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Items tagged with: Microsoft

Die Datenschutzbehörden sind unterfinanziert, unterbesetzt, unterkompetent. Sie nehmen oft politische Rücksichten und verteilen ihren Sanktionsdruck mitunter unfair: inländische und kleine Unternehmen werden gebissen, sehr große Anbieter geschont.
Von hier: https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-datenschutz-1.4979575

#Datenschutz #usa #Microsoft #office #videokonferenz #schule #bildund #politik #überwachung #Menschrechte
 

Frei Software könnte der Hebel sein, um die #Monopole von #Google, #Facebook, #Microsoft, #Apple und Anderen aufzubrechen.


Ich frage mich aber ob die Menschheit zu minderqualifiziert ist, um dies zu begreifen? Offene und freie Software spielt nur eine Nebenrolle im kommerziellen Markt, wobei sich Konzerne gerne bedienen dann aber die #GPL verletzen. Die selben Konzerne, die sonst mit allen Mitteln ihr #Copyright durchsetzen.

#Freiheit #internet #opensource #linux #Kapitalismus #wirtschaft
 

Frei Software könnte der Hebel sein, um die #Monopole von #Google, #Facebook, #Microsoft, #Apple und Anderen aufzubrechen.


Ich frage mich aber ob die Menschheit zu minderqualifiziert ist, um dies zu begreifen? Offene und freie Software spielt nur eine Nebenrolle im kommerziellen Markt, wobei sich Konzerne gerne bedienen dann aber die #GPL verletzen. Die selben Konzerne, die sonst mit allen Mitteln ihr #Copyright durchsetzen.

#Freiheit #internet #opensource #linux #Kapitalismus #wirtschaft
 
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US-Kongress will Technologie-Riesen "eindämmen"


Gemeinsames Vorgehen von Demokraten und Republikanern unwahrscheinlich

Vor Jahren haben wir schon vor der Datensammelwut der Internetgiganten Amazon, Google, Facebook, Apple und Microsoft gewarnt. Kürzlich hat der EuGh das Abkommen zum Datenaustausch mit den USA für nichtig erklärt. Eigentlich ist jeder Datentransfer über den Atlantik zumidest fragwürdig.

Aber auch der US Kongress selbst merkt, dass die Macht der Großen langsam ihre eigene bedroht. Bei einer mehr als fünfstündigen Anhörung in einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses waren sowohl Demokraten als auch Republikaner der Meinung, dass es mit dem ungebremsten Wachstum dieser Datensammler nicht weitergehen darf.

Laut Heise stellte der Vorsitzende des Unterausschusses für Wettbewerb und Wirtschaftsrecht, David Cicilline fest, dass hier Monopole entstanden sind. "Einige sollten zerschlagen werden, andere muss man angemessen regulieren." Ihre Kontrolle über den Markt erlaube es ihnen, Wettbewerb zu unterdrücken. "Das muss ein Ende haben."

Während die Republikaner kritisieren, dass "die Unternehmen konservative Meinungen blockieren", wenden sich die Demokraten gegen die schrankenlose Datenweitergabe und -nutzung.

Auf ein gemeinsames Vorgehen werden wir deshalb wohl lange warten können ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Tech-Unternehmen-unter-Beschuss-US-Abgeordnete-prangern-Amazon-Google-Co-an-4858545.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7344-20200730-us-kongress-will-technologie-riesen-eindaemmen.htm

#Amazon #Facebook #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Internetsperren #Netzneutralität #OpenSource
 
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US-Kongress will Technologie-Riesen "eindämmen"


Gemeinsames Vorgehen von Demokraten und Republikanern unwahrscheinlich

Vor Jahren haben wir schon vor der Datensammelwut der Internetgiganten Amazon, Google, Facebook, Apple und Microsoft gewarnt. Kürzlich hat der EuGh das Abkommen zum Datenaustausch mit den USA für nichtig erklärt. Eigentlich ist jeder Datentransfer über den Atlantik zumidest fragwürdig.

Aber auch der US Kongress selbst merkt, dass die Macht der Großen langsam ihre eigene bedroht. Bei einer mehr als fünfstündigen Anhörung in einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses waren sowohl Demokraten als auch Republikaner der Meinung, dass es mit dem ungebremsten Wachstum dieser Datensammler nicht weitergehen darf.

Laut Heise stellte der Vorsitzende des Unterausschusses für Wettbewerb und Wirtschaftsrecht, David Cicilline fest, dass hier Monopole entstanden sind. "Einige sollten zerschlagen werden, andere muss man angemessen regulieren." Ihre Kontrolle über den Markt erlaube es ihnen, Wettbewerb zu unterdrücken. "Das muss ein Ende haben."

Während die Republikaner kritisieren, dass "die Unternehmen konservative Meinungen blockieren", wenden sich die Demokraten gegen die schrankenlose Datenweitergabe und -nutzung.

Auf ein gemeinsames Vorgehen werden wir deshalb wohl lange warten können ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Tech-Unternehmen-unter-Beschuss-US-Abgeordnete-prangern-Amazon-Google-Co-an-4858545.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7344-20200730-us-kongress-will-technologie-riesen-eindaemmen.htm

#Amazon #Facebook #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Internetsperren #Netzneutralität #OpenSource
 
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Wer unter #Windows 10 nach #Firefox sucht bekommt von #Microsoft den hauseigenen #Browser #Edge empfohlen 👎🤪💩


#fail #wtf #aua #omg #werbung
 


Kauft euch nichts über ein #Microsoft Konto!

Siehe: https://www.drwindows.de/news/wird-die-nutzung-eines-microsoft-kontos-zum-unkalkulierbaren-risiko
Kann mein Microsoft-Konto jederzeit willkürlich durch Microsoft gesperrt werden? Die Antwort lautet „Ja“.
Warum der #Verbraucherschutz die nicht röstest sollte ein zusätzliches Rätsel sein aber wer sich jemals an die Hanseln gewendet hat weiß, dass die einen dann kostenpflichtig beraten wollen, anstatt ihren Job zu machen :(

#Software #Kunde #Verarschung #WTF #OMG #Verbraucher #Rechte #Macht
Wird die Nutzung eines Microsoft-Kontos zum unkalkulierbaren Risiko?
 


