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Items tagged with: Smartphone

Betaversion von #MicroG veröffentlicht


Der MicroG-Entwickler hat die erste Betaversion von der freien Google-Play-Services-Alternative veröffentlicht.

Der Entwickler von MicroG - der freien #Google Play Services Nachbildung für #Android - hat eine erste Testversion veröffentlicht, womit die Exposure Notifications nachgestellt werden können. Somit können die Corona-Warn-Apps auf Google-freien Android Geräten verwendet werden. Der Entwickler bittet um Feedback.

Quelle: https://mastodon.social/@larma/104825587880707740

#coronavirus #Corona #COVID-19 #software #gesundheit #app #warnapp #CoronaWarnApp #test #beta #smartphone
 
Ferdinand Thommes
Am Freitag, dem 4. September wollen die Entwickler von UBports OTA-13 freigeben, eine neue Version von Ubuntu Touch für Linux-Smartphones und Tablets. Während der Vorgänger OTA-12 den lange vorbereiteten Umstieg auf Unity 8, das jetzt Lomiri heißt, abschloss, sollte OTA-13 ein eher kleines Release werden, das liegengebliebene Funktionen aus der Entwicklungsphase zu OTA-12 nachreicht. Nach Aussage der Entwickler auf der Webseite wurde OTA-13 am Ende dann doch größer als geplant.

#Ubuntu #UbuntuTouch #OTA13 #FerdinandThommes #UBports #Linux #Smartphone #Tablet #OTA12 #Unity8 #Lomiri

https://linuxnews.de/2020/08/ubuntu-touch-ota-13-kommt-diese-woche/
Ubuntu Touch OTA-13 kommt diese Woche
 

Ubuntu Touch OTA-13 kommt diese Woche

Ferdinand Thommes
Am Freitag, dem 4. September wollen die Entwickler von UBports OTA-13 freigeben, eine neue Version von Ubuntu Touch für Linux-Smartphones und Tablets. Während der Vorgänger OTA-12 den lange vorbereiteten Umstieg auf Unity 8, das jetzt Lomiri heißt, abschloss, sollte OTA-13 ein eher kleines Release werden, das liegengebliebene Funktionen aus der Entwicklungsphase zu OTA-12 nachreicht. Nach Aussage der Entwickler auf der Webseite wurde OTA-13 am Ende dann doch größer als geplant.

#Ubuntu #UbuntuTouch #OTA13 #FerdinandThommes #UBports #Linux #Smartphone #Tablet #OTA12 #Unity8 #Lomiri

https://linuxnews.de/2020/08/ubuntu-touch-ota-13-kommt-diese-woche/
Ubuntu Touch OTA-13 kommt diese Woche
 
von: Ralf Hersel

Die Ubuntu Touch-Crew von UBports hat sich in letzter Zeit darauf konzentriert, die Unterstützung für das beliebte und budgetfreundliche PineTab-Tablett und das PinePhone-Smartphone zu verbessern. Das nächste OTA-Release bringt diese Verbesserungen auf die PINE Geräte, berichtete des UBports-Team bei ihrer letzten Q&A-Sitzung.

#Ubuntu #UbuntuTouch #PinePhone #PineTab #RalfHersel #UBports #Tablett #Smartphone #OTA-Release

https://gnulinux.ch/ubuntu-touch-verbessert-pine-support
 

Ubuntu Touch verbessert PinePhone und PineTab Unterstützung

von: Ralf Hersel

Die Ubuntu Touch-Crew von UBports hat sich in letzter Zeit darauf konzentriert, die Unterstützung für das beliebte und budgetfreundliche PineTab-Tablett und das PinePhone-Smartphone zu verbessern. Das nächste OTA-Release bringt diese Verbesserungen auf die PINE Geräte, berichtete des UBports-Team bei ihrer letzten Q&A-Sitzung.

#Ubuntu #UbuntuTouch #PinePhone #PineTab #RalfHersel #UBports #Tablett #Smartphone #OTA-Release

https://gnulinux.ch/ubuntu-touch-verbessert-pine-support
 
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Weiterer klarer Verstoß gegen EU-Datenschutzrecht


Über 500 Apps spionieren für die US-Dienste

Wahrscheinlich sind es noch mehr, aber die Zahl von 500 ist schon erschreckend genug. Das im militärisch-industriellen Komplex verortete Unternehmen Anomaly Six aus dem US-Bundesstaat Virginia verkauft heimlich Standortdaten von hunderten Millionen Mobilfunknutzern weltweit mit den darauf basierenden Bewegungsprofilen an US-Behörden aber auch an zahlungswillige Firmen.

Die Apps sammeln die Daten ohne die Betroffenen darüber zu informieren, was in der EU einem Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bedeutet. Auch deshalb ist es gut, dass der EuGh das Datenschutzabkommen Privacy Shield mit den USA für ungültig erklärt hat.
Welche Apps sind betroffen?

Die Firma weigert sich darüber Auskunft zu geben und beruft sich auf Verschwiegenheitsvereinbarungen. Auch die betroffenen Betriebssysteme werden nicht genannt. Also gilt die Regel: so wenig wie möglich Apps installieren - das Nötigste muss reichen, das meiste kann der Web-Browser, möglichst ein Tor-Browser, erledigen - aber sicher ist man damit immer noch nicht (s. Das Handy - dein unbekannter Begleiter).

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Anomaly-Six-Geheime-Tracking-Software-fuer-US-Behoerden-in-vielen-Apps-4866938.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7356-20200811-weiterer-klarer-verstoss-gegen-eu-datenschutzrecht.htm

#Smartphone #Handy #Apps #Cyberwar #Geheimdienste #Hacking #Trojaner #USA #NSA #CIA #Geodaten #Lauschangriff #Überwachung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenskandale
 

#Streaming: Im #Kino laufen doch nur Wiederholungen aus dem #Internet ...


