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Items tagged with: facebook

Das #Internet vergisst nichts; das bedeutet, dass es sich an nichts erinnert weil es nichts #Bedeutung beimisst und aussortiert.


Was ich daran besonders schade finde ist, dass die #Menschheit großartige #Kunst und #Weisheit angehäuft hat. Nicht alles davon kann man legal über das Internet konsumieren wegen dem falschen #Urheberrecht. Vieles davon ist aber sehr einfach abrufbar. Wir könnten uns per Selbststudium weiterbilden oder atemberaubende Kunst genießen. Statt dessen zanken wir aber lieber auf #Facebook und #Twitter oder machen uns zu Klickworkern bei #Instagram, #YouTube oder Clickbait-Presse.

#Bildung #Zukunft #Freiheit #Demokratie #Diskussion
 

Das #Internet vergisst nichts; das bedeutet, dass es sich an nichts erinnert weil es nichts #Bedeutung beimisst und aussortiert.


Was ich daran besonders schade finde ist, dass die #Menschheit großartige #Kunst und #Weisheit angehäuft hat. Nicht alles davon kann man legal über das Internet konsumieren wegen dem falschen #Urheberrecht. Vieles davon ist aber sehr einfach abrufbar. Wir könnten uns per Selbststudium weiterbilden oder atemberaubende Kunst genießen. Statt dessen zanken wir aber lieber auf #Facebook und #Twitter oder machen uns zu Klickworkern bei #Instagram, #YouTube oder Clickbait-Presse.

#Bildung #Zukunft #Freiheit #Demokratie #Diskussion
 
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(A)soziale Netzwerke wissen mehr als wir denken


Persönliche Profile erstellen leicht gemacht

Früher war es immer schwierig für eine Studie eine "repräsentative" Menge an Teilnehmer zu suchen und diese während der ganzen Studie bei der Stange zu halten. In Zeiten der digitalen Massenmedien ist das kein Problem mehr.

Wissenschaftler der Würzburger Secure Software Systems Group und der Darmstädter Cryptography and Privacy Engineering Group wollten mehr darüber wissen, wie sich Menschen in sozialen Netzwerken geben, welche Daten sie freigiebig teilen und welche Vorkehrungen sie für ihre Privatsphäre vornehmen. Dazu nahmen sie aus einer Datenbank einfach 10% aller Mobilfunknummern aus den USA die WhatsApp nutzen und 100% die den Messengerdienst Signal nutzen - und schon hat man die Studienteilnehmer zusammen. ;-)
Auch die Datenaufnahme ging automatisch

Sie erhielten ohne Probleme persönliche Informationen dieser Mobilfunkteilnehmer inklusive Metadaten, so wie sie üblicherweise in den Nutzerprofilen der Messenger gespeichert werden, also auch Profilbilder, Nutzernamen, Statustexte und die "zuletzt online" verbrachte Zeit.

Ihre Ergebnisse
  • nur sehr wenige Nutzer ändern die standardmäßigen Privatsphäre-Einstellungen, obwohl sie das angeboten bekommen,
  • 50% aller WhatsApp-User in den USA haben ein öffentliches Profilbild ,
  • 90% stellen sich mit einem öffentlichen Infotext vor,
  • 40% aller bei Signal Registrierten nutzen auch das von Datenschützern kritischer gesehene WhatsApp,
  • die Hälfte davon präsentierten von sich ein öffentliches Profilbild
In einer Untersuchung zum Dienst Telegram fanden sie heraus, dass dort der Dienst zur Kontaktermittlung sogar die Anzahl möglicher Kommunikationspartner für die Besitzer von Telefonnummern preisgibt, die gar nicht bei dem Dienst registriert sind. WhatsApp und Telegram übertragen das komplette Adressbuch der Nutzer an ihre Server, bei Signal werden nur Hashwerte übermittelt.

Eigentlich haben wir bereits in diversen Artikeln über (a)soziale Netzwerke geschrieben, dass diese "Dienstanbieter" seit Jahren über die Nutzer Persönlichkeitsprofile anlegen und unsere Daten weiterverkaufen - also eigentlich nichts Neues. Es ist jedoch wieder ein schönes Beispiel, mit wie wenig Aufwand man an solche Daten herankommt. Der Text unseres Flyers Kein Profit aus unseren Daten - Meine Daten sollen keine Ware sein hat sich also mal wieder bewahrheitet ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/WhatsApp-Co-Forscher-warnen-vor-massenhaftem-Auslesen-von-Kontakten-4904618.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7394-20200918-asoziale-netzwerke-wissen-mehr-als-wir-denken.htm

#Facebook #Diaspora #Twitter #Scoring #Cyber-Mobbing #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Profilerstellung #Bilddatenbank #Meinungsmonopol #Manipulation #Datenskandale #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Biometrie #Bestandsdaten
 

Ist #Irland ein Datenschutz-Schurkenstaat?


Gegen Facebook gehen sie nicht vor trotz Urteil vom EuGH:
https://www.heise.de/news/Schrems-Fall-Etappensieg-fuer-Facebook-vor-irischem-Gericht-4903100.html

Was bringt uns das Recht wenn es immer nur zu unserem Nachteil zur Anwendung kommt und ansonsten ignoriert wird meine Damen und Herren Rechtswissenschaftler?

#Datenschutz #usa #Facebook #privacyShield
 
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EU Datenschutzbehörde warnt vor Nutzung von Microsoft Software


Aus euren Ketten müsst ihr euch selbst befreien!

Mindestens 1000-mal haben wir "gepredigt", dass man sich nach freier offener Software umsehen soll und sich nicht von den Internetgiganten Apple, Amazon, Microsoft, Facebook, WhatsApp, ... abhängig machen soll. Quelloffene Software wurde von Hunderten von Entwicklern erstellt und von vielen Tausenden anderen überprüft und getestet. Bugs sind viel seltener und absichtliche Hintertüren, um an unsere Daten heranzukommen würden sicher vorher entdeckt.

Trotzdem liegen die Marktanteile von Microsoft und Apple immer noch weit vor der Nutzung von Linux und anderer offener Software. Nun hat gerade die Europäische Datenschutzbehörde Verträge der EU-Gremien mit Microsoft ein Jahr lang daraufhin geprüft, ob beim Einsatz von Produkten des Softwaregiganten die Privatsphäre der Anwender ausreichend geschützt wird.