Kauft euch nichts über ein #Microsoft Konto!

Siehe: https://www.drwindows.de/news/wird-die-nutzung-eines-microsoft-kontos-zum-unkalkulierbaren-risiko
Kann mein Microsoft-Konto jederzeit willkürlich durch Microsoft gesperrt werden? Die Antwort lautet „Ja“.
Warum der #Verbraucherschutz die nicht röstest sollte ein zusätzliches Rätsel sein aber wer sich jemals an die Hanseln gewendet hat weiß, dass die einen dann kostenpflichtig beraten wollen, anstatt ihren Job zu machen :(

#Software #Kunde #Verarschung #WTF #OMG #Verbraucher #Rechte #Macht
Wird die Nutzung eines Microsoft-Kontos zum unkalkulierbaren Risiko?
 
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Kein Profit aus unseren Daten


Meine Daten sollen keine Ware sein

Unsere Flyersammlung ist größer geworden, vor wenigen Tagen haben wir die Druckausgabe unseres "Datewertflyers" erhalten. Darin wollen wir aufklären, dass die großen Internetkonzerne nicht aus Menschenliebe und Freundlichkeit ihre Dienste scheinbar "kostenlos" anbieten. Ganz im Gegenteil - wir machen sie mit unserer Freigiebigkeit reich und reicher.

Facebook, z.B. existiert nur durch den Datenhandel und hat inzwischen einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden $.

Wie läuft das ab?

Mit einem Account bei Facebook geben Nutzer ihre Zustimmung zur Auswertung ihrer persön­lichen Daten und all ihrer Eingaben, auch Bilder. IP Adresse, Cookies, "Zählpixel" oder "Web-Bugs" (meist unsichtbare Grafiken) oder Social-Media-Plugins geben unsere Daten beim Surfen an völlig Fremde weiter.

Max Schrems stellt nach seiner erfolgreichen Klage gegen Facebook fest: Der Deal bei Facebook ist also nicht, meine Daten gegen die kostenlose Nutzung, sondern unser Inhalt für sich plus Werbung für uns. "If you are not paying for it, you are not the customer; you are the product being sold".

Private Daten schützen - öffentliche Daten nutzen

Was sind deine Daten als Handelsware wert? Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. 63% der Menschen wissen, dass Unternehmen mit dem Verkauf ihrer Daten an Dritte Geld verdienen können, jedoch kennen über 50% den Wert ihrer Daten nicht. Cyberkriminelle verkaufen das komplette digitale Leben einer Person für weniger als 50 Dollar – inklusive Daten von gestohlenen Social-Media-Accounts, Bankdetails oder Remote-Zugängen zu Servern oder den PCs und Tablets zu Hause. Gehackte einzelne Accounts sind rund 1$ wert.

Der Gewinn von Facebook betrug 2017 bei 2,13 Milliarden NutzerInnen 48 Milliarden $ . Das Unternehmenskapital geteilt durch die Nutzer ergibt nach Max Schrems rund 22,6 $/Nutzer. Plus den Daten bei Instagram, Whatsapp, Twitter, Youtube, Netflix kommen schnell über 100$ für jeden Menschen zusammen.

Beispiele für den Datenklau
  • Mein Smartphone weiß, wo ich wann und wie lange gerne bin.
  • Die Post verkauft meine Adresse, Facebook meine "Likes".
    -- Meine Kundenkarten verknüpfen meinen Einkauf mit meiner Person, somit ist der Wert der Daten stets größer als der "Rabatt", den man Dir scheinbar gewährt.
    • Der RFID Chip im Einkaufswagen regis­ triert ,was man länger anschaut und was man dann schließlich kauft
    • Die Folge ist personalisierte Werbung.
    • Das „intelligente“ Kfz beobachtet dich und gibt deine Daten weiter. Die Folge kann eine teurere Versicherung sein oder der Beweis gegen dich beim Unfall .
    • Die Weitergabe und Auswertung der Daten durch Versicherung, Schufa, u.ä. hat schon Jede/r erlebt.
    • Wir sind gläsern und werden es in der Zukunft immer stärker.
    • Auch Gesundheits-Apps handeln mit meinen Daten
    • und Alexa hört auf dem Nachttisch mit ...
Wem gebe ich meine Daten – wem mein Geld?

Ich möchte die Kontrolle über meine Daten behal­ten und nicht an unbekannte Konzerne zahlen. Einige Ratschläge:
  • Vermeiden von Kreditkarte, EC-Karte, Bahncard, Kunden- und Rabattkarten,
  • mehrere digitale Identitäten verwenden,
  • nie dasselbe Passwort für verschiedene Webseiten oder Dienste verwenden,
  • einen Passwortmanager nutzen,
  • Pseudonyme verwenden bei Accounts, und E-Mail Adressen,
  • datenschutzfreundliche alternative Such­maschinen nutzen: startpage.com, yacy,
  • beim Surfen Anonymisierungsdienste, wie Tor oder Jondonym nutzen,
  • Daten, die nicht gespeichert wurden, können auch nicht missbraucht werden,
  • verschlüsseln der Kommunikation mit Gnu/PG, Pretty Good Privacy, ...
  • sichere Messenger nutzen, wie Wire, Conversations, Briar, ...
  • VPNs (Virtual Privat Networks) nutzen
  • nach DSGVO das Löschen verlangen von Registrierungen und Blogs, wenn man sie nicht mehr braucht,
  • vertrauenswürdige E-Mail Provider nutzen: posteo.de oder mailbox.org statt Gmail, GMX, Freenet oder Web.de
  • Surfen mit Tor, Firefox oder Opera statt Chrome, Safari, Explorer,
  • Browser im privaten Modus nutzen.
  • Möglichst keine Apps nutzen! Es muss nicht immer eine App sein. Viele Dienste sind auch über Webseiten erreichbar.
  • Der Datenaustausch bei Apps verstößt oft gegen das Berechtigungskonzept.
Mehr dazu bei unseren Flyern https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/209-flyer-und-folder.htm
und der Datenwertflyer als PDF https://www.aktion-freiheitstattangst.org/images/docs/202004FsaFlyerDatenwert.pdf
und mehr über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4185-privatsphaere-schuetzen-was-kann-ich-tun.htm
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7325-20200711-kein-profit-aus-unseren-daten.htm

