu auch Bemühungen gehören, die Polizeiarbeit "neu zu überdenken".

Gaspard stellte fest, dass der jüngste Aufstand in den USA und in der ganzen Welt "der Moment ist, in den wir in den letzten 25 Jahren investiert haben".

"Es gibt diesen Ruf nach Gerechtigkeit in den schwarzen und braunen Gemeinden, eine Explosion nicht nur von Sympathie, sondern von Solidarität auf breiter Front", behauptete er und fügte hinzu, dass "es Zeit ist, die Zahl der Opfer zu verdoppeln".

"Und wir haben verstanden, dass wir auf diese Aktivisten - Schwarze und Weiße - setzen können, die dies als einen Moment umfassender Reformen sehen", erklärte Gaspard."

Gaspard bezog sich direkt auf die Black Lives Matter-Bewegung und blieb dabei, dass "wir diese Momente brauchen, um aufrechterhalten zu werden. Wenn wir sagen wollen 'Black Lives Matter ist wichtig', müssen wir sagen 'Schwarze Organisationen und Strukturen sind wichtig'".

Das offene Eingeständnis der Soros-Initiative Open Society Foundation wird die Augenbrauen hochziehen, denn noch vor wenigen Wochen wurde jeder, der behauptete, dass die Soros-Stiftungen die BLM-Agitatoren finanziell unterstützen, als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet.

https://summit.news/2020/07/14/soros-foundation-announces-it-is-doubling-down-on-funding-black-led-justice-organizations/

#BLM #Kommunismus #Linke #Antifa #Taz #Gesellschaft #Faschismus
Soros Foundation Announces It Is ‘Doubling Down’ On Funding “Black-led Justice Organizations”
 

Die BLM Rassisten!


"Die Demonstranten würden nun denken, dass sie die Polizisten angreifen und verletzten würden. (...) Die wirklich Leidtragenden, wenn auf einen Notruf nicht reagiert werde, seien die arbeitenden und armen Menschen in den ungeschützten Vierteln. Auch in den Wohnprojekten der Bronx, in denen schwarze und lateinamerikanische Menschen leben.

"All dieses Elend wird im Namen von ‚Black Lives Matter‘ verbreitet“, schreibt die Kolumnistin.


(...) „Die marxistische, polizei- und familienfeindliche ‚Black Lives Matter‘-Bewegung ist eindeutig nicht darauf ausgerichtet, das Leben der Schwarzen zu verbessern. Sie behandelt schwarzes Leben als entbehrliche Schachfiguren in einem revolutionären Spiel“, schreibt die US-Kolumnistin weiter."

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/us-kolumnistin-ueber-black-lives-matter-fuer-die-gesetzlosen-linken-ist-kein-leben-wichtig-a3287815.html

#linke #blm #Faschismus #Gesellschaft #Antifa #Marxisten #Kommunismus
 

Wie das marxistische Polizeisubstitut Schwarze erschießt…Realität widerspricht Ideologie.Hieß es nicht eben noch, man müsse die Polizei abschaffen, weil die Schwarze mit zuviel Gewalt behandelt und gelegentlich umbringt?


In #Seattle haben sie doch diesen marxistischen Misthaufen #CHOP gegründet. Ohne Polizei. Natürlich mit eigener bewaffneter Sicherheitstruppe. Die also im Prinzip die Aufgabe der Polizei übernehmen soll.

Und was machen sie?

Schwarze erschießen.
Teen, 16, dies & 14-year-old is wounded after Seattle antifa/BLM CHAZ security fire shots into their car. Video shows a man yelling, “You're not dead yet?” Police are trying to investigate but the crime scene had been tampered with. https://t.co/DkKXfSrYEK
— Andy Ngô (@MrAndyNgo) June 29, 2020

Tolle Verbesserung.


Ein 16-jähriger tot, ein 14-jähriger verwundet. Beide laut Meldung (oder wenn man genau liest, zumindest der 16-jährige) schwarz.

Protesters have claimed the shooting unfolded only after the vehicle plowed into the CHOP zone and those inside the car started shooting

Those inside the zone say CHOP security, who are self-appointed and heavily armed, then returned fire

Die Jugendlichen seien also mit einem Auto in die CHOP-Zone gedonnert und hätten von innen angefangen, rumzuballern. Darauf hätten schwer bewaffnete, selbsternannte Kommunismuswächter zurückgeschossen. Könnte aber auch nur eine Schutzbehauptung des Lynchmobs sein.

