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Items tagged with: Werbung

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Alkes nur noch #Symbolpolitik 😣


Falls ihr euch gefragt habt, wie #Facebook und Co Geld verdienen: Die #Bundesregierung schaltet dort ziemlich viel #Werbung. Diese ist leider nur #Verarschung.

Was will uns diese Werbung sagen?

* #Depressionen sind leider systembedingt an der Tagesordnung und werden durch #Corona weiter verschlimmert.
* Jeder Mensch hat seine Sollbruchstelle bei zu viel #Stress.
* Schon jetzt fehlen jede Menge Ärzte und auf einen Facharzttermin kann man ewig warten.
* Für eine #Psychotherapie wartet man ca. ein Jahr.
* Stressfaktoren wie soziale #Ungerechtigkeit werden bei der #Therapie kaum berücksichtigt.
* Die #Politik schaltet lieber solche Werbung, als dagegen was zu tun.
* Alleinerziehenden depressiven Müttern nimmt das Jugendamt eher das Kind weg, als ihnen zu helfen.
* Das Problem ist nicht neu. Siehe Musik: "Der goldene Reiter".

#gesundheit #Menschrechte
 
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Bleibe lieber in #Sicherheit und such dir einen Job wo du nicht während der Arbeit erschossen werden kannst.
#Reklame #Werbung #bundeswehr #soldat
 
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#Werbung für die Tinder-Generation, die sich beim Rumbumbsen auch noch abzocken lassen will.
#dating #internet
 
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Bei dieser #Werbung für die #Polizei bin ich gespalten. Einerseits ist es gut wenn im Sinne der #Gleichberechtigung die Männerdomaine aufgebrochen wird. Andererseits erfüllt die Polizei einen bestimmten Zweck und die Erfahrung zeigt, dass es nicht die hellsten Kerzen 🕯 sind, die bei der Polizei 🚔 arbeiten 😩
 
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Wer unter #Windows 10 nach #Firefox sucht bekommt von #Microsoft den hauseigenen #Browser #Edge empfohlen 👎🤪💩


#fail #wtf #aua #omg #werbung
 
Heute in meiner #Mailbox:
Ihre IP Adresse wurde ausgewählt. Sie erhalten ihr Geschenk kostenlos.
Die #Mail bestand nur aus einem Bild, dass mein Emaiclient natürlich nicht gekaden hat. Wenn ich das Bild lade, wussen die, dass meine Email-Adresse für solchen #Spam anfällig ist. Gewonnen habe ich wahrscheinlich ein Gummibärchen und dafür wollen die natürlich ausser meiner Adresse noch sämtliche Daten wie Alter, Geschlecht und Vorlieben. Wann ist das #Marketing eigentlich so upgefuckt geworden, dass es solche Methoden notwendig hat. Abgesehen davon ist es für die unmöglich anhand meiner IP meine Email zuzuordnen. Komplett verarschen wollen die mich also auch noch oder versendet die #NSA so einen Scheiß?

Wer gibt mir meine verlorene Lebenszeit zurück?

#Werbung #aua #wtf #omg #online #internet #Belästigung #verarschung #email
 
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"Terroristischer schwerer Diebstahl" oder was?


Hintergründe und Einschätzungen zu Adbusting Aktionen

Vor einer Woche hatten wir über den Austausch von Werbeplakaten der Bundeswehr im Stadtgebiet anlässlich des Tags der Bundeswehr berichtet. Dabei hatten wir auch die Tätigkeit des Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum von Bund und Ländern (GETZ) bei den Ermittlungen dazu erwähnt. Dieser Einsatz von "Terrorismus Experten" beim Entwenden von einigen Blättern Papier erstaunt uns noch immer ... - vor allem, wenn dafür sogar ein gleichwertiger Ersatz geliefert wird.