#Datenwert #Flyer #Privatsphäre #Paypal #Facebook #WhatsApp #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Selbstschutz
 
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Kein Profit aus unseren Daten


Meine Daten sollen keine Ware sein

Unsere Flyersammlung ist größer geworden, vor wenigen Tagen haben wir die Druckausgabe unseres "Datewertflyers" erhalten. Darin wollen wir aufklären, dass die großen Internetkonzerne nicht aus Menschenliebe und Freundlichkeit ihre Dienste scheinbar "kostenlos" anbieten. Ganz im Gegenteil - wir machen sie mit unserer Freigiebigkeit reich und reicher.

Facebook, z.B. existiert nur durch den Datenhandel und hat inzwischen einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden $.

Wie läuft das ab?

Mit einem Account bei Facebook geben Nutzer ihre Zustimmung zur Auswertung ihrer persön­lichen Daten und all ihrer Eingaben, auch Bilder. IP Adresse, Cookies, "Zählpixel" oder "Web-Bugs" (meist unsichtbare Grafiken) oder Social-Media-Plugins geben unsere Daten beim Surfen an völlig Fremde weiter.

Max Schrems stellt nach seiner erfolgreichen Klage gegen Facebook fest: Der Deal bei Facebook ist also nicht, meine Daten gegen die kostenlose Nutzung, sondern unser Inhalt für sich plus Werbung für uns. "If you are not paying for it, you are not the customer; you are the product being sold".

Private Daten schützen - öffentliche Daten nutzen

Was sind deine Daten als Handelsware wert? Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. 63% der Menschen wissen, dass Unternehmen mit dem Verkauf ihrer Daten an Dritte Geld verdienen können, jedoch kennen über 50% den Wert ihrer Daten nicht. Cyberkriminelle verkaufen das komplette digitale Leben einer Person für weniger als 50 Dollar – inklusive Daten von gestohlenen Social-Media-Accounts, Bankdetails oder Remote-Zugängen zu Servern oder den PCs und Tablets zu Hause. Gehackte einzelne Accounts sind rund 1$ wert.

Der Gewinn von Facebook betrug 2017 bei 2,13 Milliarden NutzerInnen 48 Milliarden $ . Das Unternehmenskapital geteilt durch die Nutzer ergibt nach Max Schrems rund 22,6 $/Nutzer. Plus den Daten bei Instagram, Whatsapp, Twitter, Youtube, Netflix kommen schnell über 100$ für jeden Menschen zusammen.

Beispiele für den Datenklau
  • Mein Smartphone weiß, wo ich wann und wie lange gerne bin.
  • Die Post verkauft meine Adresse, Facebook meine "Likes".
    -- Meine Kundenkarten verknüpfen meinen Einkauf mit meiner Person, somit ist der Wert der Daten stets größer als der "Rabatt", den man Dir scheinbar gewährt.
    • Der RFID Chip im Einkaufswagen regis­ triert ,was man länger anschaut und was man dann schließlich kauft
    • Die Folge ist personalisierte Werbung.
    • Das „intelligente“ Kfz beobachtet dich und gibt deine Daten weiter. Die Folge kann eine teurere Versicherung sein oder der Beweis gegen dich beim Unfall .
    • Die Weitergabe und Auswertung der Daten durch Versicherung, Schufa, u.ä. hat schon Jede/r erlebt.
    • Wir sind gläsern und werden es in der Zukunft immer stärker.
    • Auch Gesundheits-Apps handeln mit meinen Daten
    • und Alexa hört auf dem Nachttisch mit ...
Wem gebe ich meine Daten – wem mein Geld?

Ich möchte die Kontrolle über meine Daten behal­ten und nicht an unbekannte Konzerne zahlen. Einige Ratschläge:
  • Vermeiden von Kreditkarte, EC-Karte, Bahncard, Kunden- und Rabattkarten,
  • mehrere digitale Identitäten verwenden,
  • nie dasselbe Passwort für verschiedene Webseiten oder Dienste verwenden,
  • einen Passwortmanager nutzen,
  • Pseudonyme verwenden bei Accounts, und E-Mail Adressen,
  • datenschutzfreundliche alternative Such­maschinen nutzen: startpage.com, yacy,
  • beim Surfen Anonymisierungsdienste, wie Tor oder Jondonym nutzen,
  • Daten, die nicht gespeichert wurden, können auch nicht missbraucht werden,
  • verschlüsseln der Kommunikation mit Gnu/PG, Pretty Good Privacy, ...
  • sichere Messenger nutzen, wie Wire, Conversations, Briar, ...
  • VPNs (Virtual Privat Networks) nutzen
  • nach DSGVO das Löschen verlangen von Registrierungen und Blogs, wenn man sie nicht mehr braucht,
  • vertrauenswürdige E-Mail Provider nutzen: posteo.de oder mailbox.org statt Gmail, GMX, Freenet oder Web.de
  • Surfen mit Tor, Firefox oder Opera statt Chrome, Safari, Explorer,
  • Browser im privaten Modus nutzen.
  • Möglichst keine Apps nutzen! Es muss nicht immer eine App sein. Viele Dienste sind auch über Webseiten erreichbar.
  • Der Datenaustausch bei Apps verstößt oft gegen das Berechtigungskonzept.
Mehr dazu bei unseren Flyern https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/209-flyer-und-folder.htm
und der Datenwertflyer als PDF https://www.aktion-freiheitstattangst.org/images/docs/202004FsaFlyerDatenwert.pdf
und mehr über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4185-privatsphaere-schuetzen-was-kann-ich-tun.htm
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7325-20200711-kein-profit-aus-unseren-daten.htm