Und sie haben sich alle lieb:

Surveillance video of a shooting at Seattle’s CHOP zone that left a black 16-year-old boy dead and a 14-year-old seriously injured shows gunfire ringing out as the Jeep the teens were in plowed into a barricade and a man screaming: ‘Oh you’re not dead yet?’.

Und so läuft das dann da ab im marxistischen Paradies:

#Police say witnesses told 911 dispatchers that they saw several unidentified people firing shots into the vehicle but made no made no mention of whether the teens were armed and fired first. […]

A female CHOP protester could be heard screaming for their self-appointed security to have their ‘eyes up’ because there were ‘two people with guns’ in a ‘stolen white Jeep’.

When the Jeep came around the corner moments later, at least three loud gunshots could be heard before the teens crashed into the barricade. About a dozen shots were fired after the car crashed. It is not clear from the footage who the first gunshots came from.

A male could be heard in the surveillance screaming: ‘Get on the ground’, ‘Oh you’re not dead huh?’ and ‘You want to get pistol-whipped?’

Na, dann haben sie sich ja gegenüber der US-Polizei enorm verbessert. Hat schon was, so eine polizeibefreite Zone.


https://www.danisch.de/blog/2020/06/30/wie-das-marxistische-polizeisubstitut-schwarze-erschiesst/

#BLM #Idioten #Kommunismus #Faschisten #Rechte #Rassisten #Linke #Antifa
 
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Als die deutsche Klimagreta Luisa #Neubauer im letzten Jahr von einer #Klima-Kulturrevolution () schwadronierte, machten sich die meisten keine weiteren Gedanken. #CO2-Sektenanhänger neigen ja bekanntlich zu absurdesten Phantastereien.


Kaum ein Jahr später zeigt sich jedoch, dass hinter diesen Worten viel mehr steckt als befürchtet: Wir befinden uns gerade mitten im Absturz unserer Gesellschaft, unserer Werte, unseres Wohlstands und unserer Freiheit.

Was die Klima-Lüge (https://klima.wahrheiten.org/) über Jahrzehnte nur mühsam voranbrachte, haben der Corona-Fake (https://corona.wahrheiten.org/) und black-lies-matter (http://archive.vn/YnQIL) binnen weniger Wochen geschafft. Die alte westliche Welt wird vor unseren Augen im Eiltempo zerstört.

Wirtschaftlich tätig sein darf bald nur noch, wer sich klimaneutral verhält, sich impfen und überwachen lässt, den Hygiene-Irrsinn befolgt, sich als Weißer pauschal für schuldig erklärt und bloß nicht die Regierung kritisiert.

Wir erleben derzeit allerdings erst die Anfänge, denn wenn der Kollaps richtig beginnt, wird das Blut bächeweise auf den Straßen fließen.

#Gesellschaft #Faschismus #Kommunismus #Coronavirus #Staat #Regierung #EU #Politik
 

Ehemaliger britischer Premier Brown plädiert für temporäre Weltregierung


https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503129/Ehemaliger-britischer-Premier-Brown-plaediert-fuer-temporaere-Weltregierung

Gordon Brown calls for global government to tackle coronavirus:
„Gordon Brown has urged world leaders to create a temporary form of global government to tackle the twin medical and economic crises caused by the Covid-19 pandemic.“

#coronavirus #hoax #Feudalismus #nWo #Politik #Kommunismus
 

Corona das Faschisten Tool


„Lambrecht sprach sich laut „dts Nachrichtenagentur“ vor dem Hintergrund der Coronakrise dafür aus, Unternehmen „notfalls komplett zu verstaatlichen“ – als wäre der Staat das effizientere Unternehmen, als wäre in irgendeinem Staat dieser Erde Verstaatlichung ein Segen für Wirtschaft und Gesamtentwicklung gewesen: „Wir müssen in der Krise unbedingt die Wirtschaftsstruktur unseres Landes schützen und einen Ausverkauf oder eine Zerschlagung von wichtigen Unternehmen verhindern“, sagte Lambrecht gegenüber dem „Handelsblatt“.“

https://www.journalistenwatch.com/2020/03/26/corona-beschleuniger-systemwechsels/

#coronavirus #politik #spd # Gesellschaft #Kommunismus
Corona als Beschleuniger des Systemwechsels? Die SPD träumt schon von Verstaatlichung
 

Ohne „Bail-out“ droht eine Weltwirtschaftskrise. Mit ihm die Knechtschaft.