In einem Zwischenfazit im Herbst hatte Wiewiórowski "schwere Bedenken", dass sich Microsoft mit seinen Klauseln und Verarbeitungsregeln an die europäischen Vorschriften wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hält. Der jetzt vorliegende Bericht weist erneut zahlreiche Schwierigkeiten mit den Vertragsbedingungen Microsoft auf:
  • die mit EU-Institutionen geschlossene Lizenzvereinbarung erlaube es Microsoft, "die Datenschutzbestimmungen einseitig zu ändern",
  • Speicherzwecke, der Speicherort oder die Übermittlungsformen können vom Unternehmen verändert werden,
  • die Nutzer "könnten nicht frei entscheiden, wo sie ihre Daten speichern wollten",
  • Telemetrie-Diagnosedaten aus allen Windows-Versionen und das Office Paket sei dadurch in eine Kategorie "außerhalb des Geltungsbereichs jeder sinnvollen vertraglichen Kontrolle" geraten,
  • auch lokal installierte Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint sind davon betroffen,
  • ...
Insbesondere nach dem Urteil des EuGh zur Ungültigkeit des Datenschutzabkommens Prvacy Shield mit den USA gibt es keine Rechtsgrundlage mehr, um die eigenen Rechte auf abgeschöpfte Daten durchzusetzen. Deshalb warnt die Europäische Datenschutzbehörde: Jeder Kauf von Produkten und Dienstleistungen von Microsoft oder neue Einsätze derselben sollten vorsichtig anhand der vorliegenden Empfehlungen abgewogen werden.

Also sagen wir zum 1000-und-1. Mal: Hände weg von Software der Internetgiganten! Nutzt freie und quelloffene Software!
Für jeden Bereich ist dazu etwas verfügbar, z.B. hier https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/999-20100117-open-source.htm
und 50 Open Source Tools for Protecting Your Privacy

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/EU-Datenschuetzer-warnt-vor-unueberlegtem-Einsatz-von-Microsoft-Produkten-4836018.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7358-20200813-eu-datenschutzbehoerde-warnt-vor-nutzung-von-microsoft-software.htm

#EU #EuGh #USA #Internetgiganten # Apple #Amazon #Microsoft #Facebook #EU-Datenschutzbehörde #Empfehlung #DSGVO #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Datenskandale #Verbraucherdatenschutz #Grundrechte
 

Es gibt 1000 "echte" gute Gründe, #Gates doof zu finden...


Hier ist einige davon: https://www.heise.de/amp/news/Pulverfass-Soziale-Medien-Bill-Gates-warnt-Microsoft-vor-TikTok-Uebernahme-4867014.html
Auch das Thema #Kryptografie bezeichnete der Milliardär als schwierig bei sozialen Netzwerken und damit oft verknüpften Messenger-Diensten wie bei #Facebook. Die #Regierung dürfe es nicht zulassen, dass Nutzer mithilfe von durchgehender #Verschlüsselung etwa über #WhatsApp oder künftig auch Facebook #Messenger "Lügen, Betrug oder Kinderpornografie" versteckten, befand Gates. Er habe sich darüber auch mit Facebook-Chef Mark #Zuckerberg ausgetauscht, den er persönlich möge und dem er "sehr gute Werte" attestierte. Bei den Abwägungen zu geschützten Chats habe man aber Meinungsverschiedenheiten.
#Microsoft #internet #Kommunikation #überwachung #Menschrechte #politik #wirtschaft
 

#Trump will #TikTok verbieten. Super dann auch gleich #Facebook und #Twitter.


Siehe: https://www.tagesschau.de/ausland/tiktok-119.html

Der Vorwurf ist, dass Nutzerdaten an die chinesische #Regierung weitergegeben werden also fehlender #Datenschutz. Facebook ist ein Spinoff der #CIA und Twitter hat die Daten von #Wikileaks Aktivisten an die US-Regierung weitergegeben. In den #USA kümmern sich undemokratische Geheimgerichte um die Nationale Sicherheit. Versteht mich nicht falsch. Ich will hier keineswegs TikTok in Schutz nehmen sondern nur die Doppelmoral der USA aufzeigen wenn es um Datenschutz geht. Safe Harbour und #NSA sind schlimme Sachen.

#politik #internet #Menschrechte #Demokratie #moral #ethik #Freiheit #Privatsphäre #china
 

Frei Software könnte der Hebel sein, um die #Monopole von #Google, #Facebook, #Microsoft, #Apple und Anderen aufzubrechen.


Ich frage mich aber ob die Menschheit zu minderqualifiziert ist, um dies zu begreifen? Offene und freie Software spielt nur eine Nebenrolle im kommerziellen Markt, wobei sich Konzerne gerne bedienen dann aber die #GPL verletzen. Die selben Konzerne, die sonst mit allen Mitteln ihr #Copyright durchsetzen.

#Freiheit #internet #opensource #linux #Kapitalismus #wirtschaft
 

Frei Software könnte der Hebel sein, um die #Monopole von #Google, #Facebook, #Microsoft, #Apple und Anderen aufzubrechen.


Ich frage mich aber ob die Menschheit zu minderqualifiziert ist, um dies zu begreifen? Offene und freie Software spielt nur eine Nebenrolle im kommerziellen Markt, wobei sich Konzerne gerne bedienen dann aber die #GPL verletzen. Die selben Konzerne, die sonst mit allen Mitteln ihr #Copyright durchsetzen.

#Freiheit #internet #opensource #linux #Kapitalismus #wirtschaft
 
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US-Kongress will Technologie-Riesen "eindämmen"


Gemeinsames Vorgehen von Demokraten und Republikanern unwahrscheinlich

Vor Jahren haben wir schon vor der Datensammelwut der Internetgiganten Amazon, Google, Facebook, Apple und Microsoft gewarnt. Kürzlich hat der EuGh das Abkommen zum Datenaustausch mit den USA für nichtig erklärt. Eigentlich ist jeder Datentransfer über den Atlantik zumidest fragwürdig.

Aber auch der US Kongress selbst merkt, dass die Macht der Großen langsam ihre eigene bedroht. Bei einer mehr als fünfstündigen Anhörung in einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses waren sowohl Demokraten als auch Republikaner der Meinung, dass es mit dem ungebremsten Wachstum dieser Datensammler nicht weitergehen darf.

Laut Heise stellte der Vorsitzende des Unterausschusses für Wettbewerb und Wirtschaftsrecht, David Cicilline fest, dass hier Monopole entstanden sind. "Einige sollten zerschlagen werden, andere muss man angemessen regulieren." Ihre Kontrolle über den Markt erlaube es ihnen, Wettbewerb zu unterdrücken. "Das muss ein Ende haben."

Während die Republikaner kritisieren, dass "die Unternehmen konservative Meinungen blockieren", wenden sich die Demokraten gegen die schrankenlose Datenweitergabe und -nutzung.

Auf ein gemeinsames Vorgehen werden wir deshalb wohl lange warten können ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Tech-Unternehmen-unter-Beschuss-US-Abgeordnete-prangern-Amazon-Google-Co-an-4858545.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7344-20200730-us-kongress-will-technologie-riesen-eindaemmen.htm

#Amazon #Facebook #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Internetsperren #Netzneutralität #OpenSource
 
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US-Kongress will Technologie-Riesen "eindämmen"


Gemeinsames Vorgehen von Demokraten und Republikanern unwahrscheinlich

Vor Jahren haben wir schon vor der Datensammelwut der Internetgiganten Amazon, Google, Facebook, Apple und Microsoft gewarnt. Kürzlich hat der EuGh das Abkommen zum Datenaustausch mit den USA für nichtig erklärt. Eigentlich ist jeder Datentransfer über den Atlantik zumidest fragwürdig.