#Datenwert #Flyer #Privatsphäre #Paypal #Facebook #WhatsApp #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Selbstschutz
 
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Duck-Duck-Go Browser leakt besuchte Webseiten


"Privacy-Browser" ist gesprächiger als gedacht

Gerade erst vor ein paar Tagen strahlte eine Werbewand in Berlin überlebensgroß Reklame für die Suchmaschine DuckDuckGo in die Gegend und der Werbespruch versprach Privatsphäre.

Wer den sogenannten Privacy Browser des Suchmaschinenanbieters Duckduckgo verwendet, muss damit rechnen, dass die Hostnamen aller Webseiten an einen Server von Duckduckgo übertragen werden, meldet Golem.

Schon vor über einem Jahr fand ein Nutzer dieses Verhalten im Android-Browser von Duckduckgo, doch erst eine Meldung auf der Plattform Hacker News führte dazu, dass dieses Verhalten in die Schlagzeilen gekommen ist.

Ursache für dieses Loch in der Privatsphäre der Nutzer ist die Auswertung von Favicons, kleine Webseitenicons aus Bookmarks oder aus der Adressleiste, durch einen Server von Duckduckgo. Damit kann nachvollzogen werden, von welcher IP-Adresse welche Webseiten angesurft werden.

Der CEO von Duckduckgo hat inzwischen reagiert und versprochen dieses Verhalten abzustellen.
Von einem Konzern, der Privatsphäre verspricht, hätte man erwarten können schon auf den Bug Report vor einem Jahr zu reagieren.

Mehr dazu bei https://www.golem.de/news/datenschutz-duckduckgo-browser-leakt-besuchte-domains-2007-149418.html
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7319-20200705-duck-duck-go-browser-leakt-besuchte-webseiten.htm

#Scoring #Duckduckgo #Browser #Favicons #Privatsphäre #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenleck #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung
 
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Duck-Duck-Go Browser leakt besuchte Webseiten


"Privacy-Browser" ist gesprächiger als gedacht

Gerade erst vor ein paar Tagen strahlte eine Werbewand in Berlin überlebensgroß Reklame für die Suchmaschine DuckDuckGo in die Gegend und der Werbespruch versprach Privatsphäre.

Wer den sogenannten Privacy Browser des Suchmaschinenanbieters Duckduckgo verwendet, muss damit rechnen, dass die Hostnamen aller Webseiten an einen Server von Duckduckgo übertragen werden, meldet Golem.

Schon vor über einem Jahr fand ein Nutzer dieses Verhalten im Android-Browser von Duckduckgo, doch erst eine Meldung auf der Plattform Hacker News führte dazu, dass dieses Verhalten in die Schlagzeilen gekommen ist.

Ursache für dieses Loch in der Privatsphäre der Nutzer ist die Auswertung von Favicons, kleine Webseitenicons aus Bookmarks oder aus der Adressleiste, durch einen Server von Duckduckgo. Damit kann nachvollzogen werden, von welcher IP-Adresse welche Webseiten angesurft werden.

Der CEO von Duckduckgo hat inzwischen reagiert und versprochen dieses Verhalten abzustellen.
Von einem Konzern, der Privatsphäre verspricht, hätte man erwarten können schon auf den Bug Report vor einem Jahr zu reagieren.

Mehr dazu bei https://www.golem.de/news/datenschutz-duckduckgo-browser-leakt-besuchte-domains-2007-149418.html
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7319-20200705-duck-duck-go-browser-leakt-besuchte-webseiten.htm

#Scoring #Duckduckgo #Browser #Favicons #Privatsphäre #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenleck #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung
 
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OECD Verhandlungen für Digitalsteuer gescheitert


Einnahmen müssen dort versteuert werden wo sie entstehen

Trump No 62: Bereits im Januar in Davos hatte die US-Seite betont, dass sie nichts von einer Digitalsteuer hält, vor allem, wenn sie dort erhoben werden soll, wo die Gewinne gemacht werden. Nun haben die USA die Verhandlungen für eine weltweite Digitalsteuer im Rahmen der 36 OECD-Länder abgebrochen.

Frankreich hatte im letzten Jahr eine dreiprozentige Digitalsteuer für größere Internetfirmen eingeführt, was den Handelsstreit der EU mit den USA weiter angeheizt hatte. Die USA hatten als Sanktionen Steuern auf französischen Wein und Käse eingeführt.

Eine Digitalsteuer würde die großen US-Konzerne wie Facebook, Google und Amazon treffen und deren unmäßige Gewinne stutzen. Allerdings sind sich auch die EU Staaten nicht einig. So haben Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien eine solche Steuer zwischen 2-3% auf den Umsatz eingeführt. Deutschland hat sich bisher zurückgehalten, angeblich, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "große Reform" durchsetzen möchte. Wie macht man das, wenn man nicht bereit ist Druck aufzubauen?

Angeblich will Merkel den Erwerb von Daten besteuern, also die persönlichen Nutzerdaten in sozialen Netzwerken. Wenn es so wäre, würde es die Konzerne in ihrem Innersten treffen. Aber damit würde sie ja zugeben, dass die DSGVO diese Daten nicht schützen kann ...

Nehmen wir eher an, dass Deutschland mal wieder am Zipfel der USA hängt und eine einheitliche Haltung in der EU sabotiert - so wie Deutschland seit Jahren eine wirksame Finanztransaktionssteuer blockiert.