  • März 2020 – von Thorsten Polleit
Those who would give up essential liberty, to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety... Benjamin Franklin

Die wachsenden Sorgen vor den Folgen des Corona-Virus (COVID-19) haben weltweit zu einem Nachfrage- und Angebotsschock geführt: Die Güter- und Dienstleistungsnachfrage kollabiert, und weil die internationalen Produktions- und Wertschöpfungsketten ebenfalls ins Stocken geraten, kann auch die bisherige Produktionsleistung nicht mehr aufrechterhalten werden.

Beides zusammen droht die Arbeitsteilung in den einzelnen Ländern und damit auch international vollends zum Stillstand zu bringen. Der Schaden wäre kolossal und bedrohlich. Die fein gegliederte Arbeitsteilung ist der Motor, der den wirtschaftlichen Wohlstand der Weltbevölkerung antreibt. Er lässt sich nicht ungestraft abschalten. Dauert der „Shut down“ an, sind Versorgungsengpässe der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern unabwendbar.

Vor allem aber das ungedeckte Papiergeldsystem, das man weltweit vorfindet, gerät unter dem Nachfrage- und Produktionseinbruch ins Wanken, und das kann für die Weltwirtschaft letztlich fatale Folgen haben; die Börsen geben bereits einen Vorgeschmack darauf (wie die nachstehende Abbildung zeigt). Ob in den USA, Europa, Asien oder Lateinamerika: Überall operiert man mit ungedeckten Papiergeldsystemen.

Das ungedeckte Papiergeldsystem
In einem ungedeckten Papiergeldsystem weiten die Zentralbanken, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge per Kreditvergabe aus. Es handelt sich um ein Geldmengenvermehren aus dem Nichts („ex nihilo“): Neues Geld wird in Umlauf gegeben, das durch keinerlei „echte Ersparnis“ gedeckt ist. Dass solch ein ungedecktes Geldsystem unweigerlich für Krisen sorgt, ist Ökonomen nur zu gut bekannt.

Vor allem kann das Schuldgeldsystem eines nicht vertragen: einen Rückgang der Einkommen, einen Verfall der Güterpreise. Dann nämlich tritt die Überschuldung von Firmen, Haushalten und vor allem der Staaten zutage, fliegt der ganze Papiergeldschwindel auf. Und das ist auch der Grund, warum die Staaten mit ihren Zentralbanken jetzt stärker denn je („All in“) in das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem eingreifen.

Die Zinsen werden so weit wie noch möglich gesenkt, um die Schuldenpyramide vor dem Einsturz zu bewahren. Und strauchelnde Staaten und Banken versorgt die Zentralbank bei Bedarf mit unbegrenzten Geldspritzen. Doch anders als noch in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 steht mittlerweile auch die Privatwirtschaft im Feuer: Firmen und privaten Haushalten droht der Bankrott.

Das Verschuldungsproblem
Viele Unternehmen sind verschuldet, sie müssen daher laufend Zins- und Tilgungszahlungen leisten. Kollabieren Absatz und Gewinn, verdienen sie nichts mehr und geraten in finanzielle Bedrängnis. Werden Firmen zahlungsunfähig, gehen Arbeitsplätze verloren, und der Sturm erreicht damit letztlich auch die privaten Haushalte, die dann ebenfalls kein Geld mehr haben, um ihre Schulden zu bedienen.

Die Banken treten auf die „Kreditbremse“: Sie sind nicht mehr willens oder in der Lage, schwankenden Kreditnehmern Aufschub zu geben, geschweige denn neues Geld zu leihen. Versiegt aber der Zustrom neuer Kredite in die Volkswirtschaft, geraten letztlich alle „Dauerschuldner“ in die Klemme. Sie können ihren Kredit nicht zurückzahlen, bekommen aber auch keine neuen Kredite mehr, die ihre fälligen Kredite ersetzen könnten.
Die Kreditausfälle mehren sich. Das Kreditangebot schrumpft – und verschärft das Pleiteproblem. Banken erleiden Kreditausfälle, die ihr Eigenkapital aufzehren, und sie selbst geraten in Bedrängnis. Der „Kreditboom“, der die Volkswirtschaften angetrieben und den Verschuldungsanreiz angefeuert hat, platzt. Der Boom kippt in einen Bust um.