Mit der #App hier bleiben im Bereich Streaming kaum Wünsche offen solange ihr das #Wlan nicht leer gesaugt habt.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.watched.play&hl=en_US

Ich glaube da müsst ihr noch so einen Code eingeben wie huhu.to - habe ich gehört oder so ...
#Blockbuster #Serien #Stream #Filme #Entertainment #Leacher #Media #Smartphone #Android
 

PIN-Eingabe bei Signal erzeugt Kritik


Verschlimmbessern ist ein Anfang

Eigentlich wird der quelloffene Messenger Signal mit seiner Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, dem sparsamem Umgang mit identifizierenden Daten und einem starkem Fokus auf der Wahrung der Privatsphäre gern von Sicherheitsexperten empfohlen. Auch Edward Snowden hatte ihn schon vor mehr als 5 Jahren gelobt.

Auch wir haben ihn auf unserer Empfehlungsliste, der einzige Kritikpunkt war die Notwendigkeit bei der Anmeldung eine Telefonnummer angeben zu müssen. Dem wollten die Hersteller entgegenkommen, in dem sie im Mai eine PIN-Funktionalität hinzugefügt haben. Nach einer Vorwarnzeit ist diese nun verpflichtend geworden. Das hat gleich zu neuer Kritik geführt, denn die Speicherung dieser PIN "in der Cloud" läuft dem sicherheitsorientierten Konzept des Messengers zuwider. Außerdem verführt eine ständige PIN Abfrage wenig versierte Nutzer zur Verwendung von leicht knackbaren PINs. Das ist ein gravierendes Sicherheitsloch, da die PIN für die Ver- und Entschlüsselung genutzt wird.

Signal-Entwickler verweisen jedoch darauf, dass die Einführung der PIN auf längere Sicht zu einer stärkeren Anonymität führen kann und die eigene Telefonnummer dann nicht mehr mit dem Account verknüpft sein muss. Als Zwischenschritt will man nun die Nutzung der PIN erstmal wieder abschaltbar machen.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Messenger-Signal-Experten-aeussern-Sicherheitsbedenken-gegen-PIN-Funktion-4842145.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7329-20200715-pin-eingabe-bei-signal-erzeugt-kritik.htm

#Smartphone #Handy #Messenger #sozialeNetzwerke #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Anonymisierung #Verschlüsselung #Ergonomie #Snowden #Cloud
 

#Samsung vermeldet, dass die jetzt ein #Smartphone haben, das die Auflösung von 8k schafft - #WTF!?


Ich würde wetten, dass man auf dem kleinen Bildschirm nur mit Mühe den Unterschied zwischen HD und 4k erkennen kann. Den Unterschied zwischen 8k und 4k zu erkennen, ist unmöglich. Aber man kann sich dann viel besser und weiter ins Bild zoomen. Super ich mache professionelle Bildverarbeitung auch immer am Smartphone und für ein Instagram-Selfie brauche ich nicht mal HD. Die Zielgruppe können nur Hippster sein, die am Mateautomat mit ihrer Auflösung angeben wollen. Dafür werden dann Ressourcen verschwendet und das Klima weiter angeheitzt. Der letzte macht das Licht aus.
#technologie #umwelt #Kapitalismus #galaxy #Marketing
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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Mal schauen wer die Corona App hat


Mit einem Bluetooth Sniffer unterwegs

Unsere Meinung zur Sinnlosigkeit einer Corona App, die gerade die Risikogruppen ausschließt, hat sich auch nach ihrer realen Verfügbarkeit nicht geändert. Da wir auch dem Jubel der Medien, dass sich schon 10 Millionen die Corona App heruntergeladen haben, nicht trauen, wollen wir auf eine Möglichkeit aufmerksam machen nachzuschauen, wer denn die App wirklich nutzt.

Das geht ganz einfach und man muss dazu nicht mal eine Sicherheitslücke der Corona App ausnutzen. Wie die Computer-Zeitschrift Chip schreibt, reicht dazu ein normaler Bluetooth Sniffer, wie z.B. Ramble aus.

Die Idee dazu hatten Sicherheitsexperten der Ruhr Uni Bochum. Sie radelten mit der Sniffer App af ihrem Handy eine Stunde durch die Bochumer Innenstadt und hatten über 1.100 pseudonyme IDs eingesammelt, die die Corona-Warn-App per Bluetooth an sie verteilt hatten.

Davon mögen einige vom gleichen Handy gekommen sein, denn die Corona App wechselt alle 15 Minuten ihren Code, aber die Annahme von 1000 Kontakten pro Stunde ist realistisch.

_Für die Verbreitung der Corona App wäre nun noch die Angabe der gesamten Begegnungen mit Menschen hilfreich gewesen. Also, wenn ihr das nachmacht, zählt im Kopf zusätzlich die Menschen in eurer Nähe ;-)

PS. Ach so, übrigens hatten von den 1000 Corona App Nutzer 999,5 kein Corona und selbst wenn, hätte der Kontakt beim Vorbeifahren mit dem Rad zu 99,9% nicht zu einer Infektion geführt - aber bei der Nachverfolgung von Kontakten sind "wir" einen großern Schritt weiter. Noch Fragen?_

Mehr dazu bei https://www.chip.de/news/Bluetooth-Sniffer-Corona-Warn-Apps-aufstoebern_182782761.html
und die Sniffer App Ramble https://play.google.com/store/apps/details?id=com.contextis.android.BLEScanner
und alle unsere Artikel zur Corona App https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona+App&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7306-20200623-mal-schauen-wer-die-corona-app-hat.htm

#Sniffer #Ramble #App #Smartphone #Handy #Google #Apple #Telekom #SAP #Schnittstellen #Privatsphäre #Grundrechte #Menschenrechte #Corona #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Rasterfahndung #Datenbanken #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung
 
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Gut ist uns nicht gut genug!