Mehr dazu in einem älteren Artikel bei https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/digitalsteuer-sorgt-weiter-fuer-streit-zwischen-usa-und-eu,Ro5vHKZ
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7301-20200618-oecd-verhandlungen-fuer-digitalsteuer-gescheitert.htm

#Digitalsteuer #OECD #EU #USA #Ausstieg #Trump #Facebook #Google #Microsoft #Amazon #Finanztransaktionssteuer #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #sozialeNetzwerke #Transparenz #Informationsfreiheit
 
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OECD Verhandlungen für Digitalsteuer gescheitert


Einnahmen müssen dort versteuert werden wo sie entstehen

Trump No 62: Bereits im Januar in Davos hatte die US-Seite betont, dass sie nichts von einer Digitalsteuer hält, vor allem, wenn sie dort erhoben werden soll, wo die Gewinne gemacht werden. Nun haben die USA die Verhandlungen für eine weltweite Digitalsteuer im Rahmen der 36 OECD-Länder abgebrochen.

Frankreich hatte im letzten Jahr eine dreiprozentige Digitalsteuer für größere Internetfirmen eingeführt, was den Handelsstreit der EU mit den USA weiter angeheizt hatte. Die USA hatten als Sanktionen Steuern auf französischen Wein und Käse eingeführt.

Eine Digitalsteuer würde die großen US-Konzerne wie Facebook, Google und Amazon treffen und deren unmäßige Gewinne stutzen. Allerdings sind sich auch die EU Staaten nicht einig. So haben Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien eine solche Steuer zwischen 2-3% auf den Umsatz eingeführt. Deutschland hat sich bisher zurückgehalten, angeblich, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "große Reform" durchsetzen möchte. Wie macht man das, wenn man nicht bereit ist Druck aufzubauen?

Angeblich will Merkel den Erwerb von Daten besteuern, also die persönlichen Nutzerdaten in sozialen Netzwerken. Wenn es so wäre, würde es die Konzerne in ihrem Innersten treffen. Aber damit würde sie ja zugeben, dass die DSGVO diese Daten nicht schützen kann ...

Nehmen wir eher an, dass Deutschland mal wieder am Zipfel der USA hängt und eine einheitliche Haltung in der EU sabotiert - so wie Deutschland seit Jahren eine wirksame Finanztransaktionssteuer blockiert.

Mehr dazu in einem älteren Artikel bei https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/digitalsteuer-sorgt-weiter-fuer-streit-zwischen-usa-und-eu,Ro5vHKZ
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7301-20200618-oecd-verhandlungen-fuer-digitalsteuer-gescheitert.htm

#Digitalsteuer #OECD #EU #USA #Ausstieg #Trump #Facebook #Google #Microsoft #Amazon #Finanztransaktionssteuer #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #sozialeNetzwerke #Transparenz #Informationsfreiheit
 
#Microsoft ’s strategy of hijacking the #Freesoftware movement wasn’t a reflex and didn’t come about overnight; the people behind it and their thinking (as shared openly for the media to publish)
 

Microsoft hat eine Methode zur Erzeugung von Krypto-Währung vorgeschlagen, bei der die Gehirnaktivität und andere persönliche biometrische Daten von Menschen überwacht werden.


[...]
Das Microsoft-Patent stellt eine alternative Möglichkeit zum Abbau von Kryptogeld dar, indem es stattdessen eine "Aktivität des menschlichen Körpers in Verbindung mit einer Aufgabe" durchführt und das Ergebnis mit biometrischen Sensoren überwacht.
[...]
Das Patent listet 28 verschiedene Konzepte für die Art und Weise auf, wie das System zum Abbau von Krypto-Währung eingesetzt werden könnte, darunter Aufgaben wie das Browsen in sozialen Medien, der Umgang mit einem Chat-Bot mit künstlicher Intelligenz oder der Besuch einer Website.»
https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/microsoft-cryptocurrency-mining-brain-waves-body-data-bitcoin-a9480766.html

Link zum Patent: https://patentscope.wipo.int/search/docs2/pct/WO2020060606/pdf/w8VzlGiuuWHo1qLAo5zrnEGpn4wwmyyPPJHmAi5dEC3H0PH9NjFZ1e_0ZUXIwObaUpnAeeRFoUGbNcDaHA8owsSyRCqQ-Hjr090PeORxZOGJKGLkfLd4-S16A_nYrrva?docId=id00000053164876

#Überwachung #Freiheit #Microsoft #Faschismus
 

Microsoft hat eine Methode zur Erzeugung von Krypto-Währung vorgeschlagen, bei der die Gehirnaktivität und andere persönliche biometrische Daten von Menschen überwacht werden.


[...]
Das Microsoft-Patent stellt eine alternative Möglichkeit zum Abbau von Kryptogeld dar, indem es stattdessen eine "Aktivität des menschlichen Körpers in Verbindung mit einer Aufgabe" durchführt und das Ergebnis mit biometrischen Sensoren überwacht.
[...]
Das Patent listet 28 verschiedene Konzepte für die Art und Weise auf, wie das System zum Abbau von Krypto-Währung eingesetzt werden könnte, darunter Aufgaben wie das Browsen in sozialen Medien, der Umgang mit einem Chat-Bot mit künstlicher Intelligenz oder der Besuch einer Website.»
https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/microsoft-cryptocurrency-mining-brain-waves-body-data-bitcoin-a9480766.html

Link zum Patent: https://patentscope.wipo.int/search/docs2/pct/WO2020060606/pdf/w8VzlGiuuWHo1qLAo5zrnEGpn4wwmyyPPJHmAi5dEC3H0PH9NjFZ1e_0ZUXIwObaUpnAeeRFoUGbNcDaHA8owsSyRCqQ-Hjr090PeORxZOGJKGLkfLd4-S16A_nYrrva?docId=id00000053164876

#Überwachung #Freiheit #Microsoft #Faschismus
 

Microsoft hat eine Methode zur Erzeugung von Krypto-Währung vorgeschlagen, bei der die Gehirnaktivität und andere persönliche biometrische Daten von Menschen überwacht werden.