Banken-„Bail-out“
In Deutschland hat man bereits reagiert, um die Krise zu „meistern“: beispielsweise mit einer Ausweitung des Kurzarbeitergeldes, Steuerstundungen, vor allem aber mit Kreditbürgschaften, die die staatliche KfW in unbegrenzter Höhe bereitstellt. Das heißt, der Staat (also der Steuerzahler) soll im Notfall für Kreditausfälle geradestehen; der Steuerzahler muss also wieder einmal als Kreditausfallversicherer herhalten.

Wenn die Beruhigungspille wirkt, und strauchelnden Schuldner dadurch an neue Bankkredite kommen und die Kreditausfälle gering bleiben, geht die Sache glimpflich aus. Sollte aber das Manöver scheitern, und kommt es zu Zahlungsausfällen, dann wird man viel Geld brauchen. Der Staat wird dann neue Schulden machen müssen, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgekauft werden. Dadurch wird neues Zentralbankgeld geschaffen.
Und das neue Geld wird an die Banken gezahlt. In ihren Bilanzen werden Kreditforderungen gegen Guthaben bei der Notenbank getauscht. Man erkennt: Es sind insbesondere die Banken, die durch die staatlichen Garantien geschützt werden. Diese Versicherung bekommen die Banken quasi frei Haus, zusätzlich zu den Sicherheiten, die ihnen die Kreditnehmer bereits gegeben haben, und aus denen sich die Banken bedienen können.

Die Verschuldung steigt
Für Kreditnehmer geht es weniger erfreulich zu. Zwar können Firmen vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt werden, wenn sie dank der Staatsgarantien an neue Kredite kommen. Doch ihre Verschuldung steigt an. Entweder werden die Zins- und Tilgungszahlungen zeitweise ausgesetzt und kapitalisiert – das heißt, sie werden auf den ausstehenden Kreditbetrag aufgeschlagen und sind nachfolgend zu bedienen.

Oder die neuen Kredite werden verwendet, um den Schuldendienst der Altkredite zu bezahlen. An dieser Stelle ist zu bedenken, dass viele Firmen durch die Krise einen dauerhaften Absatzausfall erleiden: Auch wenn sich irgendwann die Güternachfrage wieder normalisieren sollte, wird der entgangene Umsatz nicht aufgeholt. Das Verhältnis zwischen Verschuldung und Ertragskraft verschlechtert sich.

Im Dezember 2019 hatten die deutschen Banken Kreditforderungen in Höhe von mehr als 4.000 Mrd. Euro in ihren Bilanzen. Wenn die Banken eine Kreditbürgschaft vom Staat erhalten, die, sagen wir, 80 Prozent der Kreditforderungen besichert, ließen sich mit den von der KFW angekündigten Garantien von 553 Mrd. Euro Bankkredite in Höhe von gut 690 Mrd. Euro, also knapp 17 Prozent der ausstehenden Bankkredite, besichern.

Im Euroraum insgesamt belaufen sich die ausstehenden Bankkredite auf gewaltige etwa 18.591 Mrd. Euro. Die Euro-Regierungen müssten also, wenn sie dem deutschen Bürgschaftsbeispiel folgen, erhebliche Eventualverbindlichkeiten für ihre Haushalte eingehen. Das wiederum wird ihre Bonitätseinstufung auf den Finanzmärkten absenken – zumal alle Staaten schon jetzt finanziell völlig überdehnt sind.

Hubschraubergeld
Es wäre da nicht verwunderlich, wenn über kurz oder lang die Forderung nach der Ausgabe von Hubschraubergeld laut wird. Die USA scheinen bereits in Vorlage zu gehen: Am 17. März 2020 verkündete US-Finanzminister Steve Mnuchin, die US-Administration wolle den Bürgern Schecks per Post zukommen lassen, 1.000 US-Dollar pro Person. Doch es wird sich wohl formal um eine Steuerrückerstattung handeln, neues Geld wird dafür nicht gedruckt.

Technisch ist es recht einfach, Hubschraubergeld auszugeben: Jeder Kontoinhaber erhält ein „Geldgeschenk“ von der Zentralbank – und kann damit einkaufen gehen oder seine Kreditschulden bedienen. Allerdings ist ein solches willkürliches Ausgeben von neuem Geld politisch schwer kontrollierbar. Die Zentralbank könnte sich vor Geldgeschenkwünschen, die an sie herangetragen würden, gar nicht mehr retten.