Plakativ hat uns zu den juristischen Fakten und den Hintergründen bei einigen Diensten, sowie die politischen Einschätzungen folgendes geschrieben:

VS Berlin meldet Adbustings ans Terrorabwehrzentrum, weil sie für angemeldete Demos werben

Der Staatsschutz 521 beim Berliner LKA veranstaltet Hausdurchsuchungen wegen Adbusting. Deshalb stellten die Abgeordneten Helm und Schrader (Linke) eine Anfrage an den Berliner Innensenat. In der Antwort rechtfertigt Staatssekretär Akmann diese Praxis mit falschen Behauptungen. Außerdem gibt Akmann zu, dass der Berliner Verfassungsschutz drei Adbusting-Aktionen ans Terrorabwehrzentrum GETZ meldete, weil diese für angemeldete Demonstrationen warben. Diese Information hatte die Bundesregierung erst vor kurzen für geheim erklärt, weil sie angeblich die Sicherheit und Interessen der Bundesrepublik bedrohen würde.

Die parlamentarische Anfrage mit Antwort im Volltext: https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-23510.pdf

Parlamentarische Anfrage nach Hausdurchsuchungen
Adbusting ist das neudeutsche Wort für das politisch motivierte Verändern von Werbung. Da Werbung überall den öffentlichen Raum vereinnahmt, ist es für politisch Engagierte naheliegend, sich diese anzueignen und für die eigene Botschaft zu nutzen. Die Sicherheitsbehörden reagieren hierauf zunehmend allergisch. Im Frühjahr wurde bekannt, dass die Staatsschutzabteilung 521 beim Berliner LKA wegen eines veränderten Bundeswehr-Posters gleich drei Hausdurchsuchungen veranstaltete (1).

Verhältnismäßigkeit?
„Antimilitaristische Meinungsäußerungen sind kein Terrorismus" kommentiert die Abgeordnete Anne Helm (Die Linke): "Da stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit." Deshalb stellte sie zusammen mit dem Abgeordneten Niklas Schrader eine schriftliche Anfrage an den Innensenat (2). In der nun veröffentlichten Antwort bestätigt Staatssekretär Akmann die Hausdurchsuchung. Leider sei die Anzahl der eingesetzten Dienstkräfte „retrograd nicht valide zu erfassen.“ Eine Sonderkommission gebe es nicht, doch seien „keine Dienstkräfte von anderen Ermittlungsverfahren abgezogen“ worden. Die Anzahl an aufgewendeten Arbeitsstunden erfasse man nicht.

Minderschwere Kriminalität oder Schwerer Diebstahl?
Spannend wird es bei der Frage, was Adbusting eigentlich für ein Straftatbestand sein soll. Im November hatte Niklas Schrader bereits schon einmal anlässlich eines letztlich eingestellten Gerichtsprozesses wegen Adbusting eine Anfrage gestellt (3). Damals schrieb Staatssekretär Akmann, dass es sich bei Adbusting um „minderschwere“ Kriminalität handle. Um trotzdem Hausdurchsuchungen, DNA-Proben, etc. rechtfertigen zu können, pflegt der Staatsschutz das Verändern von Werbepostern zum „Schweren Diebstahl“ aufzublasen. Diese Praxis rechtfertigt Akmann nun damit, dass die Plakate „durch ein Schloss gegen Wegnahmen besonders gesichert“ seien. „Das die simplen mit einem Rohrsteckschlüssel aus dem Baumarkt zu betätigenden Mechanismen ein Schloss sind, darf man getrost bezweifeln“ kommentiert Klaus Poster von der Soligruppe plakativ. „Als ob Herr Akmann sein Villa mit nem Rohrsteckschlüssel aus dem Baumarkt abschließen würde...“

Falsche Behauptungen?
Darüber hinaus enthält der Paragraph für Schweren Diebstahl eine Bagatellklausel. „Wenn es sich um Gegenstände von geringen Wert wie z.B. Einweg-Werbeposter handelt, kommt laut Strafgesetzbuch ein Schwerer Diebstahl nicht in Betracht“ erklärt Klaus Poster. Dieses Problem löst der Jurist Akmann ganz einfach. Er behauptet, dass die Werbefirma Wall gegenüber der Polizei keine Angaben zur Höhe des Schadens gemacht habe, weil nicht wegen Schweren Diebstahls ermittelt worden sei. „Ein Blick in die Akte zeigt: Beides ist unwahr“ wundert sich Klaus Poster. „In der Akte wird eine überhöhte Schadensumme genannt und es ist nachvollziehbar, dass auch wegen Sachbeschädigung ermittelt wurde.“