[...]
Das Microsoft-Patent stellt eine alternative Möglichkeit zum Abbau von Kryptogeld dar, indem es stattdessen eine "Aktivität des menschlichen Körpers in Verbindung mit einer Aufgabe" durchführt und das Ergebnis mit biometrischen Sensoren überwacht.
[...]
Das Patent listet 28 verschiedene Konzepte für die Art und Weise auf, wie das System zum Abbau von Krypto-Währung eingesetzt werden könnte, darunter Aufgaben wie das Browsen in sozialen Medien, der Umgang mit einem Chat-Bot mit künstlicher Intelligenz oder der Besuch einer Website.»
https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/microsoft-cryptocurrency-mining-brain-waves-body-data-bitcoin-a9480766.html

Link zum Patent: https://patentscope.wipo.int/search/docs2/pct/WO2020060606/pdf/w8VzlGiuuWHo1qLAo5zrnEGpn4wwmyyPPJHmAi5dEC3H0PH9NjFZ1e_0ZUXIwObaUpnAeeRFoUGbNcDaHA8owsSyRCqQ-Hjr090PeORxZOGJKGLkfLd4-S16A_nYrrva?docId=id00000053164876

#Überwachung #Freiheit #Microsoft #Faschismus
 

Der russische Präsident Wladimir Putin hat #Microsoft Bill #Gates und seine Firma aus dem Land verbannt.


Darüber hinaus wurden beide Seiten vom Bundessicherheitsdienst wegen "Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit" auf eine Checkliste gesetzt.

Die Entfernung aller Microsoft-Software hat jetzt in #Russland mit sofortiger Wirkung begonnen. Regierungssprecher Sergei Zheleznyak erklärte, Microsoft sei überrascht über den Vorwurf, Millionen russischer Bürger und Bürger anderer Länder minutenweise zu überwachen.

Der Bericht hebt die Bedenken Russlands hervor: "Die Vereinigten Staaten, die sich als Bastion der Demokratie präsentieren, haben tatsächlich minutenweise zehn Millionen Bürger Russlands und anderer Länder überwacht."

Alle großen Internetunternehmen, die in den USA gegründet wurden, sind an dieser hässlichen Geschichte beteiligt, und diese Unternehmen sind auf dem Territorium unseres Landes tätig ", sagte der Kreml-Sprecher.
Microsoft-Gründer Bill Gates, der auf eine FSB-Checkliste (Federal Security Services Checklist) gesetzt wurde, wurde ebenfalls untersucht, um seine Aktivitäten zu überprüfen, bis weitere Untersuchungen gemacht werden.Der Kreml sieht Bill Gates auf derselben schwarzen Liste wie den US-Milliardär George #Soros.

Bloomberg berichtete, dass Artem Ermolaev, Leiter der Moskauer Informationstechnologie, und der russische Kommunikationsminister Nikolay Nikiforov sagten, Moskau werde zunächst Microsoft Exchange Server und Outlook auf Tausenden von Computern durch ein E-Mail-System ersetzen, das von der russischen Firma Rostelecom entwickelt wurde PJSC.

Nächstes Jahr wird eine Software, die von "New Cloud Technologies", einem anderen russischen Softwareanbieter, entwickelt wurde, in Russland auf Millionen von Systemen installiert. Microsoft Office und Windows werden auch durch hausgemachte Versionen ersetzt, sagte Ermolaev.

#coronavirus #freiheit #politik #überwachung #Gesellschaft
 

Der russische Präsident Wladimir Putin hat #Microsoft Bill #Gates und seine Firma aus dem Land verbannt.


Darüber hinaus wurden beide Seiten vom Bundessicherheitsdienst wegen "Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit" auf eine Checkliste gesetzt.

Die Entfernung aller Microsoft-Software hat jetzt in #Russland mit sofortiger Wirkung begonnen. Regierungssprecher Sergei Zheleznyak erklärte, Microsoft sei überrascht über den Vorwurf, Millionen russischer Bürger und Bürger anderer Länder minutenweise zu überwachen.

Der Bericht hebt die Bedenken Russlands hervor: "Die Vereinigten Staaten, die sich als Bastion der Demokratie präsentieren, haben tatsächlich minutenweise zehn Millionen Bürger Russlands und anderer Länder überwacht."

Alle großen Internetunternehmen, die in den USA gegründet wurden, sind an dieser hässlichen Geschichte beteiligt, und diese Unternehmen sind auf dem Territorium unseres Landes tätig ", sagte der Kreml-Sprecher.
Microsoft-Gründer Bill Gates, der auf eine FSB-Checkliste (Federal Security Services Checklist) gesetzt wurde, wurde ebenfalls untersucht, um seine Aktivitäten zu überprüfen, bis weitere Untersuchungen gemacht werden.Der Kreml sieht Bill Gates auf derselben schwarzen Liste wie den US-Milliardär George #Soros.

Bloomberg berichtete, dass Artem Ermolaev, Leiter der Moskauer Informationstechnologie, und der russische Kommunikationsminister Nikolay Nikiforov sagten, Moskau werde zunächst Microsoft Exchange Server und Outlook auf Tausenden von Computern durch ein E-Mail-System ersetzen, das von der russischen Firma Rostelecom entwickelt wurde PJSC.

Nächstes Jahr wird eine Software, die von "New Cloud Technologies", einem anderen russischen Softwareanbieter, entwickelt wurde, in Russland auf Millionen von Systemen installiert. Microsoft Office und Windows werden auch durch hausgemachte Versionen ersetzt, sagte Ermolaev.