Ungeachtet dessen ist Helikoptergeld sehr verführerisch, gerade wenn das Schuldgeldsystem zu kollabieren droht, wenn Rezession-Depression sich ankündigen, und Regierende und Regierte meinen, Güterpreisinflation sei ein Segen und die Politik des „kleinsten Übels“. Unter diesen Bedingungen ist es wahrscheinlich, dass irgendwann in der Tat Hubschraubergeld ausgeteilt wird, um den Konsum zu beleben und Schuldner zu erleichtern.

Allmächtiger Staat
Ob das ungedeckte Papiergeldsystem die aktuelle Krise übersteht, hängt in entscheidendem Maße davon ab, dass sich die Kreditmärkte wieder beruhigen, dass die Investoren Vertrauen fassen, die Kreditgarantien der Staaten werden eine Pleitewelle abwehren. Zweifelsohne hat sich eine bedrohliche Situation für das ungedeckte Geldsystem eingestellt; und die Wahrscheinlichkeit, dass es diesmal schiefgeht, liegt nicht bei null.

Aber ein Zusammenbruch ist nicht zwangsläufig. Die Staaten und ihre Zentralbanken können noch „neue Kaninchen aus dem Zylinder“ zaubern. Beispielsweise lassen sich schwankende Banken rekapitalisieren, indem die Staaten neues Geld, das sie von der EZB bekommen, als Eigenkapital einzahlen; oder sie finanzieren sich mit Hubschraubergeld. Fest steht jedoch eines: Ohne staatliche Eingriffe ist das ungedeckte Geldsystem nicht mehr zu halten.

Und das sollte die Bürger in allergrößte Besorgnis versetzen. Krisen führen regelmäßig einen Machtzuwachs des Staates herbei, das gilt vor allem für Finanz- und Wirtschaftskrisen. Krisenursachen werden nämlich regelmäßig fehl- und umgedeutet: Der freie Markt habe versagt, so wird gesagt, und jetzt könne nur noch der Staat helfen. Und das, obwohl doch der Staat und seine Zentralbank die Hauptübeltäter sind.

Sie sind es, die mit ihrem ungedeckten Papiergeldsystem eine Schuldenwirtschaft in Gang gesetzt haben, die früher oder später in sich zusammenbrechen muss. Der Krisenauslöser ist diesmal die Sorge vor den Folgen des Corona-Virus, und vermutlich ist hier auch sehr bedeutsam, wie rabiat die Staaten in das weltweit Markt- und Gesellschaftssystem eingreifen; wie sie die Gunst der Stunde nutzen und ihre Macht ausweiten.

In die Knechtschaft
Jede deutlicher es zutage tritt, dass das staatliche ungedeckte Geldsystem nicht funktioniert, dass es zu Krisen führt, desto größer scheint die Neigung der Menschen zu werden, die Augen vor eben dieser Wahrheit zu verschließen; und desto hemmungsloser werden kollektivistisch-sozialistische Maßnahmen als „Rettungspolitiken“ umgedeutet, von der breiten Öffentlichkeit begrüßt und für gut geheißen.

Doch jede Krise, für die das ungedeckte Papiergeldsystem sorgt, weitet die Macht der Staaten über das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben aus, und eine einmal erfolgte Staatsexpansion wird leider nicht wieder zurückgedreht. Dadurch verstricken sich die Volkswirtschaften durch Krisen und ihre „Bekämpfung“ immer tiefer im Gestrüpp staatsozialistischer Politiken.

Wenn man sich nicht abkehren will vom ungedeckten Papiergeldsystem, dann wird früher oder später alles einem Ziel untergeordnet: den Staat zu stärken, ihn mit immer mehr Befugnissen, mit immer mehr Geld auszustatten; und das heißt, dass die freien Märkte (beziehungsweise was davon noch übrig ist) und damit auch die bürgerlichen und unternehmerischen Freiheiten zusehends ausgeschaltet werden.

Mit Blick auf die aktuellen Ereignisse ist es daher alles andere als übertrieben zu sagen: Ohne „Bail-out“ der Schuldner droht eine Weltwirtschaftskrise. Mit ihm die Knechtschaft.

Thorsten Polleit, Jahrgang 1967, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa. Er ist Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth, Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, Mitglied im Forschungsnetzwerk „Research On money In The Economy“ (ROME) und Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Er ist Gründungspartner und volkswirtschaftlicher Berater eines Alternative Investment Funds (AIF). Die private Website von Thorsten Polleit ist: www.thorsten-polleit.com.