"Die beste Corona-Warn-App der Welt"

Gut ist uns nicht gut genug! Gesundheitsminister Spahn wird heute sein Lieblingsprojekt vorstellen und es wird irgendetwas vorgeführt, was mit dem realen Leben nicht viel zu tun hat.

Aber loben wir zuerst einmal die Anstrengungen von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Open Source Technik-Begeisterten. Ihnen ist zu verdanken, dass die deutsche Lösung in vielen Punkten versucht die Privatsphäre der Menschen gegenüber den Lösungen in anderen Staaten zu schützen.
  • Der Quellcode der App ist frei/offen zur Verfügung gestellt worden (Open Source) und wurde bereits von vielen unabhängigen Experten geprüft.
  • Es werden nur zufällige Codes ausgetauscht, die keinen Rückschluss auf Personen zulassen, die Anonymität ist in diesem Schritt gewahrt.
  • Bei der Meldung einer Infektion ist die infizierte Person nur noch pseudonomisiert, der Aufwand für eine Identifizierung ist aber sehr hoch.
  • Da nur Bluetooth benutzt wird, um zufällige Codes zu Sammeln, werden keine Standortdaten und Bewegungsprofile aufgenommen.
  • Es wird ein dezentrales Modell ohne zentrale Server geben - zumindest ist das die Planung.
  • In der aktuellen Version wird Wert auf Datensparsamkeit gelegt, es werden keine Daten vom Handy oder der Person benötigt und selbst die geplante optionale Datenspendefunktion gibt es nicht
Also alles paletti?

In mehr als 4 Artikeln haben wir die Probleme bei der Nutzung von Warn-Apps aufgezählt. Auch wenn wir Anfang März von der Erfassung von Standortdaten und damit Bewegungsprofilen ausgegangen waren, macht die jetzige Lösung nicht viel besser. Es wird nicht funktionieren!

Schauen wir dazu nach Singapur: Dort wurde im März die Corona-App "Trace Together" eingeführt und obwohl man von asiatischer Mentalität erwartete, dass die Mehrheit der Handybesitzer die App installieren, waren es nur unter 40%. 75% hatte man für einen Erfolg vorausgesetzt. Besonders die Risikogruppen der alten Menschen und (wegen des Bewegungsdrangs) der Kinder konnte fast gar nicht erreicht werden.

Viele Nutzer der App haben diese nach einigen Wochen wieder deaktiviert, da sie merkten, dass die ständige Bluetooth Aktivität ihre Akkus entlud. In Singapur wird nun über ein extra Gerät, den Bluetooth Token, nachgedacht, den Jede/r künftig mit sich tragen soll.

Bei uns hat man die für einen "Erfolg" nötige Abdeckung von anfangs 60% inzwischen auf 40% heruntergeschraubt. Gestiegen sind dagegen die Kosten. An die 20 Millionen wurden für die Entwicklung ausgegeben und mit 2,3 Millionen Euro pro Monat soll der Betrieb kosten. Welcher Betrieb? Die Menschen zahlen doch die Aufladung ihrer Handys selbst.

Die App ist nicht eine App sondern drei oder zweieinhalb

Die ganzen eingangs genannten Positiva beziehen sich auf die Kontakt-App mit der Erzeugung der Kontakt-Zufallszahlen. Eine "halbe" App ist die Benachrichtigungsfunktion, die von Apple und Google in ihre Handybetriebssysteme integriert wurde und damit auf jedem neueren Gerät "automatisch" bereits installiert ist. Nach DSGVO solte also jeder Besitzer eines solchen Gerätes in den letzten Wochen gefragt worden sein, ob er oder sie am Austausch von Gesundheitsdaten interessiert ist. Bei Kunden von "Magenta Eins" hat es solche Nachfragen gegeben, wo sonst noch ...

Zwischen diese beiden "Apps" gehören einige Vorgänge, die für die Privatsphäre entscheidend sind und über die wenig gesprochen wird.
  • Ein Mensch mit App fühlt sich krank und lässt sich testen ... oder auch nicht (80% der Infizierten haben nur geringe Symptome sind aber trotzdem ansteckend)
  • Wird jemand positiv getestet, so "wird dieses Ergebnis der Benachrichtigungsdienst-App zugänglich gemacht".
In diesem letzten Schritt versickern die 2,3 Millionen pro Monat und über die einzelnen Schritte und die Aufteilung der Gelder sind sich die Beteiligten durchaus nicht einig.
  • Sind die Labore, die die Tests durchführen, diejenigen die direkt den Benachrichtigungsdienst über die "Zufallszahl" des Trägers informieren?
  • Geht es über ein Gesundheitsamt oder die Krankenkasse?
  • Kann der Infizierte die Information auch zurückhalten?
  • Wer in dieser Kette bekommt alles die persönlichen Daten des Infizierten?
  • ...
Für die 2,3 Millionen könnte man auch 1000 Menschen dauerhaft im Gesundheitswesen beschäftigen, aktiv bei der Kontaktverfolgung Infizierter zu helfen. Schauen wir uns das aktuelle Infektionsgeschehen an, so sehen wir, das es einzelne Hotspots gibt, an denen schnell und effektiv geholfen werden sollte, die aber nicht durch zufällige Begegnungen entstanden sind. Das sind Kirchengemeinden, Wohnblöcke in sozialen Brennpunkten, große Familienfeiern - Zusammenhänge, die auch schnell ohne App aufzudecken sind.