Aber auch der US Kongress selbst merkt, dass die Macht der Großen langsam ihre eigene bedroht. Bei einer mehr als fünfstündigen Anhörung in einem Unterausschuss des US-Repräsentantenhauses waren sowohl Demokraten als auch Republikaner der Meinung, dass es mit dem ungebremsten Wachstum dieser Datensammler nicht weitergehen darf.

Laut Heise stellte der Vorsitzende des Unterausschusses für Wettbewerb und Wirtschaftsrecht, David Cicilline fest, dass hier Monopole entstanden sind. "Einige sollten zerschlagen werden, andere muss man angemessen regulieren." Ihre Kontrolle über den Markt erlaube es ihnen, Wettbewerb zu unterdrücken. "Das muss ein Ende haben."

Während die Republikaner kritisieren, dass "die Unternehmen konservative Meinungen blockieren", wenden sich die Demokraten gegen die schrankenlose Datenweitergabe und -nutzung.

Auf ein gemeinsames Vorgehen werden wir deshalb wohl lange warten können ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Tech-Unternehmen-unter-Beschuss-US-Abgeordnete-prangern-Amazon-Google-Co-an-4858545.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7344-20200730-us-kongress-will-technologie-riesen-eindaemmen.htm

#Amazon #Facebook #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Internetsperren #Netzneutralität #OpenSource
 
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Nur ein kleiner Hack?


Milliardäre sollten 1000 $ zahlen

Gestern haben Unbekannte einige Twitter Accounts gehackt und versucht von den betroffenen Nutzern je lächerliche 1000 $ in Bitcoins zu erpressen. So etwas passiert doch täglich und oft sind sogar Firmen und ihre gesamten Datenbestände betroffen an denen das Überleben dieser Firmen hängt. Das Berliner Kammergericht arbeitet 10 Monate nach einem solchen Angriff immer noch eingeschränkt.

Warum sollen 1000 $ lächerlich sein?

Die Betroffenen heißen u.a. Joe Biden, Elon Musk, Jeff Bezos, Barack Obama, Bill Gates, der Musiker Kanye West. Und damit wird die Bedeutung der Aktion deutlich. Twitter darf nicht weiter als Sprachrohr der Politik akzeptiert werden. Die Washington Post zitiert dazu Harper Reed, ein Unternehmer, der während der Obama-Kampagne 2012 als Chief Technology Officer fungierte:

"Das Problem ist, dass wir uns alle auf Twitter als diesen öffentlichen Raum verlassen, der sicher und geschützt ist, und wir wissen, dass die Tweets, die jemand wie ein Joe Biden verschickt, authentisch sind" ... "Twitter hat uns bewiesen, dass das vielleicht nicht wahr ist."

Präsident Trump ist ein eifriger Nutzer der Plattform und twittert seine Ansichten häufig an mehr als 83 Millionen Follower. Trumps Twitter-Account wurde 2017 von einem ausscheidenden Mitarbeiter des Unternehmens für 11 Minuten abgeschaltet. Nach diesem Vorfall twitterte Twitter, dass es "Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe, um zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt".

Das hat wohl nicht funktioniert. Bereits im Jahr 2013 hatten Hacker die Kontrolle über das Twitter-Konto der Associated Press übernommen und fälschlicherweise getwittert, dass das Weiße Haus angegriffen wurde. Das führte zu einem kurzen Einbruch des Aktienmarktes, der schnell korrigiert werden konnte als der Schwindel aufgedeckt wurde. Man stelle sich vor, dass Hacker kurz vor der Wahl im November eine ähnliche Kontrolle über die Konten von Politikern erlangten, sie könnten Fehlinformationen über Wahllokale oder Gerüchte über Wählerbetrug verbreiten.

Ursache für das Gelingen des Hacks waren wohl unsichere PCs bei Mitarbeitern von Twittern, die seit einigen Monaten im Home Office arbeiten. So konnten Zugänge zum Firmennetz ausgespäht und missbraucht werden. Das wird wohl die Sicherheitsabteilungen einiger Firmen, so wie jetzt bei Twitter, aufgeschreckt haben.

Unser Augenmerk richtet sich aber mehr darauf, dass die a-sozialen Netzwerke der Internetgiganten wie Facebook, Google und Twitter einen riesigen Einfluss auf die Gesellschaft und auch die Politik erlangt haben, der in keinem Verhältnis zu ihrer Leistung steht. Twitter ist eben nur ein bedeutungsloses Gezwitscher und Facebook eine Weboberfläche auf der Jede/r ohne Nachzudenken sein Gelaber ablassen kann.

Mehr dazu bei https://www.washingtonpost.com/technology/2020/07/15/musk-gates-twitter-hack/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7330-20200716-nur-ein-kleiner-hack.htm

#Facebook #Google #Twitter #Hack #Messenger #sozialeNetzwerke #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Verschlüsselung #Cyberwar #Hacking #Trojaner #Erpressung #Bitcoin #Obama #Bezos #Gates
 
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Nur ein kleiner Hack?


Milliardäre sollten 1000 $ zahlen

Gestern haben Unbekannte einige Twitter Accounts gehackt und versucht von den betroffenen Nutzern je lächerliche 1000 $ in Bitcoins zu erpressen. So etwas passiert doch täglich und oft sind sogar Firmen und ihre gesamten Datenbestände betroffen an denen das Überleben dieser Firmen hängt. Das Berliner Kammergericht arbeitet 10 Monate nach einem solchen Angriff immer noch eingeschränkt.

Warum sollen 1000 $ lächerlich sein?

Die Betroffenen heißen u.a. Joe Biden, Elon Musk, Jeff Bezos, Barack Obama, Bill Gates, der Musiker Kanye West. Und damit wird die Bedeutung der Aktion deutlich. Twitter darf nicht weiter als Sprachrohr der Politik akzeptiert werden. Die Washington Post zitiert dazu Harper Reed, ein Unternehmer, der während der Obama-Kampagne 2012 als Chief Technology Officer fungierte:

"Das Problem ist, dass wir uns alle auf Twitter als diesen öffentlichen Raum verlassen, der sicher und geschützt ist, und wir wissen, dass die Tweets, die jemand wie ein Joe Biden verschickt, authentisch sind" ... "Twitter hat uns bewiesen, dass das vielleicht nicht wahr ist."

Präsident Trump ist ein eifriger Nutzer der Plattform und twittert seine Ansichten häufig an mehr als 83 Millionen Follower. Trumps Twitter-Account wurde 2017 von einem ausscheidenden Mitarbeiter des Unternehmens für 11 Minuten abgeschaltet. Nach diesem Vorfall twitterte Twitter, dass es "Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe, um zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt".

Das hat wohl nicht funktioniert. Bereits im Jahr 2013 hatten Hacker die Kontrolle über das Twitter-Konto der Associated Press übernommen und fälschlicherweise getwittert, dass das Weiße Haus angegriffen wurde. Das führte zu einem kurzen Einbruch des Aktienmarktes, der schnell korrigiert werden konnte als der Schwindel aufgedeckt wurde. Man stelle sich vor, dass Hacker kurz vor der Wahl im November eine ähnliche Kontrolle über die Konten von Politikern erlangten, sie könnten Fehlinformationen über Wahllokale oder Gerüchte über Wählerbetrug verbreiten.