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Ohne „Bail-out“ droht eine Weltwirtschaftskrise. Mit ihm die Knechtschaft.

  • März 2020 – von Thorsten Polleit
Those who would give up essential liberty, to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety... Benjamin Franklin

Die wachsenden Sorgen vor den Folgen des Corona-Virus (COVID-19) haben weltweit zu einem Nachfrage- und Angebotsschock geführt: Die Güter- und Dienstleistungsnachfrage kollabiert, und weil die internationalen Produktions- und Wertschöpfungsketten ebenfalls ins Stocken geraten, kann auch die bisherige Produktionsleistung nicht mehr aufrechterhalten werden.

Beides zusammen droht die Arbeitsteilung in den einzelnen Ländern und damit auch international vollends zum Stillstand zu bringen. Der Schaden wäre kolossal und bedrohlich. Die fein gegliederte Arbeitsteilung ist der Motor, der den wirtschaftlichen Wohlstand der Weltbevölkerung antreibt. Er lässt sich nicht ungestraft abschalten. Dauert der „Shut down“ an, sind Versorgungsengpässe der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern unabwendbar.

Vor allem aber das ungedeckte Papiergeldsystem, das man weltweit vorfindet, gerät unter dem Nachfrage- und Produktionseinbruch ins Wanken, und das kann für die Weltwirtschaft letztlich fatale Folgen haben; die Börsen geben bereits einen Vorgeschmack darauf (wie die nachstehende Abbildung zeigt). Ob in den USA, Europa, Asien oder Lateinamerika: Überall operiert man mit ungedeckten Papiergeldsystemen.

Das ungedeckte Papiergeldsystem
In einem ungedeckten Papiergeldsystem weiten die Zentralbanken, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge per Kreditvergabe aus. Es handelt sich um ein Geldmengenvermehren aus dem Nichts („ex nihilo“): Neues Geld wird in Umlauf gegeben, das durch keinerlei „echte Ersparnis“ gedeckt ist. Dass solch ein ungedecktes Geldsystem unweigerlich für Krisen sorgt, ist Ökonomen nur zu gut bekannt.

Vor allem kann das Schuldgeldsystem eines nicht vertragen: einen Rückgang der Einkommen, einen Verfall der Güterpreise. Dann nämlich tritt die Überschuldung von Firmen, Haushalten und vor allem der Staaten zutage, fliegt der ganze Papiergeldschwindel auf. Und das ist auch der Grund, warum die Staaten mit ihren Zentralbanken jetzt stärker denn je („All in“) in das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem eingreifen.

Die Zinsen werden so weit wie noch möglich gesenkt, um die Schuldenpyramide vor dem Einsturz zu bewahren. Und strauchelnde Staaten und Banken versorgt die Zentralbank bei Bedarf mit unbegrenzten Geldspritzen. Doch anders als noch in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 steht mittlerweile auch die Privatwirtschaft im Feuer: Firmen und privaten Haushalten droht der Bankrott.

Das Verschuldungsproblem
Viele Unternehmen sind verschuldet, sie müssen daher laufend Zins- und Tilgungszahlungen leisten. Kollabieren Absatz und Gewinn, verdienen sie nichts mehr und geraten in finanzielle Bedrängnis. Werden Firmen zahlungsunfähig, gehen Arbeitsplätze verloren, und der Sturm erreicht damit letztlich auch die privaten Haushalte, die dann ebenfalls kein Geld mehr haben, um ihre Schulden zu bedienen.

Die Banken treten auf die „Kreditbremse“: Sie sind nicht mehr willens oder in der Lage, schwankenden Kreditnehmern Aufschub zu geben, geschweige denn neues Geld zu leihen. Versiegt aber der Zustrom neuer Kredite in die Volkswirtschaft, geraten letztlich alle „Dauerschuldner“ in die Klemme. Sie können ihren Kredit nicht zurückzahlen, bekommen aber auch keine neuen Kredite mehr, die ihre fälligen Kredite ersetzen könnten.
Die Kreditausfälle mehren sich. Das Kreditangebot schrumpft – und verschärft das Pleiteproblem. Banken erleiden Kreditausfälle, die ihr Eigenkapital aufzehren, und sie selbst geraten in Bedrängnis. Der „Kreditboom“, der die Volkswirtschaften angetrieben und den Verschuldungsanreiz angefeuert hat, platzt. Der Boom kippt in einen Bust um.