#coronavirus #freiheit #politik #überwachung #Gesellschaft
 
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Rot-Grün für Offene Software in München


... aber kein Stopp der Rück-Migration

Die Stadtverwaltung München ist mitten in der Rückumstellung von LiMux, einem offenen und kostenlosen Linux-Arbeitsplatz, zurück zu Microsoft-Office. Diese Umstellung sollte, geschätzt von der Beratungsfirma KPMG, gegenüber einem Verbleib bei LibreOffice bei einmalig 19,97 Millionen Euro liegen, zuzüglich bis 2023 von 2,69 Millionen Euro. Mit Hardware-Kosten und Schulungen wurde die Migration auf Windows auf 86,1 Millionen Euro geschätzt.

Trotz der zu erwartenden Kosten hatte der SPD/CSU Stadtrat dieser Rückmigration zugestimmt. Seit den Kommunalwahlen im März bildet sich nun ein SPD/Grüner Stadtrat. Auf einen Stopp des Geld aus dem Fenster werfen - nur für mehr Überwachung durch den US-Konzern Microsoft (=WinzigWeich) - konnte sich die neue Koalition nach dem bereits erfolgten Beginn der Maßnahmen und vieler unterschriebener Verträge leider nicht einigen.

Dafür heißt es in der Koalitionsvereinbarung für die bis 2026 laufende Stadtratsperiode der beiden Parteien und Fraktionen im Digitalisierungsteil laut Heise: "Wo immer technisch und finanziell möglich setzt die Stadt auf offene Standards und freie Open Source-lizenzierte Software und vermeidet damit absehbare Herstellerabhängigkeiten."

Und weiter: Falls von diesem Grundsatz abgewichen werden sollte, müsse dies begründet werden. Die Stadt soll ein öffentlich zugängliches "Open-Source-Dashboard" inklusive Kostenbilanz auch bei Betriebssystemen und Office-Anwendungen unterhalten, aus dem hervorgeht, in welchen Bereichen die Landeshauptstadt freie Software verwendet und welche Fortschritte sie "in diesem Bereich gemacht" hat.

Großen Wert will der künftige Stadtrat nach dem Motto "Public Money, Public Code" auch darauf legen, dass mit Steuergeld finanzierte Programme für die Verwaltung frei und wiederverwendbar sein sollen. Bei der Kampagne "Public Money, Public Code" machen übrigens auch die Niederlande mit.

Ob es bei den Arbeitsplatzrechnern langfristig bei Windows bleibt ist nicht sicher, aber die (Rück-) Umstellung ist erst einmal nicht zu bremsen.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Erneuter-Kurswechsel-Muenchen-will-moeglichst-breit-auf-Open-Source-setzen-4716098.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7258-20200508-rot-gruen-fuer-offene-software-in-muenchen.htm

#Linux #Limux #München #SPD #Grüne #Stadtrat #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Netzneutralität #OpenSource #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Microsoft #Windows
 
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Laxer Umgang mit Schülerdaten


Welche Messenger und Conferencing Tools sind tragbar?

Darüber haben wir uns schon vor Corona Gedanken gemacht, z.B. unter Privatsphäre schützen oder in unseren Publikationen Anonym und sicher im Internet und Das Handy - dein unbekannter Begleiter. Das Ergebnis war stets, dass es wichtig ist auf Offenen Software (Open Source) zurückzugreifen, denn nur Programme, die von vielen menschen geprüft und kontrolliert werden können, bieten überhaupt die Chance, dass sie verantwortungsvoll mit unserer Privatsphäre umgehen.

Wie Heise berichtet sind die Datenschutzbehörden in Baden-Würtemberg gerade schwer in der Diskussion mit den Schulen und Behörden des Bundeslandes über die kollaborative Nutzung von Programmen für Video- und Audiokonferenzen.

Positiv ist zu festzustellen, dass Baden-Württemberg allen Lehrkräften des Landes den Sofortnachrichten-Dienst Threema Work zur dienstlichen Nutzung kostenlos zur Verfügung stellt. Anders als der leider oft verwendete und von Facebook angebotene Messenger-Dienst WhatsApp verhält sich Threem datenschutzkonform.

Der Landesdatenschutzbeauftragte hatte auch vor der Nutzung von Zoom für Schüler gewarnt und kann bisher nicht bestätigen, dass die Lücken in der Software beseitigt wurden. Erst vergangene Woche wurde der Fall bekannt, dass an einer Freiburger Schule während einer Video-Schulstunde mit Zoom pornografische Bilder eingespielt wurden.

Gerade in der kostenlosen Version sind die Zugriffsrechte und die Möglichkeiten des Moderator unzureichend. Darüber hinaus können Tracker etwa von Google persönliche Informationen über Schülerinnen und Schülern sammeln und Zoom behält sich vor nach einer Account-Kündigung nicht alle Daten der Nutzer zu löschen.

An Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen wird der "als sicherer geltende Videokonferenzdienst Webex des Unternehmens Cisco" genutzt. Auch hier entsprechen die AGBs nicht voll den europäischen Standards nach der DSGVO.

Baden Würtembergs Datenschützer hat noch ein weiteres Problem, denn das Kultusministerium will in den Schulen Microsoft Office 365 einsetzen, um Moodle abzulösen und das E-Mail-Hosting durch Microsoft organisieren. Datenschutzfreundliche Alternativen aus Europa, wie Posteo oder Mailbox.org wurden nicht berücksichtigt.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schulsoftware-Threema-ja-Zoom-und-Microsoft-Office-365-eher-nicht-4711961.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7251-20200501-laxer-umgang-mit-schuelerdaten.htm

#Messenger #ConferencingTools #Office365 #Zoom #Moodle #Webex #Schulen #Baden-Würtemberg #NRW #DSB #Datenschutzbehörden #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenklau #Microsoft #Google #Facebook #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Did #torvalds set up this #microsoft account or did someone set it up for him?
 