Keine Legitimation der Hausdurchsuchung
Zu der Frage der Legitimität und Rechtsmäßigkeit der Hausdurchsuchung äußert der Staatssekretär sich nicht. Es fehlen aber offensive Rechtfertigungsversuche: „Im Herbst hatte Akmann noch versucht, das völlig unverhältnismäßige Vorgehen damit zu rechtfertigen, dass ja gegen schlimme Linksextremist*innen gehe, die Militär und Polizei kritisieren“ erklärt Klaus Poster: „Derartige Kalte-Kriegs-Rhetorik fehlt diesmal.“

Weiterleitung an BKA-Datenbank
Die beiden Abgeordneten fragen auch, ob von den betroffenen Personen Daten in bundesweite Datenbanken weiter geleitet wurden. Akmann bestätigt, dass die Daten der Betroffenen an den „Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität (KTA-PMK)“ beim BKA übermittelt worden seien. Diese Daten seien nach der Verfahrenseinstellung jedoch bereits wieder gelöscht worden. „Das werden wir überprüfen“ verspricht Klaus Poster. „Akmanns Falschbehauptungen zu den Hausdurchsuchungen zeigen ja, wie sehr seine Angaben mit Vorsicht zu genießen sind.“

Adbustings als Staatsgeheimnis
Am Ende verrät Staatssekretär Akmann noch ein angebliches Staatsgeheimnis. Die Abgeordneten führen an, dass im „Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum von Bund und Ländern (GETZ)“ in 2018/19 viermal die Aktionsform Thema gewesen sei (4) und fragen, welche Fälle die Berlin Behörden dort eingebracht hätten. Die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hatte der Bundesregierung bereits eine ganz ähnliche Frage gestellt (5). In der Antwort der Bundesregierung aus dem Mai 2020 verweigert die Regierung die Auskunft: „Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung zu der Auffassung gelangt, dass eine weitergehende Beantwortung der Frage nicht erfolgen kann (...). Die Information (...) berühren derart schutzbedürftige Geheimhaltungsinteressen, dass der Schutz des Staatswohl dem parlamentarischen Informationsrecht überwiegt. Dies könnte einen Nachteil für die die Interessen der Bundesrepublik Deutschland (...) bedeuten.“

Die drei Berliner Adbustings im GETZ
Das angebliche Staatsgeheimnis um die Adbustings im GETZ lüftet Staatssekretär Akmann jetzt teilweise. Durch den Berliner Verfassungsschutz wurden in 2018/19 drei der vier im GETZ behandelten Adbustings auf die Tagesordnung gesetzt. Es handelt sich vermutlich um folgende Aktionen:

Adbustings zum Ende des NSU-Prozesses im Juli 2018 https://de.indymedia.org/node/25729
Adbustings gegen den Polizeikongress im Februar 2019 https://de.indymedia.org/node/29192
Adbustings gegen türkische Militäroperationen im türkisch-syrischen Grenzgebiet („Rojava“) im Oktober 2019 https://de.indymedia.org/node/39702

Diese Adustings seien ans GETZ gemeldet worden, weil "diese im Zusammenhang mit Aufrufen aus dem linksextremistischen Spektrum zu Demonstrationen (…) die jeweilige Mobilisierung unterstützen."

"Das in den Augen des Verfassungsschutz bestimmte Adbustings böse sind, weil sie zur Teilnahme an angemeldeten Demonstrationen aufrufen, und das Staatssekretär Akmann das für voll in Ordnung hält, sagt viel über das Demokratieverständnis dieser Leute aus" analysiert Klaus Poster.

Auch unbequemes Adbusting ist grundrechtlich geschützt
Ähnlich sieht es der Bremer Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Fischer-Lescano. Zusammen mit seinem Kollegen Andreas Gutmann kommt er in einer Analyse für den Verfassungsblog zu dem Schluss, das auch unbequemes Adbustings grundrechtlich geschützt sei (6). „Vor dem Hintergrund des in aller Regel geringen Sachschadens durch Adbusting entstünde der Verdacht, dass der Ermittlungseifer vom Inhalt der Adbustings befeuert werde, wenn diese sich kritisch mit Polizei, Geheimdiensten und Bundeswehr auseinandersetzten: „Das Vorgehen gegen spezifische Meinungsinhalte wird von Art. 5 GG grundsätzlich untersagt. Es wird Zeit, dass die deutschen Sicherheitsbehörden diesen Grundsatz auch dann beherzigen, wenn es um Adbusting geht, das sich kritisch mit ihren Praxen und Imagekampagnen auseinandersetzt.“