Banken-„Bail-out“
In Deutschland hat man bereits reagiert, um die Krise zu „meistern“: beispielsweise mit einer Ausweitung des Kurzarbeitergeldes, Steuerstundungen, vor allem aber mit Kreditbürgschaften, die die staatliche KfW in unbegrenzter Höhe bereitstellt. Das heißt, der Staat (also der Steuerzahler) soll im Notfall für Kreditausfälle geradestehen; der Steuerzahler muss also wieder einmal als Kreditausfallversicherer herhalten.

Wenn die Beruhigungspille wirkt, und strauchelnden Schuldner dadurch an neue Bankkredite kommen und die Kreditausfälle gering bleiben, geht die Sache glimpflich aus. Sollte aber das Manöver scheitern, und kommt es zu Zahlungsausfällen, dann wird man viel Geld brauchen. Der Staat wird dann neue Schulden machen müssen, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgekauft werden. Dadurch wird neues Zentralbankgeld geschaffen.
Und das neue Geld wird an die Banken gezahlt. In ihren Bilanzen werden Kreditforderungen gegen Guthaben bei der Notenbank getauscht. Man erkennt: Es sind insbesondere die Banken, die durch die staatlichen Garantien geschützt werden. Diese Versicherung bekommen die Banken quasi frei Haus, zusätzlich zu den Sicherheiten, die ihnen die Kreditnehmer bereits gegeben haben, und aus denen sich die Banken bedienen können.

Die Verschuldung steigt
Für Kreditnehmer geht es weniger erfreulich zu. Zwar können Firmen vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt werden, wenn sie dank der Staatsgarantien an neue Kredite kommen. Doch ihre Verschuldung steigt an. Entweder werden die Zins- und Tilgungszahlungen zeitweise ausgesetzt und kapitalisiert – das heißt, sie werden auf den ausstehenden Kreditbetrag aufgeschlagen und sind nachfolgend zu bedienen.

Oder die neuen Kredite werden verwendet, um den Schuldendienst der Altkredite zu bezahlen. An dieser Stelle ist zu bedenken, dass viele Firmen durch die Krise einen dauerhaften Absatzausfall erleiden: Auch wenn sich irgendwann die Güternachfrage wieder normalisieren sollte, wird der entgangene Umsatz nicht aufgeholt. Das Verhältnis zwischen Verschuldung und Ertragskraft verschlechtert sich.

Im Dezember 2019 hatten die deutschen Banken Kreditforderungen in Höhe von mehr als 4.000 Mrd. Euro in ihren Bilanzen. Wenn die Banken eine Kreditbürgschaft vom Staat erhalten, die, sagen wir, 80 Prozent der Kreditforderungen besichert, ließen sich mit den von der KFW angekündigten Garantien von 553 Mrd. Euro Bankkredite in Höhe von gut 690 Mrd. Euro, also knapp 17 Prozent der ausstehenden Bankkredite, besichern.

Im Euroraum insgesamt belaufen sich die ausstehenden Bankkredite auf gewaltige etwa 18.591 Mrd. Euro. Die Euro-Regierungen müssten also, wenn sie dem deutschen Bürgschaftsbeispiel folgen, erhebliche Eventualverbindlichkeiten für ihre Haushalte eingehen. Das wiederum wird ihre Bonitätseinstufung auf den Finanzmärkten absenken – zumal alle Staaten schon jetzt finanziell völlig überdehnt sind.

Hubschraubergeld
Es wäre da nicht verwunderlich, wenn über kurz oder lang die Forderung nach der Ausgabe von Hubschraubergeld laut wird. Die USA scheinen bereits in Vorlage zu gehen: Am 17. März 2020 verkündete US-Finanzminister Steve Mnuchin, die US-Administration wolle den Bürgern Schecks per Post zukommen lassen, 1.000 US-Dollar pro Person. Doch es wird sich wohl formal um eine Steuerrückerstattung handeln, neues Geld wird dafür nicht gedruckt.

Technisch ist es recht einfach, Hubschraubergeld auszugeben: Jeder Kontoinhaber erhält ein „Geldgeschenk“ von der Zentralbank – und kann damit einkaufen gehen oder seine Kreditschulden bedienen. Allerdings ist ein solches willkürliches Ausgeben von neuem Geld politisch schwer kontrollierbar. Die Zentralbank könnte sich vor Geldgeschenkwünschen, die an sie herangetragen würden, gar nicht mehr retten.