Ich fürchte ja, dass #Corona der endgültige Durchbruch für #Teams sein wird - wieder ein Stück mehr informationelle Selbstbestimmung und Unabhängigkeit an #Microsoft verloren. 🙁

Wenigstens hatte ich heute funktionierende Video-Sessions mit #Chrome unter #GNU/Linux (Firefox und Chromium taten nicht vollständig). Aber auf die Datenhoheit hat der Client ja auch keinen Einfluss. Es ist ein Drama...
 
Ich fürchte ja, dass #Corona der endgültige Durchbruch für #Teams sein wird - wieder ein Stück mehr informationelle Selbstbestimmung und Unabhängigkeit an #Microsoft verloren. 🙁

Wenigstens hatte ich heute funktionierende Video-Sessions mit #Chrome unter #GNU/Linux (Firefox und Chromium taten nicht vollständig). Aber auf die Datenhoheit hat der Client ja auch keinen Einfluss. Es ist ein Drama...
 
Ryan at #techrights moments ago: "Apparently, Windows 10 puts an ad for Edge in the Start menu that says "Still using Firefox? Edge is right here!"."

Oh, yeah, #microsoft -bribed #corporatemedia will keep showing us 'cakes' #microsoft sends to #mozilla
 
● NEWS ● #computerworld #idg #microsoft #crapService ☞ Oops! Microsoft gets 'black eye' from Teams outage
 
#nextcry is a highly misleading brand that's used against #nextcloud because the original "cry" or "cries" were #microsoft #nsa back doors. NextCloud and OwnCloud do nothing of this kind.
 
Made in Chinese sweatshops: #microsoft propaganda campaign/reputation laundering/entrapment along the lines (or motto) of #MicrosoftLovesLinux

#WeBuyPerception
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The "Linux" Foundation: we get $100,000,000 a year to promote #microsoft agenda
>Actual> #gnu #linux developer: I get a few dozens of dollars to buy myself bread. https://sparkylinux.org/june-2019-donation-report/ #sparkylinux
June 2019 donation report
 
Microsoft has joined a conservative-led group that demands fossil fuel companies be granted legal immunity from attempts to claw back damages from the climate change they helped cause.

https://www.theguardian.com/technology/2019/may/01/microsoft-joins-group-seeking-to-avoid-climate-change-lawsuit

#microsoft
 
Thank you, #Microsoft, for sharing how many #Google services are looming in the #Chrome/#Chromium browser. I hope all projects that use Chromium take note and also start removing these. (slide was presented at BlinkOn conference)
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Just found out that #Microsoft #Teams shitty search widget at the top is called "powerBar"

pooh
 
Is it just me or do I have an impression that I get many more hits on #duckduckgo related to #microsoft products loosely matching my keywords. Is it because their use of #Bing as one of the sources?
 
Обещают эффективное использование ресурсов за счет того, что какие-то компоненты Windows переиспользуются из хост-системы.

RT @WZorNET@twitter.com

🥳#WindowsSandbox в #WIP сборке 18305 - временная виртуальная изолированная среда, "песочница" для запуска подозрительных приложений, после выхода из которой все файлы удаляются.
Это лучшее нововведение что придумали в #Microsoft за последние месяцы работы над Windows 10 #19H1👍

🐦🔗: https://twitter.com/WZorNET/status/1075659030700412928
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10 years later people actually think that it was #Google who nobly entered the browser wars to fight #Microsoft dominance.

https://lobste.rs/s/2jyxva/ex_edge_developer_blames_google_tricks#c_xuqcsq

As if #Mozilla didn't exist for the 10 years before that, keeping the very notion of multi-browser #web alive and gaining share from <1% to ~30%. #Chrome was a late-comer.
 
#IBM embraced #Linux for no other reasons than #Microsoft does it now, they just did it much earlier.

With the recent acquisition of #GitHub by MS and with the impending sale of #RedHat, we're again shown how quickly old, irrelevant players can utilize the cash earned by years of anti-competitive practices to erase any illusion you may have had of being able to escape them.
 
I like how #Microsoft wanted to save space for users by removing four 'empty' directories, instead of focusing on making #Windows produce less junk.
 
@saumya @aral seems like #microsoft becomes a new corporation of goodness and #google does evil

Polars are swapping
 
Oh boy.

"#Microsoft has stopped distributing its latest Windows 10 October 2018 Update. The software giant started rolling out the update during the company’s Surface event earlier this week, but some Windows 10 immediately noticed their documents were being deleted."
https://www.theverge.com/2018/10/5/17940902/microsoft-windows-10-october-2018-update-deleting-documents-issues

How do you fsck up an update so much that user files are deleted?
 
#microsoft "GitHub. That survey found that 95 percent of open source developers are men."
https://www.wired.com/story/woman-bringing-civility-to-open-source-projects/
#github is NOT #freesw
It's just one hub among very many!
#coc #entryism #msft
 
@rysiek I understand your concerns.

But what you call details are basically every dimension that describes these phenomena except for the legal one!

Indeed you can easily see how #Microsoft (!!!), #Google and #Facebook are top contributors and leaders in several #OpenSource projects!

Do you really think they are doing so as a philanthropic endeavour?

They are pushing their own agenda and their own culture and ethics to users and devs, nerd-washed through this ambiguity!

They are fooling us!
 
#Microsoft : "We <3 Open Source"

Also Microsoft : Open Source Browsers are slower and don't do enough about safety.

https://www.theverge.com/2018/9/12/17850146/microsoft-windows-10-chrome-firefox-warning

#FUD #TwoFaced #EmbraceExtendExtinguish

Microsoft ingests open code, co-opts FOSS goodwill, and spreads FUD about massive FOSS codebases.
 
Либо я чего-то в этой жизни не понимаю, либо для запуска (!) оффлайн (!!) установщика (!!!) .NET Framework 3.5 требуется... правильно! Установленный .NET Framework 3.5!

#Microsoft #Fail
 
@grainloom @porsupah

> if #microsoft is so committed to #foss

They aren't.

> Blender UI is pretty good

It isn't.
 
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