Geheimdienste auflösen
„Die Geheimdienste und Terrorabwehrzentren dieses Landes beschäftigen sich mit beklebten Werbepostern. Wenn Kritik daran laut wird, erklären sie ihre Peinlichkeiten zu Staatsgeheimnissen“ analysiert Klaus Poster. "Derweil laufen hunderte verurteilte Neonazis frei rum, und Polizist*innen, Militärs und Schlapphüte verfassen als Nazi-Prepper Todeslisten. Kein Wunder, dass die Verunsicherungsbehörden sich weigern, sich mit institutionellen Rassismus auseinander zu setzen. Geheimdienste sind nicht reformierbar, sie gehören aufgelöst."

Die aktuelle Anfrage im Volltext: https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-23510.pdf

Fußnoten und Quellen:
(1) Drei Hausdurchsuchungen wegen eines veränderten Bundeswehr-Plakats. barrikade.info, 28.2.2010.
https://barrikade.info/article/3214

(2) Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Niklas Schrader und Anne Helm (LINKE) vom 18. Mai 2020 zum Thema:Staatsschutzdelikt Adbusting? (II). Drucksache 18 /23 510.
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-23510.pdf

(3) Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Niklas Schrader (LINKE) vom 11. November 2019 zum Thema: Staatsschutzdelikt Adbusting? Drucksache 18 /21 553.
https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-21553.pdf

(4) Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Einordnung von Adbusting als linksextremes Gewaltdelikt durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Drucksache 19/16887
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/172/1917240.pdf

(5) Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. André Hahn,Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Arbeitsweise und Schwerpunkte des Gemeinsamen Extremismus- undTerrorismusabwehrzentrums (GETZ). Drucksache 19/18417.
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/189/1918932.pdf

(6) Fischer-Lescano, Andreas; Gutmann, Andreas: Unbequemes Adbusting ist grundgesetzlich geschützt. Verfassungsblog, 6.6.2020.
https://verfassungsblog.de/adbusting-unbequem-aber-grundrechtlich-geschuetzt/

Mehr zu unseren Artikeln zum Thema Adbusting https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=adbusting&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7302-20200619-terroristischer-schwerer-diebstahl-oder-was.htm

#Bundeswehr #Werbung #Berlin #Friedensbewegung #Corona #BfV #GETZ #Adbusting #parlamentarischeAnfragen #juristischeEinschätzung #Katastrophenschutz #Militär #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnenbewaffnung #Frieden #Krieg #Menschenrechte #Defender2020
 
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Adbusting zum Tag der Bundeswehr


Kein Tag der Bundeswehr

Nein, gestern war kein Tag für die Bundeswehr. Erst mussten fast alle publikumswirksamen Veranstaltungen wegen Corona abgesagt werden. Übrig blieben digitale Auftritte zur Werbung für eine Karriere bei der Bundeswehr.

Und dann wurden auch noch Werbeplakate der Bundeswehr im Stadtgebiet ausgetauscht. Auch hier spielte Corona eine Rolle, z.B. bei dem Spruch "Kasernen zu Krankenhäusern" und "Bei uns kannst Du auch ohne Corona sterben".

Bereits im April hatte das "Besondere Amt für Veralberung" (BfV) mit einem Adbusting die Werbung der Bundeswehr am Abgeordnetenhaus in Berlin-Mitte gekapert. Das Originalplakat des Militärs zeigte eine Soldatin vor dem Klapprechner und wirbt um Bewerbungen im IT-Bereich. Das Adbusting greift die konzentrierte nachdenkliche Pose der Soldatin auf und ergänzt sie mit Gedankenblasen im Comic-Style: „Hm… statt über Militär im Inneren sollten wir über zivilen Katastrophenschutz nachdenken...“. (Gesundheitsschutz statt Aufrüstung ).