Ungeachtet dessen ist Helikoptergeld sehr verführerisch, gerade wenn das Schuldgeldsystem zu kollabieren droht, wenn Rezession-Depression sich ankündigen, und Regierende und Regierte meinen, Güterpreisinflation sei ein Segen und die Politik des „kleinsten Übels“. Unter diesen Bedingungen ist es wahrscheinlich, dass irgendwann in der Tat Hubschraubergeld ausgeteilt wird, um den Konsum zu beleben und Schuldner zu erleichtern.

Allmächtiger Staat
Ob das ungedeckte Papiergeldsystem die aktuelle Krise übersteht, hängt in entscheidendem Maße davon ab, dass sich die Kreditmärkte wieder beruhigen, dass die Investoren Vertrauen fassen, die Kreditgarantien der Staaten werden eine Pleitewelle abwehren. Zweifelsohne hat sich eine bedrohliche Situation für das ungedeckte Geldsystem eingestellt; und die Wahrscheinlichkeit, dass es diesmal schiefgeht, liegt nicht bei null.

Aber ein Zusammenbruch ist nicht zwangsläufig. Die Staaten und ihre Zentralbanken können noch „neue Kaninchen aus dem Zylinder“ zaubern. Beispielsweise lassen sich schwankende Banken rekapitalisieren, indem die Staaten neues Geld, das sie von der EZB bekommen, als Eigenkapital einzahlen; oder sie finanzieren sich mit Hubschraubergeld. Fest steht jedoch eines: Ohne staatliche Eingriffe ist das ungedeckte Geldsystem nicht mehr zu halten.

Und das sollte die Bürger in allergrößte Besorgnis versetzen. Krisen führen regelmäßig einen Machtzuwachs des Staates herbei, das gilt vor allem für Finanz- und Wirtschaftskrisen. Krisenursachen werden nämlich regelmäßig fehl- und umgedeutet: Der freie Markt habe versagt, so wird gesagt, und jetzt könne nur noch der Staat helfen. Und das, obwohl doch der Staat und seine Zentralbank die Hauptübeltäter sind.

Sie sind es, die mit ihrem ungedeckten Papiergeldsystem eine Schuldenwirtschaft in Gang gesetzt haben, die früher oder später in sich zusammenbrechen muss. Der Krisenauslöser ist diesmal die Sorge vor den Folgen des Corona-Virus, und vermutlich ist hier auch sehr bedeutsam, wie rabiat die Staaten in das weltweit Markt- und Gesellschaftssystem eingreifen; wie sie die Gunst der Stunde nutzen und ihre Macht ausweiten.

In die Knechtschaft
Jede deutlicher es zutage tritt, dass das staatliche ungedeckte Geldsystem nicht funktioniert, dass es zu Krisen führt, desto größer scheint die Neigung der Menschen zu werden, die Augen vor eben dieser Wahrheit zu verschließen; und desto hemmungsloser werden kollektivistisch-sozialistische Maßnahmen als „Rettungspolitiken“ umgedeutet, von der breiten Öffentlichkeit begrüßt und für gut geheißen.

Doch jede Krise, für die das ungedeckte Papiergeldsystem sorgt, weitet die Macht der Staaten über das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben aus, und eine einmal erfolgte Staatsexpansion wird leider nicht wieder zurückgedreht. Dadurch verstricken sich die Volkswirtschaften durch Krisen und ihre „Bekämpfung“ immer tiefer im Gestrüpp staatsozialistischer Politiken.

Wenn man sich nicht abkehren will vom ungedeckten Papiergeldsystem, dann wird früher oder später alles einem Ziel untergeordnet: den Staat zu stärken, ihn mit immer mehr Befugnissen, mit immer mehr Geld auszustatten; und das heißt, dass die freien Märkte (beziehungsweise was davon noch übrig ist) und damit auch die bürgerlichen und unternehmerischen Freiheiten zusehends ausgeschaltet werden.

Mit Blick auf die aktuellen Ereignisse ist es daher alles andere als übertrieben zu sagen: Ohne „Bail-out“ der Schuldner droht eine Weltwirtschaftskrise. Mit ihm die Knechtschaft.

Thorsten Polleit, Jahrgang 1967, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa. Er ist Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth, Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, Mitglied im Forschungsnetzwerk „Research On money In The Economy“ (ROME) und Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Er ist Gründungspartner und volkswirtschaftlicher Berater eines Alternative Investment Funds (AIF). Die private Website von Thorsten Polleit ist: www.thorsten-polleit.com.

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