Letzter Punkt: Freiwilligkeit

Unabhängig von der Sinnlosigkeit der App(s) ist für uns ein Punkt zentral: Die Bundesregierung weigert sich für die Corona-App eine gesetzliche Regelung zu treffen. Damit ist die von allen Beteiligten betonte Freiwilligkeit ein Hohn. Solange nicht gesetzlich garantiert ist, dass niemand wegen der Nutzung bevorzugt oder der Nichtnutzung benachteiligt wird, müssen wir dieses Projekt ablehnen. Über die heimlichen Anreize und Benachteiligungen werden wir in einigen Monaten sicher berichten können ...

Bereits die im Zuge von Corana notwendige Online Reservierung für Museen, Ausstellungen, Zoos, Restaurants u.v.m. diskriminiert Menschen ohne Internetzugang. Diese Zweiklassengesellschaft darf sich nicht weiter ausbreiten!

Mehr in unseren Artikel zu Corona bei https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Corona&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7299-20200616-gut-ist-uns-nicht-gut-genug.htm

#App #Smartphone #Handy #Google #Apple #Telekom #SAP #Schnittstellen #Privatsphäre #Grundrechte #Menschenrechte #Corona #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Transparenz
 
Totale-Überwachung
So wie einst die SMS haben Messengerdienste die Handys der Deutschen im Sturm erobert. Eine neue Erhebung zeigt, welche Dienste neben Whatsapp beliebt sind - und enthüllt eine auffällige Konzentration auf dem Markt.

#Whatsapp #Messenger #Facebook #SMS #Handys #Überwachung #Smartphone

https://www.n-tv.de/technik/Drei-groesste-Messenger-gehoeren-Facebook-article21797992.html
 

Nicht nur Platzhirsch Whatsapp Drei größte Messenger gehören Facebook

Totale-Überwachung
So wie einst die SMS haben Messengerdienste die Handys der Deutschen im Sturm erobert. Eine neue Erhebung zeigt, welche Dienste neben Whatsapp beliebt sind - und enthüllt eine auffällige Konzentration auf dem Markt.

#Whatsapp #Messenger #Facebook #SMS #Handys #Überwachung #Smartphone

https://www.n-tv.de/technik/Drei-groesste-Messenger-gehoeren-Facebook-article21797992.html
 
Von Ferdinand Thommes

Dies ist der erste von mehreren Tests, in denen ich das PinePhone »Brave Heart Edition« mit verschiedenen mobilen Betriebssystemen versehe und den Stand der Entwicklung festhalte. Das PinePhone ist von der Hardware her sehr nah am endgültigen Produkt, die einzelnen Betriebssysteme sind dagegen in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung.

#Test #Ubuntu #UbuntuTouch #PinePhone #BraveHeartEdition #FerdinandThommes #Smartphone

https://linuxnews.de/2020/05/test-ubuntu-touch-auf-dem-pinephone/
Test: Ubuntu Touch auf dem PinePhone
 

Test: Ubuntu Touch auf dem PinePhone

Von Ferdinand Thommes

Dies ist der erste von mehreren Tests, in denen ich das PinePhone »Brave Heart Edition« mit verschiedenen mobilen Betriebssystemen versehe und den Stand der Entwicklung festhalte. Das PinePhone ist von der Hardware her sehr nah am endgültigen Produkt, die einzelnen Betriebssysteme sind dagegen in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung.

#Test #Ubuntu #UbuntuTouch #PinePhone #BraveHeartEdition #FerdinandThommes #Smartphone

https://linuxnews.de/2020/05/test-ubuntu-touch-auf-dem-pinephone/
Test: Ubuntu Touch auf dem PinePhone
 
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Datenschnüffler lauern an den Hintertüren


Corona App soll uns an Überwachung gewöhnen

Die Corona-App wird nie funktionieren und sie ist ein weiteres Puzzlestück, das uns an Überwachung gewöhnen soll.

Das ist das Fazit, das aus dem Vortrag des Präsidenten der Gesellschaft für Informatik (GI), Hannes Federrath, am Montag bei einem Web-Talk des Vereins zunächst über die Chancen mobiler Anwendungen zum Nachverfolgen von Corona-Infektionsfällen zu folgern ist.

Über die technischen Unzulänglichkeiten haben wir bereits in mehreren Artikeln berichtet. Die App kann keine Sicherheit für ihren Besitzer bringen, denn wirkliche Abstandsmessungen sind per Bluetooth nicht möglich. Nun hat sich zusätzlich herausgestellt, dass ihre technische Realisierung wohl "doch nicht so einfach" ist, denn der anvisierte Zeitpunkt Ende Mai ist nun vorbei und eine unendliche Geschichte wie beim BER deutet sich an. Das ist auch logisch, da die Interessen derjenigen, die möglichst viele Daten erfassen wollen und einem privatsphäreschonenden Ansatz unvereinbar sind.

Hinzu kommt nun, dass man feststellt, dass auch die anderen Apps, die die Menschen auf ihren Handys nutzen, ganz gierig sind, welche Daten nun zusätzlich zur Verfügung stehen könnten. So musste der GI Präsident von "immensen" Risiken sprechen, die in der Ansage gipfelten, dass eine solche App "wie ein trojanisches Pferd ist".

