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Prinz Reuß spricht bei UN in Genf das Thema der Souveränität an
https://invidious.fdn.fr/watch?v=DEQDr3dlbKw

Am 29.11.2019 hat Heinrich XIII. Prinz Reuß auf Einladung des Außenministerium der Russischen Föderation eine Rede zum Thema behinderte Menschen bei der UN in Genf gehalten und das Thema der Souveränität im zweiten Teil thematisiert.

#souveränität #Außenministerium #RussischenFöderation
#behinderte #UN #genf
 
Neuer sehenswerter Film "Als ob es sie nicht gegeben hätte" der Medienwerkstatt Franken über die Ermordung von behinderten Kindern, die der evangelischen Kirche anvertraut waren und durch dort angestellte Ärzte und über das Vertuschen der Verbrechen nach dem 2. Weltkrieg

Fakten zu den Hintergründen: 5.4.1937 - Der leitende Arzt der evangelischen Neuendettelsauer Fürsorgeheime, der Lutheraner Dr. Rudolph Boekh, seit 1932 auch Mitglied der NSDAP, über die Diskussion zur Vernichtung angeblich lebensunwerten Lebens: "Diese Verzerrung des menschlichen Antlitzes" sei "dem Schöpfer zurückzugeben". Und: "Alles Kranke, das nicht wieder der Gesundung zugeführt werden kann, ist Last ... Die Entscheidung, ob ein Mensch vernichtet werden soll, steht allein dem Mann zu, der unter Berufung auf den Schöpfer die Gewalt in seiner Hand hat ... Das kann und darf allein der Führer [Adolf Hitler]" (zit. nach Klee, Die SA Jesu Christi, a.a.O., S. 180). "Der Anstaltsarzt fragte in einem Vortrag, warum man diese die Allgemeinheit belastenden Geschöpfe nicht im Interesse des gesunden Teils des Volkes vernichtet." (Film "Als hätte es sie nie gegeben", Medienwerkstatt Franken, Nürnberg 2019)


https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Ermordung_Behinderter

#film #Alsobessienichtgegebenhätte #Ermordung #behinderte #kinder #evangelischeKirche #Ärzte #verbrechen #weltkrieg #Neuendettelsau #DrRudolphBoekh #nsdap #vernichtung #mensch
 
Neuer sehenswerter Film "Als ob es sie nicht gegeben hätte" der Medienwerkstatt Franken über die Ermordung von behinderten Kindern, die der evangelischen Kirche anvertraut waren und durch dort angestellte Ärzte und über das Vertuschen der Verbrechen nach dem 2. Weltkrieg

Fakten zu den Hintergründen: 5.4.1937 - Der leitende Arzt der evangelischen Neuendettelsauer Fürsorgeheime, der Lutheraner Dr. Rudolph Boekh, seit 1932 auch Mitglied der NSDAP, über die Diskussion zur Vernichtung angeblich lebensunwerten Lebens: "Diese Verzerrung des menschlichen Antlitzes" sei "dem Schöpfer zurückzugeben". Und: "Alles Kranke, das nicht wieder der Gesundung zugeführt werden kann, ist Last ... Die Entscheidung, ob ein Mensch vernichtet werden soll, steht allein dem Mann zu, der unter Berufung auf den Schöpfer die Gewalt in seiner Hand hat ... Das kann und darf allein der Führer [Adolf Hitler]" (zit. nach Klee, Die SA Jesu Christi, a.a.O., S. 180). "Der Anstaltsarzt fragte in einem Vortrag, warum man diese die Allgemeinheit belastenden Geschöpfe nicht im Interesse des gesunden Teils des Volkes vernichtet." (Film "Als hätte es sie nie gegeben", Medienwerkstatt Franken, Nürnberg 2019)


https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Ermordung_Behinderter

#film #Alsobessienichtgegebenhätte #Ermordung #behinderte #kinder #evangelischeKirche #Ärzte #verbrechen #weltkrieg #Neuendettelsau #DrRudolphBoekh #nsdap #vernichtung #mensch
 
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