Diesmal waren diverse Werbetafeln der Wall AG das Ziel. Auch wenn es nur um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung einer Werbefirma geht, sind mit den Adbusting-Aktionen auch der Militärische Abschirmdienst (MAD) und der Verfassungsschutz beschäftigt. Selbst das „Gemeinsame Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum von Bund und Ländern (GETZ) beschäftigte sich in 2018/19 gleich viermal mit Adbusting. Die Bundeswehr und AKK scheinen "not amused".

So ging es auch uns mit der Bundeswehr, auch wir waren "not amused" als sie mitten in der Corona-Krise im Verteidigungsministerium mit einem ausgewählten Kreis von Mitgliedern des Verteidigungsausschuss und Militärs eine Veranstaltung mit dem Titel "Bewaffnete Drohnen – politische, ethische und rechtliche Aspekte" einberief und diese und 2 Folgeveranstaltungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als die vom Bundestag 2013 beschlossene breite gesellschaftliche Debatte mit "ausführlicher völkerrechtlicher, verfassungsrechtlicher und ethischer Würdigung" verkaufen wollte. Wir müssen verhindern, dass sie nun nach diesem Potjemkinschen Theater den Bundestag (praktisch nur den Haushaltsausschuss) für die Bewaffnung ihrer Kampfdrohnen stimmen lässt. (Die ganze Story gibt es hier https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Drohnenbewaffnung&sel=meta )

Mehr zu der gestrigen Adbusting-Aktion bei https://de.indymedia.org/node/88463
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7297-20200614-adbusting-zum-tag-der-bundeswehr.htm

#Bundeswehr #Werbung #Berlin #Friedensbewegung #Corona #BfV #GETZ #Adbusting #Katastrophenschutz #Militär #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnenbewaffnung #Frieden #Krieg #Menschenrechte #Defender2020
 
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Adbusting zum Tag der Bundeswehr


Kein Tag der Bundeswehr

Nein, gestern war kein Tag für die Bundeswehr. Erst mussten fast alle publikumswirksamen Veranstaltungen wegen Corona abgesagt werden. Übrig blieben digitale Auftritte zur Werbung für eine Karriere bei der Bundeswehr.

Und dann wurden auch noch Werbeplakate der Bundeswehr im Stadtgebiet ausgetauscht. Auch hier spielte Corona eine Rolle, z.B. bei dem Spruch "Kasernen zu Krankenhäusern" und "Bei uns kannst Du auch ohne Corona sterben".

Bereits im April hatte das "Besondere Amt für Veralberung" (BfV) mit einem Adbusting die Werbung der Bundeswehr am Abgeordnetenhaus in Berlin-Mitte gekapert. Das Originalplakat des Militärs zeigte eine Soldatin vor dem Klapprechner und wirbt um Bewerbungen im IT-Bereich. Das Adbusting greift die konzentrierte nachdenkliche Pose der Soldatin auf und ergänzt sie mit Gedankenblasen im Comic-Style: „Hm… statt über Militär im Inneren sollten wir über zivilen Katastrophenschutz nachdenken...“. (Gesundheitsschutz statt Aufrüstung ).

Diesmal waren diverse Werbetafeln der Wall AG das Ziel. Auch wenn es nur um eine zivilrechtliche Auseinandersetzung einer Werbefirma geht, sind mit den Adbusting-Aktionen auch der Militärische Abschirmdienst (MAD) und der Verfassungsschutz beschäftigt. Selbst das „Gemeinsame Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum von Bund und Ländern (GETZ) beschäftigte sich in 2018/19 gleich viermal mit Adbusting. Die Bundeswehr und AKK scheinen "not amused".

So ging es auch uns mit der Bundeswehr, auch wir waren "not amused" als sie mitten in der Corona-Krise im Verteidigungsministerium mit einem ausgewählten Kreis von Mitgliedern des Verteidigungsausschuss und Militärs eine Veranstaltung mit dem Titel "Bewaffnete Drohnen – politische, ethische und rechtliche Aspekte" einberief und diese und 2 Folgeveranstaltungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit als die vom Bundestag 2013 beschlossene breite gesellschaftliche Debatte mit "ausführlicher völkerrechtlicher, verfassungsrechtlicher und ethischer Würdigung" verkaufen wollte. Wir müssen verhindern, dass sie nun nach diesem Potjemkinschen Theater den Bundestag (praktisch nur den Haushaltsausschuss) für die Bewaffnung ihrer Kampfdrohnen stimmen lässt. (Die ganze Story gibt es hier https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Drohnenbewaffnung&sel=meta )