So sei bei der vom Robert-Koch-Institut herausgegebene Corona-Datenspende-App, wenn sie erst einmal auf dem iPhone installiert sei, die Datenweitergabe über Apple Health leider gar nicht mehr zu deaktivieren.

Das Wichtigste ist jedoch die Veränderungen, die im menschlichen Miteinander durch solche Apps erzeugt werden
  • das Erzeugen einer vermeintlichen Sicherheit durch ein technisches Gerät dessen wirkliche Funktion niemand nachvollziehen kann,
  • die Gewöhnung an das Überwachtwerden,
  • das Misstrauen gegenüber Menschen, die so eine Software nicht betreiben wollen oder können,
  • in der Folge wird durch Zugangsregeln etwa zu Kinos oder Konzerten die Nutzung "subtil erzwungen",
  • eine Diskriminierung im alltäglichen Leben wird automatisch folgen, wenn nicht "genügend mitmachen" (~60% werden erwartet).
Bei einem Testbetrieb einer vom Roten Kreuz herausgegebenen App in Österreich machen z.Zt. 7% der Bevölkerung mit - damit kann nur eine Scheinsicherheit vorgetäuscht werden.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Informatiker-Die-Corona-App-ist-wie-ein-trojanisches-Pferd-4764560.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7276-20200526-datenschnueffler-lauern-an-den-hintertueren.htm

#App #Smartphone #Handy #Grundrechte #Menschenrechte #Corona #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Entry-ExitSystem #eBorder #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Ferdinand Thommes
Die Entwickler von UBports geben die Veröffentlichung von Ubuntu Touch OTA-12 bekannt. Damit wird unter anderem der seit einem Jahr vorbereitete Umstieg auf Unity 8, das jetzt Lomiri heißt, abgeschlossen. Ubuntu Touch OTA-12 ist laut der Ankündigung die bisher umfangreichste Veröffentlichung des Teams, das die Weiterentwicklung von Ubuntu Touch im Juni 2017 übernommen hatte, nachdem Canonical im April Unity und Ubuntu Touch aufgegeben hatte.

#Ubuntu #UbuntuTouchOTA12 #ubuntutouch #FerdinandThommes #UBports #Unity #Unity8 #Lomiri #Canonical #linux #Smartphone

https://linuxnews.de/2020/05/ubuntu-touch-ota-12-ist-da/
Ubuntu Touch OTA-12 ist da
 

Ubuntu Touch OTA-12 ist da

Ferdinand Thommes
Die Entwickler von UBports geben die Veröffentlichung von Ubuntu Touch OTA-12 bekannt. Damit wird unter anderem der seit einem Jahr vorbereitete Umstieg auf Unity 8, das jetzt Lomiri heißt, abgeschlossen. Ubuntu Touch OTA-12 ist laut der Ankündigung die bisher umfangreichste Veröffentlichung des Teams, das die Weiterentwicklung von Ubuntu Touch im Juni 2017 übernommen hatte, nachdem Canonical im April Unity und Ubuntu Touch aufgegeben hatte.

#Ubuntu #UbuntuTouchOTA12 #ubuntutouch #FerdinandThommes #UBports #Unity #Unity8 #Lomiri #Canonical #linux #Smartphone

https://linuxnews.de/2020/05/ubuntu-touch-ota-12-ist-da/
Ubuntu Touch OTA-12 ist da
 
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Slowakei: Verfassungsgericht stoppt Handyüberwachung


Corona-Handyüberwachung verstößt gegen Verfassung

Das slowakische Verfassungsgericht hat gestern entschieden, dass die Gesundheitsbehörden vorerst keine Handydaten ihrer Bürger gegen deren Willen erhalten. Damit bekommen die oppositionellen Sozialdemokraten Recht, dass die Ende März beschlossene Änderung des Telekommunikationsgesetzes zur Corona-Überwachung gegen die Verfassung verstößt.

Der sozialdemokratische Vizeparteichef sprach von einem Eingriff in Datenschutz und Bürgerrechte, der "beispiellos in Europa" gewesen sei. Allerdings steht zu befürchten, das die Regierung das Gesetz "nachbessern" wird, da es vom Gericht nicht aufgehoben sondern nur außer Kraft gesetzt wurde.

Eine Ergänzung der fehlenden Zweckbestimmung und einer zeitlichen Dauer der Gültigkeit könnte einen erneuten Gang zum Gericht notwendig machen - wer weiß, was dann dabei rauskommt ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsgericht-der-Slowakei-stoppt-Handy-Ueberwachung-4720905.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7264-20200514-slowakei-verfassungsgericht-stoppt-handyueberwachung.htm

#Verfassungsgericht #Urteil #Slowakei #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Corona #Überwachung #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Smartphone #Handy #IMSI-Catcher #Funkzellen
 
Die /e/-Foundation gibt die baldige Verfügbarkeit des Fairphone 3 mit vorinstalliertem /e/OS bekannt. Vorbestellungen werden bereits angenommen.
Von Ferdinand Thommes

#Fairphone3 #eOS #Smartphone #Fairphone #FerdinandThommes

https://www.pro-linux.de/news/1/27983/fairphone-3-mit-eos-vorgestellt.html
 

Fairphone 3 mit /e/OS vorgestellt

Die /e/-Foundation gibt die baldige Verfügbarkeit des Fairphone 3 mit vorinstalliertem /e/OS bekannt. Vorbestellungen werden bereits angenommen.
Von Ferdinand Thommes