Ursache für das Gelingen des Hacks waren wohl unsichere PCs bei Mitarbeitern von Twittern, die seit einigen Monaten im Home Office arbeiten. So konnten Zugänge zum Firmennetz ausgespäht und missbraucht werden. Das wird wohl die Sicherheitsabteilungen einiger Firmen, so wie jetzt bei Twitter, aufgeschreckt haben.

Unser Augenmerk richtet sich aber mehr darauf, dass die a-sozialen Netzwerke der Internetgiganten wie Facebook, Google und Twitter einen riesigen Einfluss auf die Gesellschaft und auch die Politik erlangt haben, der in keinem Verhältnis zu ihrer Leistung steht. Twitter ist eben nur ein bedeutungsloses Gezwitscher und Facebook eine Weboberfläche auf der Jede/r ohne Nachzudenken sein Gelaber ablassen kann.

Mehr dazu bei https://www.washingtonpost.com/technology/2020/07/15/musk-gates-twitter-hack/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7330-20200716-nur-ein-kleiner-hack.htm

#Facebook #Google #Twitter #Hack #Messenger #sozialeNetzwerke #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Verschlüsselung #Cyberwar #Hacking #Trojaner #Erpressung #Bitcoin #Obama #Bezos #Gates
 
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Kein Profit aus unseren Daten


Meine Daten sollen keine Ware sein

Unsere Flyersammlung ist größer geworden, vor wenigen Tagen haben wir die Druckausgabe unseres "Datewertflyers" erhalten. Darin wollen wir aufklären, dass die großen Internetkonzerne nicht aus Menschenliebe und Freundlichkeit ihre Dienste scheinbar "kostenlos" anbieten. Ganz im Gegenteil - wir machen sie mit unserer Freigiebigkeit reich und reicher.

Facebook, z.B. existiert nur durch den Datenhandel und hat inzwischen einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden $.

Wie läuft das ab?

Mit einem Account bei Facebook geben Nutzer ihre Zustimmung zur Auswertung ihrer persön­lichen Daten und all ihrer Eingaben, auch Bilder. IP Adresse, Cookies, "Zählpixel" oder "Web-Bugs" (meist unsichtbare Grafiken) oder Social-Media-Plugins geben unsere Daten beim Surfen an völlig Fremde weiter.

Max Schrems stellt nach seiner erfolgreichen Klage gegen Facebook fest: Der Deal bei Facebook ist also nicht, meine Daten gegen die kostenlose Nutzung, sondern unser Inhalt für sich plus Werbung für uns. "If you are not paying for it, you are not the customer; you are the product being sold".

Private Daten schützen - öffentliche Daten nutzen

Was sind deine Daten als Handelsware wert? Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. 63% der Menschen wissen, dass Unternehmen mit dem Verkauf ihrer Daten an Dritte Geld verdienen können, jedoch kennen über 50% den Wert ihrer Daten nicht. Cyberkriminelle verkaufen das komplette digitale Leben einer Person für weniger als 50 Dollar – inklusive Daten von gestohlenen Social-Media-Accounts, Bankdetails oder Remote-Zugängen zu Servern oder den PCs und Tablets zu Hause. Gehackte einzelne Accounts sind rund 1$ wert.

Der Gewinn von Facebook betrug 2017 bei 2,13 Milliarden NutzerInnen 48 Milliarden $ . Das Unternehmenskapital geteilt durch die Nutzer ergibt nach Max Schrems rund 22,6 $/Nutzer. Plus den Daten bei Instagram, Whatsapp, Twitter, Youtube, Netflix kommen schnell über 100$ für jeden Menschen zusammen.

Beispiele für den Datenklau
  • Mein Smartphone weiß, wo ich wann und wie lange gerne bin.
  • Die Post verkauft meine Adresse, Facebook meine "Likes".
    -- Meine Kundenkarten verknüpfen meinen Einkauf mit meiner Person, somit ist der Wert der Daten stets größer als der "Rabatt", den man Dir scheinbar gewährt.
    • Der RFID Chip im Einkaufswagen regis­ triert ,was man länger anschaut und was man dann schließlich kauft
    • Die Folge ist personalisierte Werbung.
    • Das „intelligente“ Kfz beobachtet dich und gibt deine Daten weiter. Die Folge kann eine teurere Versicherung sein oder der Beweis gegen dich beim Unfall .
    • Die Weitergabe und Auswertung der Daten durch Versicherung, Schufa, u.ä. hat schon Jede/r erlebt.
    • Wir sind gläsern und werden es in der Zukunft immer stärker.
    • Auch Gesundheits-Apps handeln mit meinen Daten
    • und Alexa hört auf dem Nachttisch mit ...
Wem gebe ich meine Daten – wem mein Geld?

Ich möchte die Kontrolle über meine Daten behal­ten und nicht an unbekannte Konzerne zahlen. Einige Ratschläge:
  • Vermeiden von Kreditkarte, EC-Karte, Bahncard, Kunden- und Rabattkarten,
  • mehrere digitale Identitäten verwenden,
  • nie dasselbe Passwort für verschiedene Webseiten oder Dienste verwenden,
  • einen Passwortmanager nutzen,
  • Pseudonyme verwenden bei Accounts, und E-Mail Adressen,
  • datenschutzfreundliche alternative Such­maschinen nutzen: startpage.com, yacy,
  • beim Surfen Anonymisierungsdienste, wie Tor oder Jondonym nutzen,
  • Daten, die nicht gespeichert wurden, können auch nicht missbraucht werden,
  • verschlüsseln der Kommunikation mit Gnu/PG, Pretty Good Privacy, ...
  • sichere Messenger nutzen, wie Wire, Conversations, Briar, ...
  • VPNs (Virtual Privat Networks) nutzen
  • nach DSGVO das Löschen verlangen von Registrierungen und Blogs, wenn man sie nicht mehr braucht,
  • vertrauenswürdige E-Mail Provider nutzen: posteo.de oder mailbox.org statt Gmail, GMX, Freenet oder Web.de
  • Surfen mit Tor, Firefox oder Opera statt Chrome, Safari, Explorer,
  • Browser im privaten Modus nutzen.
  • Möglichst keine Apps nutzen! Es muss nicht immer eine App sein. Viele Dienste sind auch über Webseiten erreichbar.
  • Der Datenaustausch bei Apps verstößt oft gegen das Berechtigungskonzept.
Mehr dazu bei unseren Flyern https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/209-flyer-und-folder.htm
und der Datenwertflyer als PDF https://www.aktion-freiheitstattangst.org/images/docs/202004FsaFlyerDatenwert.pdf
und mehr über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4185-privatsphaere-schuetzen-was-kann-ich-tun.htm
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7325-20200711-kein-profit-aus-unseren-daten.htm

#Datenwert #Flyer #Privatsphäre #Paypal #Facebook #WhatsApp #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Selbstschutz
 
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Kein Profit aus unseren Daten


Meine Daten sollen keine Ware sein

Unsere Flyersammlung ist größer geworden, vor wenigen Tagen haben wir die Druckausgabe unseres "Datewertflyers" erhalten. Darin wollen wir aufklären, dass die großen Internetkonzerne nicht aus Menschenliebe und Freundlichkeit ihre Dienste scheinbar "kostenlos" anbieten. Ganz im Gegenteil - wir machen sie mit unserer Freigiebigkeit reich und reicher.