Mehr zu der gestrigen Adbusting-Aktion bei https://de.indymedia.org/node/88463
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7297-20200614-adbusting-zum-tag-der-bundeswehr.htm

#Bundeswehr #Werbung #Berlin #Friedensbewegung #Corona #BfV #GETZ #Adbusting #Katastrophenschutz #Militär #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnenbewaffnung #Frieden #Krieg #Menschenrechte #Defender2020
 
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Firewall auch auf dem Handy


Heise stellt die Firewall NetGuard vor

Seit Jahrzehnten haben wir uns daran gewöhnt, dass uns auf unserem PC zu Hause (und erst recht bei der Arbeit) eine Firewall gegen Angriffe aus dem Netz schützt. Aber was passiert auf dem Handy oder Tablet?

Auch dort sollten wir eine Firewall haben, auf die wir auch Einfluss haben. Wir wollen selbst entscheiden, welcher Datenverkehr uns nützt und wollen verhindern, dass unsere Daten einfach "abfließen". Heise hat aktuell die Firewall App NetGuard untersucht, mit der wir den Android-Apps gezielt den Internetzugriff nehmen oder auch nur diesen beobachten können.

Manche Apps brauchen wirklich den Internetzugriff aber viele Apps und Spiele nutzen die Verbindung nur, um das Nutzerverhalten an Trackingfirmen zu melden oder Werbung nachzuladen - und das sollten wir unterbinden.

Heise hatte in dem Artikel "Firewall für Android-Apps: Tracking, Werbung und Co. vermeiden" bereits ausführlich die kostenlose "Firewall ohne Root" von Grey Shirts vorgestellt. Aktuell geht es um die Open Source App NetGuard von Marcel Bokhorst. Nach der Installation von NetGuard bekommt man angezeigt, welche App Internetzugriffe will und kann diese erlauben oder verbieten.

So sollte eine Firewall funktionieren - Erinnerungen an eine der ersten Firewalls unter Windows, die Tiny Firewall, werden wieder wach ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tests/Android-Firewall-NetGuard-Datenverkehr-von-Android-und-Apps-filtern-4716507.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7263-20200513-firewall-auch-auf-dem-handy.htm

#Firewall #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Cyberwar #Hacking #Trojaner #Cookies #Datenklau #Werbung
 
Die Entwickler des Browsers Vivaldi haben eine neue stabile Version herausgegeben. Neu in Vivaldi 3.0 sind unter anderem das Blockieren von Trackern und Werbung und Verbesserungen bei der Navigation.

#Browser #Vivaldi #Vivaldi30 #Tracker #Werbung

https://www.pro-linux.de/news/1/27965/browser-vivaldi-30-blockiert-tracker-und-werbung.html
 

Browser Vivaldi 3.0 blockiert Tracker und Werbung

Die Entwickler des Browsers Vivaldi haben eine neue stabile Version herausgegeben. Neu in Vivaldi 3.0 sind unter anderem das Blockieren von Trackern und Werbung und Verbesserungen bei der Navigation.

#Browser #Vivaldi #Vivaldi30 #Tracker #Werbung

https://www.pro-linux.de/news/1/27965/browser-vivaldi-30-blockiert-tracker-und-werbung.html
 
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#Fefe im April-Modus. Wenn es bei euch nicht kommt drückt ein paar mal Reload.


#April #Scherz #Witz #Web #Blog #Browser #Werbung
 
Mikel65: Wer kennt die Amazon
Wer kennt die Amazon-Werbung?

Arbeitsbedingungen bei Amazon? - Machen Sie sich selbst ein Bild

Ich finde sie sowas von VERLOGEN und HEUCHLERISCH! Nur noch zum Kotzen!
🤢 🤮 🤢 🤮 🤢 🤮 🤢 🤮

Amazon? NEIN, DANKE!!!!
Da unterstütze ich lieber die kleinen Händler auch, wenn es etwas teurer ist.

https://invidio.us/watch?v=arpH11xsFWY

#amazon #werbung
https://social.tchncs.de/@Mikel65/103835171417129934
 
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