#Fairphone3 #eOS #Smartphone #Fairphone #FerdinandThommes

https://www.pro-linux.de/news/1/27983/fairphone-3-mit-eos-vorgestellt.html
 
Von wegen Datenspende per Smartphone-App: Das RKI hat sich laut CCC direkten Zugriff auf die Fitnessdaten der Nutzer bei den Anbietern verschafft.
CCC-Analyse: RKI greift bei Corona-Datenspende direkt auf Server zu - Golem.de
#Coronavirus #App #CCC #Man-in-the-Middle #PEPP-PT #Smartphone #Tracking #Server #Internet #PolitikRecht
 
Von wegen Datenspende per Smartphone-App: Das RKI hat sich laut CCC direkten Zugriff auf die Fitnessdaten der Nutzer bei den Anbietern verschafft.
CCC-Analyse: RKI greift bei Corona-Datenspende direkt auf Server zu - Golem.de
#Coronavirus #App #CCC #Man-in-the-Middle #PEPP-PT #Smartphone #Tracking #Server #Internet #PolitikRecht
 
Autor: Jürgen (jdo)

Sich Benachrichtigungen schicken lassen, wenn Ereignis XYZ eintrifft, ist heutzutage eigentlich nichts Besonderes mehr. Die meisten haben Smartphones und die immer dabei. Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten, wie Du von Deinem Raspberry Pi eine Nachricht an Dein Smartphone schicken lassen kannst. Das funktioniert sehr gut via Python mit Pushover / Apprise, Slack aber auch E-Mail. Es ist aber auch möglich, Nachrichten mittels curl an Kodi zu schicken. Ist Dein Raspberry Pi für einen automatischen Ablauf zuständig und Du willst auf jeden Fall über sehr wichtige Sachen informiert werden, könntest Du Dir auch eine Benachrichtigung schicken lassen, wenn Du zum Beispiel einen Film ansiehst.

#curl #Nachrichten #RaspberryPi #Linux #Kodi #LibreELEC #Jürgen jdo #Benachrichtigungen #Smartphone #Benachrichtigung #Multimedia #Mediacenter

https://www.bitblokes.de/curl-nachrichten-vom-raspberry-pi-von-linux-an-kodi-schicken/
 

curl: Nachrichten vom Raspberry Pi (von Linux) an Kodi schicken

Autor: Jürgen (jdo)

Sich Benachrichtigungen schicken lassen, wenn Ereignis XYZ eintrifft, ist heutzutage eigentlich nichts Besonderes mehr. Die meisten haben Smartphones und die immer dabei. Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten, wie Du von Deinem Raspberry Pi eine Nachricht an Dein Smartphone schicken lassen kannst. Das funktioniert sehr gut via Python mit Pushover / Apprise, Slack aber auch E-Mail. Es ist aber auch möglich, Nachrichten mittels curl an Kodi zu schicken. Ist Dein Raspberry Pi für einen automatischen Ablauf zuständig und Du willst auf jeden Fall über sehr wichtige Sachen informiert werden, könntest Du Dir auch eine Benachrichtigung schicken lassen, wenn Du zum Beispiel einen Film ansiehst.

#curl #Nachrichten #RaspberryPi #Linux #Kodi #LibreELEC #Jürgen jdo #Benachrichtigungen #Smartphone #Benachrichtigung #Multimedia #Mediacenter

https://www.bitblokes.de/curl-nachrichten-vom-raspberry-pi-von-linux-an-kodi-schicken/
 
Im November 2019 fand auf Kickstarter eine Finanzierungskampagne für das Volla Phone statt. Das Startup Hallo Welt Systeme UG aus Remscheid hatte die Finanzierung eines Smartphones zum Ziel, das neben dem Schutz der Privatsphäre auch ein neues Benutzererlebnis bietet.

#VollaPhone #UbuntuTouch #Kickstarter #HalloWeltSystemeUG #Smartphone #LinuxPhone #Linux #Ubuntu

https://linuxnews.de/2020/04/volla-phone-kommt-mit-ubuntu-touch/
 

Volla Phone kommt mit Ubuntu Touch

Im November 2019 fand auf Kickstarter eine Finanzierungskampagne für das Volla Phone statt. Das Startup Hallo Welt Systeme UG aus Remscheid hatte die Finanzierung eines Smartphones zum Ziel, das neben dem Schutz der Privatsphäre auch ein neues Benutzererlebnis bietet.

#VollaPhone #UbuntuTouch #Kickstarter #HalloWeltSystemeUG #Smartphone #LinuxPhone #Linux #Ubuntu

https://linuxnews.de/2020/04/volla-phone-kommt-mit-ubuntu-touch/
 
"Google weiß ja sowieso, wo ich bin"? Falsch! Es gibt Einstellungsmöglichkeiten, mit denen ihr Google die Ortung eures Handys verbieten könnt. Man muss sie aber kennen. Welche das sind und wo ihr sie findet, erklären wir im Video.

#Google #Handy #Android #Ortung #Video #Smartphone

https://invidio.us/watch?v=zl92MJ6652s
 

So verbietest du Google, dein Handy zu orten (Android)

"Google weiß ja sowieso, wo ich bin"? Falsch! Es gibt Einstellungsmöglichkeiten, mit denen ihr Google die Ortung eures Handys verbieten könnt. Man muss sie aber kennen. Welche das sind und wo ihr sie findet, erklären wir im Video.

#Google #Handy #Android #Ortung #Video #Smartphone

https://invidio.us/watch?v=zl92MJ6652s
 
Das PinePhone UBports Community Edition ist das erste Smartphone, das mit Ubuntu Touch vorinstalliert ausgeliefert wird, seit der Übernahme des Ubuntu Touch Projekts durch UBports.