Facebook, z.B. existiert nur durch den Datenhandel und hat inzwischen einen Marktwert von mehr als 600 Milliarden $.

Wie läuft das ab?

Mit einem Account bei Facebook geben Nutzer ihre Zustimmung zur Auswertung ihrer persön­lichen Daten und all ihrer Eingaben, auch Bilder. IP Adresse, Cookies, "Zählpixel" oder "Web-Bugs" (meist unsichtbare Grafiken) oder Social-Media-Plugins geben unsere Daten beim Surfen an völlig Fremde weiter.

Max Schrems stellt nach seiner erfolgreichen Klage gegen Facebook fest: Der Deal bei Facebook ist also nicht, meine Daten gegen die kostenlose Nutzung, sondern unser Inhalt für sich plus Werbung für uns. "If you are not paying for it, you are not the customer; you are the product being sold".

Private Daten schützen - öffentliche Daten nutzen

Was sind deine Daten als Handelsware wert? Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. 63% der Menschen wissen, dass Unternehmen mit dem Verkauf ihrer Daten an Dritte Geld verdienen können, jedoch kennen über 50% den Wert ihrer Daten nicht. Cyberkriminelle verkaufen das komplette digitale Leben einer Person für weniger als 50 Dollar – inklusive Daten von gestohlenen Social-Media-Accounts, Bankdetails oder Remote-Zugängen zu Servern oder den PCs und Tablets zu Hause. Gehackte einzelne Accounts sind rund 1$ wert.

Der Gewinn von Facebook betrug 2017 bei 2,13 Milliarden NutzerInnen 48 Milliarden $ . Das Unternehmenskapital geteilt durch die Nutzer ergibt nach Max Schrems rund 22,6 $/Nutzer. Plus den Daten bei Instagram, Whatsapp, Twitter, Youtube, Netflix kommen schnell über 100$ für jeden Menschen zusammen.

Beispiele für den Datenklau
  • Mein Smartphone weiß, wo ich wann und wie lange gerne bin.
  • Die Post verkauft meine Adresse, Facebook meine "Likes".
    -- Meine Kundenkarten verknüpfen meinen Einkauf mit meiner Person, somit ist der Wert der Daten stets größer als der "Rabatt", den man Dir scheinbar gewährt.
    • Der RFID Chip im Einkaufswagen regis­ triert ,was man länger anschaut und was man dann schließlich kauft
    • Die Folge ist personalisierte Werbung.
    • Das „intelligente“ Kfz beobachtet dich und gibt deine Daten weiter. Die Folge kann eine teurere Versicherung sein oder der Beweis gegen dich beim Unfall .
    • Die Weitergabe und Auswertung der Daten durch Versicherung, Schufa, u.ä. hat schon Jede/r erlebt.
    • Wir sind gläsern und werden es in der Zukunft immer stärker.
    • Auch Gesundheits-Apps handeln mit meinen Daten
    • und Alexa hört auf dem Nachttisch mit ...
Wem gebe ich meine Daten – wem mein Geld?

Ich möchte die Kontrolle über meine Daten behal­ten und nicht an unbekannte Konzerne zahlen. Einige Ratschläge:
  • Vermeiden von Kreditkarte, EC-Karte, Bahncard, Kunden- und Rabattkarten,
  • mehrere digitale Identitäten verwenden,
  • nie dasselbe Passwort für verschiedene Webseiten oder Dienste verwenden,
  • einen Passwortmanager nutzen,
  • Pseudonyme verwenden bei Accounts, und E-Mail Adressen,
  • datenschutzfreundliche alternative Such­maschinen nutzen: startpage.com, yacy,
  • beim Surfen Anonymisierungsdienste, wie Tor oder Jondonym nutzen,
  • Daten, die nicht gespeichert wurden, können auch nicht missbraucht werden,
  • verschlüsseln der Kommunikation mit Gnu/PG, Pretty Good Privacy, ...
  • sichere Messenger nutzen, wie Wire, Conversations, Briar, ...
  • VPNs (Virtual Privat Networks) nutzen
  • nach DSGVO das Löschen verlangen von Registrierungen und Blogs, wenn man sie nicht mehr braucht,
  • vertrauenswürdige E-Mail Provider nutzen: posteo.de oder mailbox.org statt Gmail, GMX, Freenet oder Web.de
  • Surfen mit Tor, Firefox oder Opera statt Chrome, Safari, Explorer,
  • Browser im privaten Modus nutzen.
  • Möglichst keine Apps nutzen! Es muss nicht immer eine App sein. Viele Dienste sind auch über Webseiten erreichbar.
  • Der Datenaustausch bei Apps verstößt oft gegen das Berechtigungskonzept.
Mehr dazu bei unseren Flyern https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/209-flyer-und-folder.htm
und der Datenwertflyer als PDF https://www.aktion-freiheitstattangst.org/images/docs/202004FsaFlyerDatenwert.pdf
und mehr über Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Privatsphäre https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/4185-privatsphaere-schuetzen-was-kann-ich-tun.htm
https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7325-20200711-kein-profit-aus-unseren-daten.htm

#Datenwert #Flyer #Privatsphäre #Paypal #Facebook #WhatsApp #Scoring #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Arbeitnehmerdatenschutz #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Selbstschutz
 
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Wahlbeeinflussung durch (a)soziale Medien


Facebook kassiert Millionen von Trump

Trump No 63 - Bürgerrechtsorganisationen aus den USA schreiben uns: Facebook-Werbung ist ein heimtückisches Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft. Unsere Gesetze sind geschrieben aus der Annahme, dass Werbung unpolitisch ist. Aber so funktioniert Facebook nicht. Unsere Gesetze müssen die Art und Weise begreifen, wie die Werbung von Facebook und Google läuft. Die Monopole haben die Funktionsweise der Werbung verändert.

In der Zwischenzeit können wir Trump nicht erlauben, eine entsetzliche, gesetzlose Lügenkampagne zu führen. Die Anzeigen von Trump sind sehr zielgerichtet und sie durchlaufen so viele Variationen dass selbst die Facebook-Werbebibliothek durch ihre schiere Menge einer Überprüfung nicht nachkommt.

Die Wiederwahlkampagne von Donald Trump kauft Hunderte von Anzeigen auf Facebook, die gefährliche Desinformationen über das Wählen verbreiten. Aber Facebook weigert sich, diese nachweislich falschen Anzeigen zu entfernen - und das Unternehmen erzielt weiterhin Werbeeinnahmen daraus.