Als Canonical im Jahr 2013 seine Pläne für das Ubuntu Edge vorstellte, war die Vision eines modernen, Android-freien Smartphones geboren, auf dem ein Mainline-Linux-Kernel laufen würde. Nach bewegten sieben Jahren, in denen Ubuntu Touch vorerst auf Basis von Android-Geräten realisiert, von Canonical aufgegeben und dann von der UBports Community weitergeführt wurde, erfüllt nun im Jahr 2020 das PinePhone diese Vision

#PinePhone #PinePhoneUBportsCommunityEdition #Smartphone #UbuntuTouch #Ubuntu #UBports #Linux #Canonical #UbuntuEdge #Ubuntuusers

https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/04/04/phinephone-startet-ubports-community-edition/
 

PhinePhone startet UBports Community Edition

Das PinePhone UBports Community Edition ist das erste Smartphone, das mit Ubuntu Touch vorinstalliert ausgeliefert wird, seit der Übernahme des Ubuntu Touch Projekts durch UBports.

Als Canonical im Jahr 2013 seine Pläne für das Ubuntu Edge vorstellte, war die Vision eines modernen, Android-freien Smartphones geboren, auf dem ein Mainline-Linux-Kernel laufen würde. Nach bewegten sieben Jahren, in denen Ubuntu Touch vorerst auf Basis von Android-Geräten realisiert, von Canonical aufgegeben und dann von der UBports Community weitergeführt wurde, erfüllt nun im Jahr 2020 das PinePhone diese Vision

#PinePhone #PinePhoneUBportsCommunityEdition #Smartphone #UbuntuTouch #Ubuntu #UBports #Linux #Canonical #UbuntuEdge #Ubuntuusers

https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/04/04/phinephone-startet-ubports-community-edition/
 
Die »PinePhone UBports Community Edition«, so der Name des ersten PinePhone, das mit einem Betriebssystem ausgeliefert wird, kann ab sofort vorbestellt werden. Das gab die Ubuntu Touch Foundation gestern in ihrem Blog bekannt.

#PinePhone #UbuntuTouch #UBports #PinePhoneUBportsCommunityEdition #UbuntuTouchFoundation #Smartphone #Handy #Ubuntu #Linux

https://linuxnews.de/2020/04/pinephone-mit-ubuntu-touch-vorbestellbar/
 

PinePhone mit Ubuntu Touch vorbestellbar

Die »PinePhone UBports Community Edition«, so der Name des ersten PinePhone, das mit einem Betriebssystem ausgeliefert wird, kann ab sofort vorbestellt werden. Das gab die Ubuntu Touch Foundation gestern in ihrem Blog bekannt.

#PinePhone #UbuntuTouch #UBports #PinePhoneUBportsCommunityEdition #UbuntuTouchFoundation #Smartphone #Handy #Ubuntu #Linux

https://linuxnews.de/2020/04/pinephone-mit-ubuntu-touch-vorbestellbar/
 
Von Urs Pfister

Nachdem das MotoG4 und das LG G6 von LineageOS nicht mehr mit Updates versorgt werden, wurde eine andere Alternative zu Android benötigt. Der Artikel berichtet, wie die Geräte auf den aktuellen Stand gebracht werden konnten, und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

#Android #OpenSourceSmartphone #OpenSource #Smartphone #MotoG4 #LGG6 #LineageOS #Alternative #UrsPfister

https://www.pro-linux.de/artikel/2/1995/frei-mit-android-drei-jahre-open-source-smartphone.html
 

Frei mit Android - Drei Jahre Open Source-Smartphone

Von Urs Pfister

Nachdem das MotoG4 und das LG G6 von LineageOS nicht mehr mit Updates versorgt werden, wurde eine andere Alternative zu Android benötigt. Der Artikel berichtet, wie die Geräte auf den aktuellen Stand gebracht werden konnten, und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

#Android #OpenSourceSmartphone #OpenSource #Smartphone #MotoG4 #LGG6 #LineageOS #Alternative #UrsPfister

https://www.pro-linux.de/artikel/2/1995/frei-mit-android-drei-jahre-open-source-smartphone.html
 
In NerdZoom vom 2. April 2020 von Marius Quabeck

Es gibt endlich wieder ein Smartphone mit Ubuntu Touch vorinstalliert zu kaufen!

In Zusammenarbeit mit Pine64 hat die UBports Foundation heute bekanntgegeben, dass es eine Pinephone UBports Edition geben wird. Das Gerät unterscheidet sich (bis auf das UBports Logo auf der Rückseite) nicht von der bereits verkauften Braveheart-Limited-Edition.


#Pinephone #UBports #NerdZoom #MariusQuabeck #Smartphone #handy #UbuntuTouch #Pine64 #UBportsFoundation #PinephoneUBportsEdition #BraveheartLimitedEdition #Linuxphone #Linux

https://nerdzoom.de/pinephone-ubports-edition-vorgestellt/
Pinephone UBports Edition vorgestellt
 

Pinephone UBports Edition vorgestellt

In NerdZoom vom 2. April 2020 von Marius Quabeck

Es gibt endlich wieder ein Smartphone mit Ubuntu Touch vorinstalliert zu kaufen!

In Zusammenarbeit mit Pine64 hat die UBports Foundation heute bekanntgegeben, dass es eine Pinephone UBports Edition geben wird. Das Gerät unterscheidet sich (bis auf das UBports Logo auf der Rückseite) nicht von der bereits verkauften Braveheart-Limited-Edition.