Mit einer Petition drängen wir die wichtigsten Aufsichtsgremien gegen die Profitgier von Facebook über politische Anzeigen Lügen zu den Wahlen zu verbreiten, zu untersuchen. https://actionnetwork.org/petitions/investigate-facebook-profiting-off-voter-suppression

Facebook hat sich wiederholt geweigert, Trump auf seiner Plattform an irgendeiner Art von Standard zu binden. Bis heute verbreitet er schädliche Desinformationen über die Möglichkeiten einer Briefwahl-Abstimmung. Trumps Wiederwahlkampagne hat bereits über 500 Facebook-Anzeigen gekauft, die falsche Behauptungen über Wahlbetrug verbreiten.

Diese falschen, unverantwortlichen Anzeigen laufen ungebremst, weil Facebook die Anzeigen von Politikern - einschließlich Trumps - von jeder Faktenprüfung ausnimmt. Und obwohl Facebook behauptet, politische Anzeigen, die Menschen vom Wählen abhalten, zu verbieten, hat das Unternehmen nichts unternommen, um die Trump-Kampagne an der Veröffentlichung ihrer schädlichen Anzeigen zu hindern.

Rassismus, absichtlich falsche und irreführende politische Werbung, Bigotterie und Hass haben viel zu lange auf Facebook gewütet.

Wir schließen uns führenden Bürgerrechtsorganisationen an und drängen die großen Marken widerum ihre Anzeigen im Laufe des Monats Juli bei Facebook zurückzuziehen und Facebook das Signal zu senden, dass Hass und Desinformation unsere Demokratie untergräbt.

Mehr dazu bei http://act.pfaw.org/sign/hold-facebook-accountable/
und https://actionnetwork.org/petitions/investigate-facebook-profiting-off-voter-suppression
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7318-20200704-wahlbeeinflussung-durch-asoziale-medien.htm

#Facebook #USA #Wahlkampf #Trump #Hass #Lügen #Manipulation #Anonym #Freiwilligkeit #Datenschutz #Datensicherheit #Ergonomie #Datenpannen #Datenskandale #Zensur #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Diskriminierung #Ausbeutung
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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Digitalpakt darf nicht zur Shoppingtour verkommen


Öffentliche Gelder, Öffentlicher Code

Schon bevor man mit den Milliarden so um sich warf, hatte die Bundesregierung im letzten Jahr 500 Millionen für den Digitalpakt Schule locker gemacht. Das Geld würde auch dringend gebraucht, um wirkliche Medienkompetenz den Schülern und vor allem auch den Lehrern näher zu bringen.

Doch was mit dem Geld gemacht werden soll ist Ländersache - das ist vielleicht noch richtig - aber im Endeffekt wird daraus nur eine Shoppingtour der einzelnen Schulen. Das Ziel sollte jedoch nicht ein zusätzliches Tablet oder ein weiterer Computerraum sein, den die Schüler nur ehrfürchtig - eher gelangweilt - mit dem Lehrer betreten dürfen.

Die Ziele sollten sein
  • Grundlagenwissen in den Informationstechnologien erwerben können,
  • Nutzen und Gefahren verschiedener Anwendungen einschätzen können und
  • die gesellschaftlichen Folgen von Informationstechnologien verstehen.
Um diese Ziele zu erfüllen, müssen die LehrerInnen und die Schulen in der Lage sind, entsprechende pädagogische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Davon sind wir weit entfernt. LehrerInnen, die den Begriff Open Source und Free Software richtig erklären können sind ein kleine Minderheit.

Öffentliche Daten nutzen - private Daten schützen

Auch dieses wichtige Prinzip, eigentlich an den vielen Beispielen von Datenskandalen leicht zu erklären, ist bisher kein Bestandteil in den Lehrplänen der Schulen. Deshalb kritisiert z.B. auch der Chaos Computer Club (Ffm)
  • In der vorliegenden Erklärung des Kultusministeriums ist nicht zu erkennen, welchen tatsächlichen Anteil die dringend erforderliche LehrerInnenbildung an den Investitionen haben soll.
  • Zur Umsetzung des Digitalpakts sind die Schulen gezwungen, ein pädagogisches Konzept zu erstellen. Viele, vor allem kleinere Schulen, sind damit vollkommen überfordert. Es gibt nur unzureichende Unterstützung durch das Kultusministerium.
  • Es gibt auch kein ausgearbeitetes Konzept der Landesregierung, wie „Bildung in der Digitalen Welt“ in Hessen realisiert werden soll.
Daher schlägt der CCC (der Landesregierung Hessen) vor, folgende erste Schritte zu gehen:
  • Die Landesregierung legt in Euro und Cent offen, welchen Anteil die LehrerInnenbildung („Digitale Schule Hessen“) an den zur Verfügung stehenden Mitteln haben wird. Sie sorgt für die benötigten Entlastungsstunden zur Weiterbildung.
  • Die Landesregierung erstellt einen Rahmenplan für alle Schulen, so dass auch kleine Schulen ein pädagogisches Konzept erstellen können. Die digitale Lebenswelt ist dabei fächerübergreifend zu berücksichtigen.
  • Die Landesregierung erstellt in Zusammenarbeit mit Verbänden, zivilgesellschaftlichen Gruppen und kompetenten Einzelpersonen ein Konzept, wie der Beschluss der KMK-Konferenz vom Dez. 2016 umgesetzt werden soll.
  • Die Landesregierung fördert grundsätzlich die Einführung von Open-Source-Software. Der Grundsatz sollte lauten: „Public Money – Public Code“.
Nur durch pädagogische Konzepte, die ein kritisches Hinterfragen der Abhängigkeiten von den Internetgiganten wie Amazon, Facebook, Apple, Google ermöglichen, kann es erreicht werden, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht zu Medienkonsumenten sondern zu denkenden Persönlichkeiten entwickeln.

Die Corona-Krise hat viele Schulen wegen der Notwendigkeit schnell Heimarbeitsplätze zu realisieren, noch mehr zur Anschaffung von Hardware gedrängt, anstatt sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen. Die Sommerferien geben nun etwas Zeit das Versäumte nachzuholen, zumindest theoretisch ....

PS. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir unser Bildungsprogramm schon 2010 auf dem Berliner Linuxtag mit digitaler Kraft verteilen lassen.

Mehr dazu bei https://ccc-ffm.de/2019/06/der-digitalpakt-eine-halbe-milliarde-fuer-eine-halbe-sache/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7307-20200624-digitalpakt-darf-nicht-zur-shoppingtour-verkommen.htm

#Digitalpakt #Schulen #Bildung #Datenpannen #Datenskandale #Smartphone #Handy #Google #Apple #Facebook #Amazon #Transparenz #Informationsfreiheit #FreeSoftware #OpenSource #Ergonomie
 
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OECD Verhandlungen für Digitalsteuer gescheitert


Einnahmen müssen dort versteuert werden wo sie entstehen

Trump No 62: Bereits im Januar in Davos hatte die US-Seite betont, dass sie nichts von einer Digitalsteuer hält, vor allem, wenn sie dort erhoben werden soll, wo die Gewinne gemacht werden. Nun haben die USA die Verhandlungen für eine weltweite Digitalsteuer im Rahmen der 36 OECD-Länder abgebrochen.

Frankreich hatte im letzten Jahr eine dreiprozentige Digitalsteuer für größere Internetfirmen eingeführt, was den Handelsstreit der EU mit den USA weiter angeheizt hatte. Die USA hatten als Sanktionen Steuern auf französischen Wein und Käse eingeführt.