#Pinephone #UBports #NerdZoom #MariusQuabeck #Smartphone #handy #UbuntuTouch #Pine64 #UBportsFoundation #PinephoneUBportsEdition #BraveheartLimitedEdition #Linuxphone #Linux

https://nerdzoom.de/pinephone-ubports-edition-vorgestellt/
Pinephone UBports Edition vorgestellt
 
Das Volla Phone kommt mit Ubuntu Touch
Mit Volla greift ein deutsches Unternehmen den Smartphone-Markt an und legt dabei den Fokus auf Sicherheit und eine entschlackte Benutzeroberfläche. Ubuntu Touch ist deshalb ein naheliegender Kandidat.

Wurde Ubuntu Touch in der Crowdfunding-Kampagne noch als mögliche Option erwähnt, sagt Volla 🇬🇧 nun die Unterstützung des mobilen Linux-Betriebssystems zu. Außerdem verkündet das Unternehmen, man werde Gold Sponsor der UBports Foundation, "um ein stabiles Ubuntu Touch für das Volla Phone sicherzustellen und die Weiterentwicklung des unabhängigen mobilen Linuxbetriebssystems zu unterstützen".

#VollaPhone #Ubuntu #UbuntuTouch #Smartphone #Sicherheit #Crowdfunding #Linux #UBportsFoundation

https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/03/21/das-volla-phone-kommt-mit-ubuntu-touch/
 
Mit Volla greift ein deutsches Unternehmen den Smartphone-Markt an und legt dabei den Fokus auf Sicherheit und eine entschlackte Benutzeroberfläche. Ubuntu Touch ist deshalb ein naheliegender Kandidat.

Wurde Ubuntu Touch in der Crowdfunding-Kampagne noch als mögliche Option erwähnt, sagt Volla 🇬🇧 nun die Unterstützung des mobilen Linux-Betriebssystems zu. Außerdem verkündet das Unternehmen, man werde Gold Sponsor der UBports Foundation, "um ein stabiles Ubuntu Touch für das Volla Phone sicherzustellen und die Weiterentwicklung des unabhängigen mobilen Linuxbetriebssystems zu unterstützen".

#VollaPhone #Ubuntu #UbuntuTouch #Smartphone #Sicherheit #Crowdfunding #Linux #UBportsFoundation

https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/03/21/das-volla-phone-kommt-mit-ubuntu-touch/
 

Das Volla Phone kommt mit Ubuntu Touch

Mit Volla greift ein deutsches Unternehmen den Smartphone-Markt an und legt dabei den Fokus auf Sicherheit und eine entschlackte Benutzeroberfläche. Ubuntu Touch ist deshalb ein naheliegender Kandidat.

Wurde Ubuntu Touch in der Crowdfunding-Kampagne noch als mögliche Option erwähnt, sagt Volla 🇬🇧 nun die Unterstützung des mobilen Linux-Betriebssystems zu. Außerdem verkündet das Unternehmen, man werde Gold Sponsor der UBports Foundation, "um ein stabiles Ubuntu Touch für das Volla Phone sicherzustellen und die Weiterentwicklung des unabhängigen mobilen Linuxbetriebssystems zu unterstützen".

#VollaPhone #Ubuntu #UbuntuTouch #Smartphone #Sicherheit #Crowdfunding #Linux #UBportsFoundation

https://ikhaya.ubuntuusers.de/2020/03/21/das-volla-phone-kommt-mit-ubuntu-touch/
 

Fairphone verkündet Partnerschaft mit Vodafone

Das niederländische Unternehmen Fairphone B.V. gibt eine Partnerschaft mit dem britischen Telekommunikationskonzern Vodaphone bekannt. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird das Fairphone 3 auch in Vodafone-Läden angeboten.

#Fairphone #Vodafone #Telekommunikation #Fairphone3 #Smartphone

https://www.pro-linux.de/news/1/27601/fairphone-verk%C3%BCndet-partnerschaft-mit-vodafone.html
 

👍 Reparierbarkeit: Fairphone 3 bekommt volle Punktzahl bei iFixit


📌 Beim neuen Fairphone 3 setzt der Hersteller wieder auf austauschbare Module - was den Teardown für iFixit natürlich etwas erleichtert hat. Auch abseits der Module ist das Smartphone offenbar leicht zu reparieren, was zu einer vollen Punktzahl von 10 geführt hat.

#Reparierbarkeit #Fairphone #Fairphone3 #iFixit #Module #Teardown #Smartphone #reparieren
 
The new Nokia 9 PureView smartphone has a 5 camera array capable of shooting 60MP photos.

Gamechanger or overkill?

https://www.t3.com/news/nokia-9-pureview-has-a-five-camera-array-capable-of-shooting-60mp-photographs

I believe it can make phonecalls, too. It looks great.

#smartphone #photography #photo
 
Сколько раз я ни играл в покер со взрослыми, всякий раз это было мучением. Никто не может запомнить комбинации, не запоминает терминологии, не может отследить кто за кем ходит. Как только возникает перерыв так сразу хватаются за телефоны и навёрстывают упущенное. С детьми играть легко и приятно. Они быстро учатся, у них есть желание играть, они способны концентрироваться, у них нет телефонов.
#poker #smartphone #shit #говно
 
Linux-Smartphone: Purism erstellt Prototypen von Librem-5-Devboards www.golem.de/news/linux-smartp… #librem5 #Linux #Purism #Smartphone #Handy #OpenSource #Mobil
 
A new Linux smartphone is coming!

With an affordable price, too. Pine64 is behind this device running KDE Plasma.

KDE Neon creator Jonathan Riddell revealed this at Open Source Summit and it will be called PinePhone.

You can expect this open source Linux smartphone to cost $100+ for 2GB RAM and 16GB storage.

==> https://fossbytes.com/pinephone-pine64-affordable-linux-smartphone-kde-plasma/
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#Linux #smartphone #KDE #Pine64 #PinePhone
Изображение / Фото
 
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