Eine Digitalsteuer würde die großen US-Konzerne wie Facebook, Google und Amazon treffen und deren unmäßige Gewinne stutzen. Allerdings sind sich auch die EU Staaten nicht einig. So haben Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien eine solche Steuer zwischen 2-3% auf den Umsatz eingeführt. Deutschland hat sich bisher zurückgehalten, angeblich, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "große Reform" durchsetzen möchte. Wie macht man das, wenn man nicht bereit ist Druck aufzubauen?

Angeblich will Merkel den Erwerb von Daten besteuern, also die persönlichen Nutzerdaten in sozialen Netzwerken. Wenn es so wäre, würde es die Konzerne in ihrem Innersten treffen. Aber damit würde sie ja zugeben, dass die DSGVO diese Daten nicht schützen kann ...

Nehmen wir eher an, dass Deutschland mal wieder am Zipfel der USA hängt und eine einheitliche Haltung in der EU sabotiert - so wie Deutschland seit Jahren eine wirksame Finanztransaktionssteuer blockiert.

Mehr dazu in einem älteren Artikel bei https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/digitalsteuer-sorgt-weiter-fuer-streit-zwischen-usa-und-eu,Ro5vHKZ
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7301-20200618-oecd-verhandlungen-fuer-digitalsteuer-gescheitert.htm

#Digitalsteuer #OECD #EU #USA #Ausstieg #Trump #Facebook #Google #Microsoft #Amazon #Finanztransaktionssteuer #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #sozialeNetzwerke #Transparenz #Informationsfreiheit
 
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OECD Verhandlungen für Digitalsteuer gescheitert


Einnahmen müssen dort versteuert werden wo sie entstehen

Trump No 62: Bereits im Januar in Davos hatte die US-Seite betont, dass sie nichts von einer Digitalsteuer hält, vor allem, wenn sie dort erhoben werden soll, wo die Gewinne gemacht werden. Nun haben die USA die Verhandlungen für eine weltweite Digitalsteuer im Rahmen der 36 OECD-Länder abgebrochen.

Frankreich hatte im letzten Jahr eine dreiprozentige Digitalsteuer für größere Internetfirmen eingeführt, was den Handelsstreit der EU mit den USA weiter angeheizt hatte. Die USA hatten als Sanktionen Steuern auf französischen Wein und Käse eingeführt.

Eine Digitalsteuer würde die großen US-Konzerne wie Facebook, Google und Amazon treffen und deren unmäßige Gewinne stutzen. Allerdings sind sich auch die EU Staaten nicht einig. So haben Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien eine solche Steuer zwischen 2-3% auf den Umsatz eingeführt. Deutschland hat sich bisher zurückgehalten, angeblich, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "große Reform" durchsetzen möchte. Wie macht man das, wenn man nicht bereit ist Druck aufzubauen?

Angeblich will Merkel den Erwerb von Daten besteuern, also die persönlichen Nutzerdaten in sozialen Netzwerken. Wenn es so wäre, würde es die Konzerne in ihrem Innersten treffen. Aber damit würde sie ja zugeben, dass die DSGVO diese Daten nicht schützen kann ...

Nehmen wir eher an, dass Deutschland mal wieder am Zipfel der USA hängt und eine einheitliche Haltung in der EU sabotiert - so wie Deutschland seit Jahren eine wirksame Finanztransaktionssteuer blockiert.

Mehr dazu in einem älteren Artikel bei https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/digitalsteuer-sorgt-weiter-fuer-streit-zwischen-usa-und-eu,Ro5vHKZ
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7301-20200618-oecd-verhandlungen-fuer-digitalsteuer-gescheitert.htm

#Digitalsteuer #OECD #EU #USA #Ausstieg #Trump #Facebook #Google #Microsoft #Amazon #Finanztransaktionssteuer #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #sozialeNetzwerke #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Totale-Überwachung
So wie einst die SMS haben Messengerdienste die Handys der Deutschen im Sturm erobert. Eine neue Erhebung zeigt, welche Dienste neben Whatsapp beliebt sind - und enthüllt eine auffällige Konzentration auf dem Markt.

#Whatsapp #Messenger #Facebook #SMS #Handys #Überwachung #Smartphone

https://www.n-tv.de/technik/Drei-groesste-Messenger-gehoeren-Facebook-article21797992.html
 

Nicht nur Platzhirsch Whatsapp Drei größte Messenger gehören Facebook

Totale-Überwachung
So wie einst die SMS haben Messengerdienste die Handys der Deutschen im Sturm erobert. Eine neue Erhebung zeigt, welche Dienste neben Whatsapp beliebt sind - und enthüllt eine auffällige Konzentration auf dem Markt.

#Whatsapp #Messenger #Facebook #SMS #Handys #Überwachung #Smartphone

https://www.n-tv.de/technik/Drei-groesste-Messenger-gehoeren-Facebook-article21797992.html
 
von Mitchell Feierstein
Facebook zahlt 130 Millionen Dollar für die Gründung eines sogenannten "unabhängigen Aufsichtsgremiums für Inhalte". Die Besetzung des Gremiums zeigt, dass sich an der finsteren Praxis der Massenüberwachung und Zensur bei Facebook nichts ändern wird.

#Kommentar #Zuckerberg #Facebook #Show #Massenüberwachung #Überwachung #Zensur #MitchellFeierstein

https://deutsch.rt.com/meinung/102354-kommentar-zuckerberg-halt-uns-wohl/
 

Kommentar: Zuckerberg hält uns wohl wirklich für blöd – Facebooks "Oberstes Gericht" ist eine Show

von Mitchell Feierstein
Facebook zahlt 130 Millionen Dollar für die Gründung eines sogenannten "unabhängigen Aufsichtsgremiums für Inhalte". Die Besetzung des Gremiums zeigt, dass sich an der finsteren Praxis der Massenüberwachung und Zensur bei Facebook nichts ändern wird.

#Kommentar #Zuckerberg #Facebook #Show #Massenüberwachung #Überwachung #Zensur #MitchellFeierstein

https://deutsch.rt.com/meinung/102354-kommentar-zuckerberg-halt-uns-wohl/
 
Könnt aber auch dies hier lesen:

Fragen an Herr Steinmeier
Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 

Fragen an Herr Steinmeier


Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook-Account. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ In dieser Antwort wird noch einiges aus Art. 146 zitiert, dann kommt die Ausrede, man hätte 1990 keine Zeit gehabt, also BlaBlaBla ala Politiker. Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt. Und sie wollten sich ihre Pfründe sichern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#Fragen #steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #volk #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 
Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook-Account. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ In dieser Antwort wird noch einiges aus Art. 146 zitiert, dann kommt die Ausrede, man hätte 1990 keine Zeit gehabt, also BlaBlaBla ala Politiker. Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt. Und sie wollten sich ihre Pfründe sichern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#Fragen #steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #volk #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 
Fragen an Herr Steinmeier
Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#steinmeier #artikel_146 #grundgesetz #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 

Fragen an Herr Steinmeier

Artikel 146 GG gibt dem Volke die Möglichkeit sich eine komplett neue Verfassung zugeben!!!

So der Herr Steinmeier in einer Antwort auf seinem Facebook-Account. Zitat: „Vielmehr muss (!) sich das Volk selbst […] auf den Artikel 146 berufen.“ In dieser Antwort wird noch einiges aus Art. 146 zitiert, dann kommt die Ausrede, man hätte 1990 keine Zeit gehabt, also BlaBlaBla ala Politiker. Die Wahrheit ist, sie mussten sich beeilen, damit der Betrug, den sie angefangen haben, nicht auffliegt. Und sie wollten sich ihre Pfründe sichern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/10/fragen-an-herr-steinmeier/

#Fragen #steinmeier #artikel 146 #grundgesetz #volk #verfassung #facebook #zitat #Ausrede #politiker #wahrheit #betrug
 
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Laxer Umgang mit Schülerdaten


Welche Messenger und Conferencing Tools sind tragbar?

Darüber haben wir uns schon vor Corona Gedanken gemacht, z.B. unter Privatsphäre schützen oder in unseren Publikationen Anonym und sicher im Internet und Das Handy - dein unbekannter Begleiter. Das Ergebnis war stets, dass es wichtig ist auf Offenen Software (Open Source) zurückzugreifen, denn nur Programme, die von vielen menschen geprüft und kontrolliert werden können, bieten überhaupt die Chance, dass sie verantwortungsvoll mit unserer Privatsphäre umgehen.

Wie Heise berichtet sind die Datenschutzbehörden in Baden-Würtemberg gerade schwer in der Diskussion mit den Schulen und Behörden des Bundeslandes über die kollaborative Nutzung von Programmen für Video- und Audiokonferenzen.

Positiv ist zu festzustellen, dass Baden-Württemberg allen Lehrkräften des Landes den Sofortnachrichten-Dienst Threema Work zur dienstlichen Nutzung kostenlos zur Verfügung stellt. Anders als der leider oft verwendete und von Facebook angebotene Messenger-Dienst WhatsApp verhält sich Threem datenschutzkonform.

Der Landesdatenschutzbeauftragte hatte auch vor der Nutzung von Zoom für Schüler gewarnt und kann bisher nicht bestätigen, dass die Lücken in der Software beseitigt wurden. Erst vergangene Woche wurde der Fall bekannt, dass an einer Freiburger Schule während einer Video-Schulstunde mit Zoom pornografische Bilder eingespielt wurden.

Gerade in der kostenlosen Version sind die Zugriffsrechte und die Möglichkeiten des Moderator unzureichend. Darüber hinaus können Tracker etwa von Google persönliche Informationen über Schülerinnen und Schülern sammeln und Zoom behält sich vor nach einer Account-Kündigung nicht alle Daten der Nutzer zu löschen.

An Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen wird der "als sicherer geltende Videokonferenzdienst Webex des Unternehmens Cisco" genutzt. Auch hier entsprechen die AGBs nicht voll den europäischen Standards nach der DSGVO.

Baden Würtembergs Datenschützer hat noch ein weiteres Problem, denn das Kultusministerium will in den Schulen Microsoft Office 365 einsetzen, um Moodle abzulösen und das E-Mail-Hosting durch Microsoft organisieren. Datenschutzfreundliche Alternativen aus Europa, wie Posteo oder Mailbox.org wurden nicht berücksichtigt.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schulsoftware-Threema-ja-Zoom-und-Microsoft-Office-365-eher-nicht-4711961.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7251-20200501-laxer-umgang-mit-schuelerdaten.htm

#Messenger #ConferencingTools #Office365 #Zoom #Moodle #Webex #Schulen #Baden-Würtemberg #NRW #DSB #Datenschutzbehörden #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenklau #Microsoft #Google #Facebook #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit
 
Desinformation über Corona: Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck – https://netzpolitik.org/2020/politikerluegen-bringen-plattformen-unter-druck/ #Öffentlichkeit #Desinformation #JairBolsonaro #Coronavirus #DonaldTrump #Fake-News #Instagram #covid-19 #facebook #twitter #youtube
Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck
 
Von der Datenübermittlung an Facebook will der Hersteller der Videokonferenz-Software Zoom nichts gewusst haben.
Datenschutz: Zoom entfernt Facebook-Tracker aus iOS-App - Golem.de
#Videotelefonie #Datenschutz #Datensicherheit #EFF #Facebook #InstantMessenger #Sicherheitslücke #Skype #SozialesNetz #Tracking
 
"Billion-dollar fines can't stop Google and Facebook. That's peanuts for them"

#Facebook and its ilk must be broken up and tightly regulated. The survival of #democracy and civility depend on it.
 
Anybody: "Oh no, #Facebook and #Whatsapp are down, how can i live now?"

Me, an intellectual who's just on the #Fediverse and use #XMPP:
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@armitage @inhosin Скорее нельзя было бы пользоваться. Поставишь #Signal, а тебе туда всё равно все пишут из #WhatsApp и сливают твою переписку в облако «для бекапа» и метаданные в #Facebook. В чём разница тогда, просто открытый клиент для whatsapp?
 
#Facebook ist mal wieder komplett offline 😃 Auch #Whatsapp und #Instagram sind betroffen 😃 Das sind doch mal wirklich sehr schoene Nachrichten.Und das beste daran: Waere es nicht im Radio gekommen,haette ich es nichtmal bemerkt 😆 Das ist halt der riesige Vorteil,wenn man sich nicht von grossen #Datenkraken abhaengig macht.Und als waere das alles nicht schon schoen genug,gibts sogar bei der #Birdsite / #Twitter einige Problemchen 😃 #Mastodon funktioniert. #Matrix und #Jabber auch.Deshalb ist dezentral grundsaetzlich besser 👍
 
#facebook #liars
 
Кто там качает правых?
Консервативные американские блогеры, получившие бан от Цукерберга, стали эмиссарами Дурова

https://www.novayagazeta.ru/articles/2019/05/18/80561-kto-tam-kachaet-pravyh

#дуров #telegram #сша #usa #facebook #whatsapp
 
The fact that #Mastodon does not spy on you doesn't make it much better than #Facebook or other social networks.

#deletemastodon
 
Instagram Is Full of Conspiracy Theories and Extremism

> As other social networks wage a very public war against misinformation, it’s thriving on Instagram.

-- https://www.theatlantic.com/technology/archive/2019/03/instagram-is-the-internets-new-home-for-hate/585382/

#instagram #facebook #farright #shaarlien
 
How #Russia goons identify #Facebook and #Telegram users https://meduza.io/en/feature/2019/03/08/creative-police-work #socialcontrolmedia and #proprietarysoftware will never cover your back
 
Last year a #Facebook HR person reached out to me, and I shortly answered I wasn't interested in working for them at the time. Now they asked again if the time was right, and I realized I never explained that it wasn't *my* occupation that was the problem. It was what Facebook did as a company that made me not want to work there. And things only got worse since then.

I know I'm hurting my career prospects, but you gotta have a stance somewhere.
 
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